<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416</id><updated>2012-01-01T04:56:09.138-08:00</updated><title type='text'>zionismus + raumplanung: between nile + eufrat?</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>86</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-509911742667260828</id><published>2011-06-25T09:48:00.000-07:00</published><updated>2012-01-01T04:56:09.151-08:00</updated><title type='text'>'Prawer Report': Landraub bei den Beduinen - Diebstahl, Vertreibung und Gewalt</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-dA733r6Bgfo/TwBVVytustI/AAAAAAAAAeo/X3MswTsUPTo/s1600/beduskonzentration.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-dA733r6Bgfo/TwBVVytustI/AAAAAAAAAeo/X3MswTsUPTo/s320/beduskonzentration.JPG" width="284" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PMaPb0c548s/TgYSuuDeV1I/AAAAAAAAAec/8HgrxrXwR9c/s1600/beduinenjune2011.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="227" src="http://3.bp.blogspot.com/-PMaPb0c548s/TgYSuuDeV1I/AAAAAAAAAec/8HgrxrXwR9c/s320/beduinenjune2011.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;"&gt;&lt;span style="color: #000066;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;strong&gt;Zweidrittel Palästinas – haben oder nicht haben&lt;br /&gt;Beduinen müssen in die Ghettos – der jüngste ‚Prawer Report‘&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die  Beduinen und die ‚nicht anerkannten‘ palästinensischen Orte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Bereits am 5. Juni sollte die im jüngsten ‚Prawer Report‘ geforderte Politik gegenüber den Beduinen festgeklopft werden, politischer Druck hat diese Entscheidung bisher aufgeschoben.  Nach dem Prawer Bericht sollen 30.000 (Adalah spricht von bis zu 45.000) Beduinen mit ihren Familien von ihrem Land vertrieben und innerhalb von 5 Jahren zwangsumgesiedelt werden. Sie sollen bis zu 50% Kompensation für ihren Besitz erhalten. Wenn dies gelingt ist dies die größte und einzigartige Umsiedlung die je in Israel seit seiner Gründung durchgezogen wurde. Menschenrechtsgruppen und Aktivisten sind überzeugt davon, dass die in den letzten Jahren wiederholten Zerstörungen von Beduinen Dörfern wie Araqib, das mehrmals abgerissen und wieder aufgebaut wurde, die vermehrte Vertreibung  von Beduinen von ihrem Land, Gewaltanwendung, Verhaftungen und harte Geldstrafen für Aktivisten nur der Vorlauf für eine umfassendere Politik dargestellt hat.&lt;br /&gt;In den letzten Jahren wurden verschiedene Praktiken ausgeübt und parallel verschiedene Institutionen mit Plänen für die Zukunft der Beduinenfrage beauftragt (die Goldberg Kommission, verschiedene Verwaltungen, der JNF in den USA, Teile der Regierung und McKinsey&amp;amp;Co). Ehud Prawer schließlich leitete das jüngste Regierungskommittee, angesiedelt beim Premierminister, das fast unbemerkt arbeitete und natürlich ohne die geringste Beteiligung der Beduinen. Der Prawer Bericht scheint nun die endgültige Lösung vorzuschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Worum geht es in der Beduinenfrage?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Negev Region macht mehr als die Hälfte der 1948 militärisch erbeuteten, heutigen Größe Israels aus. Heute leben in dieser Region etwa 7,4 Millionen Menschen, ‚nur‘ 9% der Gesamtbevölkerung, darunter sind etwas mehr als 140.000 der verbliebenen Beduinen.&lt;br /&gt;Der Negev, die Südregion Israels, ist für Israel ein geostrategisches Gebiet mit seiner Verbindung zu Ägypten, dem angrenzenden Roten Meer, dem Zugang zu Afrika und nicht zuletzt wegen seiner Rohstoffvorkommen, vor allem Phosphate und keramische Rohstoffe, sowie geringer Mengen an Erdöl, Erdgas und Eisen. Die Stadt Dimona ist heute bekannt als Ort nuklearer Waffenproduktion und nicht nur als Kernforschungszentrum.  Beer Sheba, arabisch Bir Saba, wurde Zentraler Ort dieser Süd Region.&lt;br /&gt;Im Juli 1949 beauftragte die Regierung unter Ben Gurion ein Komitee, das NNC (Negev Names Committee), aus einer Forschergruppe der vor 1948 bestehenden  Israel Exploration Society (IES) mit der Aufgabe, „allen Orten – Berge, Täler, Quellen, Straßen und so weiter – in der Negev Region hebräische Namen zuzuweisen“.  So wurde&amp;nbsp; Bir Saba zu Beer Sheva, angelehnt an den arabischen Klang, denn originale hebräische Namen gab es nur wenige für die historischen arabischen Orte. Diese Umbenennung  stellte quasi den Auftakt dar zur Schaffung neuer Eigentumsrechte und zur Dokumentierung eines jüdischen 'Eigentumsrechts' über das traditionelle Gebiet der Beduinen. Die Schaffung neuer Landkarten ist und war schon immer eine der typischen intellektuellen Waffen  im Kolonisierungsprozess. Landkarten können so etwas wie ‚wissenschaftliche Objektivität‘ suggerieren, etwas, das die Zionistische Bewegung dringend für ihre Landnahme gebrauchen konnte. Schon in der Mandatszeit war die ‚Society for the Reclamation of Antiquities‘ später die ‚Israel Exploration Society‘ tätig,  um den Anspruch auf das ‚Land Israel‘ mit historischen, geographischen und antiquarischen Forschungen zu untermauern und auf die offizielle Landkarte Einfluss zu nehmen .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor 1948 lebten in diesem Gebiet 80- bis 90.000 Beduinen, die über 10-12.000 qkm Land regelmäßig beweideten und dies seit Jahrhunderten als ihr Eigentum  ansahen.  Auch im Negev wurde im Zuge der ethnischen Säuberung zwischen 1945 und 1950 die Beduinen Bevölkerung vertrieben – in alle Windrichtungen, sodass wir sie sowohl in Jordanien in der Gegend von Madaba wiederfinden als auch in Ägypten, wie in anderen Teilen Palästinas (Israel, Gaza und West Bank) - und sie wurden in Israel zu einem Teil der ‚Anwesenden-Abwesenden‘. Nur noch 13-15.000 Beduinen wurden entsprechend während des Zensus im Staat Israel gezählt. Heute werden etwa 190.000 Beduinen gerechnet, 13% der palästinensischen Bevölkerung Israels, etwa 145.000 leben im Süden, die übrige Gruppe in Galiläa.&lt;br /&gt;Im Zuge der Enteignung des sogenannten ‚Abwesenden Landes‘ und mit Hilfe der Klassifizierung des Beduinen Landes als unkultiviertes Land, ‚Mewat‘,  wurden den Beduinen 98% ihres vormaligen Landbesitzes im Negev mit Gewalt genommen und schließlich in israelisches Staatsland umdefiniert. Spätere Klagen haben dazu geführt, dass den Beduinen bis heute nur etwa 30.000 dunam (10 dunam=1ha)&amp;nbsp;als Eigentum rück-anerkannt wurden.&lt;br /&gt;Die verbliebenen Beduinen wurden bereits in den ersten Jahren auf ein Gebiet von nur etwa 1.000 qkm im wenig fruchtbaren Teil des nördlichen Negev, dem Sijaq, nordöstlich von Beer Sheva, quasi eingesperrt – das Beduinen Ghetto.&lt;br /&gt;Die Kolonisierung des Negev wurde vom JNF schon vor der Gründung und dann erst recht in den ersten Jahren  der ersten Regierung Israels als besondere Herausforderung und Aufgabe für die Judaisierung des Landes angesehen.&lt;br /&gt;Beer Sheva wurde im Programm der 30 Neuen Städte zu einem Beispiel des modernen jüdischen Städtebaus ausgebaut, als ‚Frontstadt-Ikone‘ der Judaisierung der ‚Inneren Grenzen‘. Vor allem Neueinwanderer aus den arabischen und afrikanischen Ländern wurden hier angesiedelt.  Beer Sheva wurde Zentrum einer Reihe von kleineren jüdischen Städten und Dörfern. Der Sijaq, in den 12 Stämme zu den dort bereits lebenden 6 Stämmen zwangsweise umgesiedelt worden waren,  war Teil dieses Gebietes, blieb aber bei der Beer Sheva Planung unberücksichtigt und war bis 1966 der Militärverwaltung unterstellt – ein militärisch kontrolliertes Ghetto. Waren die Beduinen über Jahrtausende ein nur halbansässiges Volk, wurden sie durch diese Umstände, vor allem den Verlust des Weidelandes, mehr und mehr von städtischer Infrastruktur abhängig. Sie blieben jedoch unberücksichtigt von der staatlichen Planung. Ihr Gebiet wurde im Rahmen des Bauen – und Planungsgesetzes von 1965 als Agrarland definiert, Bauen also von besonderen Genehmigungen abhängig gemacht. Ihnen war das Bauen in Stein oder Beton untersagt – sodass sie bei wachsender Bevölkerung notgedrungen gezwungen waren, neue kleine Ansiedlungen aus Zelten und Wellblechhäusern zu errichten – sie galten als illegal und sind  noch heute von Abriss bedroht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Pläne der Vertreibung und ‚Urbanisierung‘ der Beduinen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitte der 60er Jahre entstanden erste Pläne, die Beduinen des Negev in neuen permanenten Siedlungen zu konzentrieren – im Sijaq und auch in Städten wie Lod, Ramle und Tel Aviv. Ende der 60er Jahre wurde die erste Beduinenstadt Tel Sheva errichtet, zwischen 1970 und 1980 sechs weiter Städte: Rahat, Laqiya, Hura, Kseifa, Arara und Segev-Shalom. Es war damit aber folgender Deal verbunden: Annahme eines registrierten und im Plan enthaltenen Grundstücks mit Anschluss an Wasser und Elektrizität in einer dieser neuen Städte bei Aufgabe aller Ansprüche auf ehemals besessenes Land, oder Verbleib in einem als illegal erklärten Ort, ohne Serviceanspruch und unter der permanenten Bedrohung, dass die dort errichteten Gebäude zerstört und für illegales Bauen hohe Strafen erlassen würden. Die neuen Städte mit eigenem Stadtrat wuchsen schnell, aber sie blieben isolierte Orte in der judaisierten, geförderten und entwickelten Umgebung von Beer Sheva und gelten heute als suburbane Ghettos mit hoher Arbeitslosigkeit , sozialer Abhängigkeit, Kriminalität und sozialen Spannungen.   Etwa 110.000 von den 145.000 Beduinen des Südens leben heute in den sieben Städten auf 11.000 dunam.  Daneben existieren noch immer etwa 40 ‚nicht anerkannte‘ von den Beduinen besiedelte Orte  mit insgesamt 90.000 Menschen. Manche dieser Orte sind historische Beduinen-Ansiedlungen, die bereits lange vor der israelischen Staatsgründung existiert haben wie al-Araqib, das 2009 völlig zerstört wurde.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-38apUTuxVto/TgYTiGoH9PI/AAAAAAAAAeg/MWAaltj9TuU/s1600/beduinenmapjune2011.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-38apUTuxVto/TgYTiGoH9PI/AAAAAAAAAeg/MWAaltj9TuU/s320/beduinenmapjune2011.JPG" width="287" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Um die Bewohner der nicht anerkannten Dörfer in die permanenten Städte zu bewegen wurden und werden weitere ‚Taktiken‘ der Planung angewandt:&lt;br /&gt;• strikte Nichtanerkennung aller Ansiedlungen außerhalb der geplanten Städte, einschließlich der Verweigerung infrastruktureller Versorgung, also mit Wasser,  Strom, Telefon, Gesundheitseinrichtungen, öffentlichen Diensten und Ausbildungseinrichtungen&lt;br /&gt;• Intensivierung strafrechtlicher Verfolgung gegenüber nicht anerkannten Behausungen&lt;br /&gt;• Hauszerstörungen – zwischen 1990 und 1998 allein 1.300&lt;br /&gt;•Regelmäßige Erteilung von Zwangsräumungs-anordnungen und Strafmandaten, um die ‚Arabischen Invasoren‘ vom ‚Staatsland‘ zu vertreiben&lt;br /&gt;• Verzögerung der Vorgänge zur Landanerkennung, manchmal über drei Jahrzehnte, um den Palästinensern jede Hoffnung auf Rückgewinnung ihres Landes zu nehmen&lt;br /&gt;• Erlass von scharfen Einschränkungen was das Weiden angeht, Ergreifen der Tiere und Zerstörung der meisten Herden der Beduinen aus sogenannten Umweltschutzgründen&lt;br /&gt;• Vergiftung von Feldern, die auf ‚umstrittenem‘ Land angelegt wurden&lt;br /&gt;• Forciertes Vorgehen der staatlichen Steuerbehörde gegenüber ‚problematischen‘ Beduinen&lt;br /&gt;Yiftachel geht davon aus, dass neben der generellen Judaisierungspolitik weitere Gründe Motiv für die scharfe Kontrolle gegenüber den Beduinenvölkern und ihre Umsiedlung in andere Regionen sind: die Befürchtung, dass die Beduinen bei räumlicher Ausbreitung  quasi eine Brücke zum Gazastreifen darstellen könnten , und dass ihr Anwachsen eine demographische  Bedrohung darstellt für den Süden sowie schließlich, dass es hohe Kosten verursachen würde, sie alle zu versorgen.&lt;br /&gt;Die prekäre Lage der Beduinen bis heute galt jedoch nicht nur für sie, sondern auch andere Regionen und Gruppen waren und sind von dem bedrohlichen Status der ‚nicht anerkannten Orte‘ betroffen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;‚Nicht anerkannte Orte‘&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Die Summe der nicht anerkannten Orte soll heute mehr als 100 betragen und über 100.000 nicht jüdische, palästinensische Israelis betreffen. Der Begriff ‚nicht anerkannt‘ gilt generell für alle Ortschaften in Israel, die vor 1948 bestanden, nicht in die offiziellen Pläne aufgenommen&amp;nbsp; und deshalb in Bezug auf Planung und Genehmigungsverfahren nicht anerkannt wurden und noch werden&amp;nbsp;sowie vom Staat in keiner Weise unterstützt werden. Das hat dazu geführt, dass diese Ortschaften mit 500 bis manchmal 5 000 Bewohnern keine ‚Masterpläne‘ , also Flächennutzungs- und Bebauungspläne, erhalten und somit kein Instrument, um irgendeine Baugenehmigung für irgendeine Baumaßnahme zu erhalten. Nach dem Bau-und Planungsgesetz von 1965 wurden die Flächen, auf denen dennoch ‚illegal‘ Häuser stehen und neue errichtet wurden als ‚landwirtschaftliche Flächen‘ ausgewiesen, eine Planungskategorie, die keine Wohnbauten oder andere Baukonstruktionen erlaubt. Man geht davon aus, dass es inzwischen 22.000 solcher nicht genehmigten Bauten gibt und die Entwicklung der Anzahl der darin lebenden Menschen wird für 2020 auf 200.000 geschätzt – die Mehrheit im Sijaq.&lt;br /&gt;Das Bau- und Planungsgesetz von 1965 verbot und verbietet darüber hinaus, solche nicht genehmigten Bauten mit grundlegender Infrastruktur wie Wasser, Strom, Telefon und Straßen, und auch nicht mit medizinischer und schulischer Infrastruktur zu versorgen. Dagegen haben sich immer wieder Gruppen gewendet und die Anerkennung einzuklagen versucht, was aber selten zum Erfolg geführt hat.&lt;br /&gt;Mehrere staatliche Komitees sollten sich der Frage der nicht anerkannten Orte widmen und Lösungen vorschlagen.  Das 1976 eingerichtete sogenannte Kubarsky Komitee und das Markovitz Komitee von 1985 kamen nach ihrer Analyse zu dem Ergebnis, dass die meisten Bauten der Beduinen sogenannte Behelfsbauten seien, die in den Plänen der Mandatsregierung genannt und geduldet waren.&lt;br /&gt;Nach Empfehlungen der Komitees wurden diese Gebiete als ‚Lösung‘  generell zu ‚Grauzonen‘ erklärt, Gebiete mit 'ungeklärtem Status', die deshalb nicht versorgt werden müssen. Außerdem wurde empfohlen diejenigen Örtlichkeiten, die in der Nähe von jüdischen ‚legalen‘ Orten lägen, unter deren Rechtsaufsicht zu stellen und die übrigen zu zerstören. Im Jahre 2000 schlug das neu errichtete Sub-Komitee für Beduinen Angelegenheiten vor, 16 – 18 der größeren Orte rechtlich anzuerkennen  und in einen gesonderten Regionalplan aufzunehmen, und dies in Abstimmung mit dem schließlich anerkannten Regionalrat der bestehenden Dörfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraus wurde allerdings nie etwas, sondern es wurde ein sogenannter Sechs-Jahres-Sharon Plan von der Regierung angenommen, nachdem die Bewohner der ‚nicht anerkannten‘ Dörfer in die inzwischen bestehenden sieben Beduinenstädte und weitere sieben Neue Städte mit denselben Bedingungen umgesiedelt werden sollten. Der Kampf der Beduinen ging jedoch weiter – und inzwischen wurden acht der nicht anerkannten Dörfer offizielle Dörfer, nämlich Kassar Alsar, Moladah, Makhol, Darijat, Abu Qrenat, Um Batin, Bir Hadaj und Tarabin – sie unterstehen einem offiziellen Regionalrat . Dieses Zugeständnis  hat allerdings nichts an der weiteren Zerstörungspolitik geändert und weitere Proteste und Unruhen waren die Antwort. 2008 gab es erneute Empfehlungen einer ‚Goldberg‘ Kommission für mehr Anerkennung von Dörfern und Städten und der Kompensation von Verlusten. Da dies für die Regierung mit dem Be’er Sheva ‚Metroplis Plan‘ nicht in Einklang zu bringen war, blieb es bis heute dabei,  dass Hauszerstörungen und Vertreibungen hinein in die künstlich geschaffenen  ‚Beduinen Städte‘ an der Tagesordnung sind.  (OCHCR 2009: 22)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über 100.000 Menschen palästinensischer Identität leben immer noch ohne offizielle Anerkennung im staatlichen Plan, also ohne Versorgung.&lt;br /&gt;Das betrifft zumeist ländliche Orte; aber auch Städte sind betroffen, denn auch in vielen historischen palästinensischen Städten gibt es den Status der Illegalität und die Bedrohung durch Abriss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Quellen und Kommentare:&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Harley and Woodward History of  Cartographie…&lt;br /&gt;Isrelexplorationsociety.huji.ac.il&lt;br /&gt;Ben David 1991, bei Yiftachel 2006: 31 Ben David, Y 1991: The Condition for the Negev Bedouins.Jerusalem Institute for Israel Studies&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Lithwick, H 2000: An Urban development strategy for the Negev’s Bedouin Community. Beer-Sheva: Negev center for regional developmnt and the center for Beduin culture&lt;br /&gt;OCHCR 2009: Special Report&lt;br /&gt;Rabbis for Human Rights 6.6.2011, link: Rights &lt;a href="http://rhr.org.il/eng/index.php/2011/06/the-prawer-report-and-the-bedouin-of-the-negev-desert-tikun-leil-shavuot/"&gt;http://rhr.org.il/eng/index.php/2011/06/the-prawer-report-and-the-bedouin-of-the-negev-desert-tikun-leil-shavuot/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Yiftachel, Oren 2003 Bedouin Arabs and the Israeli Settler State: land policies and indigenous resistance in web www geog.bgu.ac.il/members/yiftachel/new_papers_eng/in%20Abu-Saadand%20Champaign%20(2003)pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu &lt;em&gt;Mewat&lt;/em&gt;: Nach dem Osmanischen Land Code von 1958 und infolge der ‚Mawat Ordinancce‘ aus der Mandatszeit von 1921; auch wenn das Beduinen Land im Zuge der Boden-Registrierung nie in die offiziellen Karten aufgenommen worden waren, anerkannten die Mandatsbehörden jedoch die in Dokumenten zwischen den Stämmen festgehaltenen oder durch mündliche Überlieferung klaren Besitzverhältnisse am Beduinenland und stellten die traditionelle  Form des Beduinenlandbesitzes niemals infrage&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Zitate&lt;/em&gt;: Ben Gurion „… The people of Israel will be tested by the Negev… only by settling and developing the Negev can Israel…rise to the challenge that history put before us..” (in Gradus Y  1984 The Emergence of Regionalism in a Centralised System. The Case of Israel. Environment and Planning D: Society and Space: 87-100)&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Yossef Weitz, Vorsitzender des JNF, forderte am 19. Januar 1948, „..The Hebrew state will have to embark on a wide settlement strategy in its first three years… big part of it in the Negev … In the Negev we’ll be able to implement immediately our development laws, according to which we shall expropriate land according to a well designed plan” (Mapai conference, in: Weitz 1950: 367)&lt;br /&gt;Yiftachel    :30&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Diskriminierung&lt;/em&gt;: obwohl die Beduinen neben den Drusen, anders als die übrigen israelischen Palästinenser sogar Zugang zur Armee und Polizei haben – eine weitere ausgrenzende Politik Israels mit Hilfe von  ‚teile und herrsche‘. Jedoch nicht jede Familie lässt sich auf diesen Deal ein&lt;br /&gt;Al Araqib: human right watch hrw report Vol 20. No 5, 30. March 2008 Off the map. Land and housing rights violations in Israel’s unrecognized Bedouin villages&lt;br /&gt;Negev Center 1999&lt;br /&gt;Unter dem Logo ‚Umweltschutz‘ sind die sog. ‚&lt;em&gt;Green patrols’&lt;/em&gt; unterwegs, um  weidende Ziegen und Schafe der Beduinen zu vertreiben, zu töten oder für hohe Bestrafung zu sorgen, weil diese 'landschaftsschädlich' seien&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;  Es gibt bis heute den Konflikt des ‚&lt;em&gt;Bir Saba‘- Landes&lt;/em&gt;, das z.B. im Falle einer palästinensischen Staatsgründung Gegenstand von Raumansprüchen sein könnte, denn Bir Saba Land reicht von Bir Saba bis in den Gazastreifen hinein&lt;br /&gt;Der &lt;em&gt;Masterplan &lt;/em&gt;stellt im deutschen Planungsmilieu eine Mischung aus ideellem Entwicklungskonzept und Strategien zur Umsetzung bis zu konkreten Schritten, z.B. Projekten dar; in Anlehnung an englisches Planungsrecht, muss er hier eher als rechtsetzendes Instrument für die Festlegung von Entwicklungsinhalten und Nutzungsvorgaben einer Region, einer Stadt und Dörfer verstanden werden&lt;br /&gt;Der &lt;em&gt;Fall Ein Hud&lt;/em&gt; bei Haifa im Carmel; Ein Hud’s Bewohner  wurden 1948 im Zuge der ethnischen Säuberung aus dem Dorf vertrieben. Während die verbliebenen Bewohner auf einem dem Dorf gegenüberliegenden Hügel ihre Zelte aufschlugen, wurde das historische und einmalig schön gelegene Dorf von jüdischen Neueinwanderern, zumeist Künstlern übernommen und ist noch heute  als Künstlerdorf  bekannt. Die originale Ein Hud Bevölkerung und ihre Nachkommen leben bis heute , immer wieder von Verdrängung und Zerstörung bedroht, an dem Platz zu dem sie damals geflüchtet waren – ohne Strom, ohne Wasser, ohne Straßenzugang. Sie ließen nicht locker, bekamen internationale Unterstützung und gewannen schließlich  einen Prozess um die Anerkennung ihres jetzigen Ortes – zurück konnten sie allerdings nie. Nach 60 Jahren ‚illegalem‘ Überleben  im Staate Israel floss in Ein Hud‘s Wohnungen 2007 zum ersten Mal Strom. (Ha’aretz 31.7.2007)&lt;br /&gt;OCHCR 2009: 22&lt;br /&gt;In  &lt;em&gt;Um El Fahem&lt;/em&gt; im sogenannten Dreieck mit seinen etwa 40.000 Einwohner sind heute auf  der Basis fehlender Masterpläne 70% des Wohnbestandes illegal, weil ohne Baugenehmigung errichtet und von Abriss bedroht – so Egbaria, Kassem, Stadtplaner in Um El Fahem in einem Interview in Birzeit 2006&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Zahlen von 2007 in OHCHR&lt;span lang="EN-US" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-ansi-language: EN-US;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-ansi-language: EN-US; mso-fareast-language: DE;"&gt;Office of the High Commissioner for Human Rights&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="font-family: Cochin; mso-ansi-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Cochin; mso-fareast-language: DE;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-ansi-language: EN-US;"&gt;2009: Link: &lt;cite&gt;&lt;span style="font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;"&gt;www2.&lt;span style="mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;ochr&lt;/span&gt;.org/english/.../Negev_Coexistence_Forum_Civil_Equality.pdf; siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-ansi-language: EN-US;"&gt;&lt;cite&gt;&lt;span style="font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;;"&gt;&lt;a href="http://www.cbs.gov.il/shnaton60/st02_06x.pdf"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;http://www.cbs.gov.il/shnaton60/st02_06x.pdf&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 8pt; mso-ansi-language: EN-US;"&gt; &lt;span lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp; &lt;em&gt;Karte 1 vom 11/12/2006 Pressemeldung FAST&lt;/em&gt;, siehe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.seamless-israel.org/Archive_of_displacement_files/Destruction%20Negev_low.pdf"&gt;http://www.seamless-israel.org/Archive_of_displacement_files/Destruction%20Negev_low.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-509911742667260828?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/509911742667260828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/509911742667260828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/06/landraub-bei-den-beduinen-diebstahl.html' title='&apos;Prawer Report&apos;: Landraub bei den Beduinen - Diebstahl, Vertreibung und Gewalt'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-dA733r6Bgfo/TwBVVytustI/AAAAAAAAAeo/X3MswTsUPTo/s72-c/beduskonzentration.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-4458905751989922366</id><published>2011-06-23T07:17:00.000-07:00</published><updated>2011-06-24T04:38:32.594-07:00</updated><title type='text'>Zyonismus - nein Danke!</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-sBMBvx9OFCE/TgR2SF96RBI/AAAAAAAAAeQ/BKMorcNT8C4/s1600/15-03-2006_002b.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 211px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-sBMBvx9OFCE/TgR2SF96RBI/AAAAAAAAAeQ/BKMorcNT8C4/s400/15-03-2006_002b.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5621748288076792850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;span class="Apple-style-span" &gt; Menschenwürde auf israelisch.....&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_9rf__UUeYM/TgNOaHiw_XI/AAAAAAAAAeA/M51igcLyAFk/s1600/silwanfamilie%2B001.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span  &gt;Die deutschen Zionistenfreunde sind in Hochstimmung -&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber: 'Hochmut kommt vor dem Fall', denn Unrecht ist Unrecht, Rassismus bleibt Rassismus, da gibt es keine Ausnahme für israelische rechtsextreme Nationalisten&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span&gt;Und: Wie korrupt kann man werden, um als ehemaliger 'Anti-Imp' und 'Linker' dem rechtslastigen Mainstream trotz aller Vergangenheit wieder anzugehören? Ob in der nach68er  linken oder antiimperialistischen Bewegung oder bei den heutigen Linken oder Grünen: Professor werden, Landrat werden  (z.B. Udo Knapp, Götz Aly PLPI), Berater des Außenministers werden (Joschka Schmierer KBW), oder gar Außenminister und Großkapitalberater werden (Joschka Fischer Frankfurter ‚streetfighter)‘ und so weiter, erfordert einige Schlangenbewegungen des Rückgrats.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Der Angriff auf die Linke geht tiefer&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Dass diese Bewegung in den Medien mehr wahrgenommen und erörtert wird als andere Stimmen versteht sich von selbst. Die Linke gerade jetzt mit Dreck zu bewerfen, wo  die Bundesrepublik sich zu einem unsozialen, imperialistischen und militaristischen Monster entwickelt und die Menschen trotz aller medialen Indoktrination zunehmend  Zweifel an diesem Weg haben, ist offenbar von Bedeutung, und in ihren Reihen Unfrieden und Spaltung zu verbreiten, macht sich gut. Besonders dann, wenn ehemalige ‚Linke‘ ihre Kehrtwende noch und nochmals beteuern wie jüngst jener umgefärbte Professor Götz Aly aus Berlin im Deutschlandfunk. Die Linke muss sich offensichtlich vor zwei Vorwürfen verteidigen: Nachfolgerin der KPD oder Antisemitisch zu sein – beides kann in Konsequenz zum Verbot führen. Da wird sie sich wohl auch biegen und beugen müssen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Alles schon mal vorgekommen: Grüne Nahostreise 1984&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Nicht anders erging es den Grünen 1984, wer sich noch erinnert: die erste Auslandsreise der frisch gebackenen Parlamentsopposition führte sie in den Nahen Osten und sogleich nach Israel – und noch während man sich in Yad Vashem vor den Opfern des Nationalsozialismus verbeugte aber auch Besuche bei Arafat im Programm hatte wurde über die heimischen Medien, voran der Springer Presse das Messer geschliffen und aus internen Vorbereitungspapieren zitiert und der Antisemitismusvorwurf in die Öffentlichkeit geworfen. In dem Papier hoben Grüne ihre Solidarität mit der PLO hervor, propagierten den Rückzug  Israels aus den besetzten Gebieten, brandmarkten die israelische "Terrortätigkeit im Südlibanon" (1983 Überfall auf Beirut) und empfahlen, "unsere Beziehungen mit Israel - das kein demokratischer Staat ist - auf ein Minimum zu beschränken". Die Abendzeitung "Jediot Acharonot" kommentierte, die Besucher aus Bonn seien "Rassisten, Faschisten und Antisemiten". Selbst unter den Israelis gab es Skepsis angesichts solch summarischer Abkanzelung. Der ehemalige Knesset-Vorsitzende Menachem Savidor sagte: "Wir gebrauchen zu oft und zu schnell den Ausdruck 'Antisemitismus'." Einige Likud-Abgeordnete wollten gar "einen vorsichtigen Dialog mit den Grünen" beginnen. Der Publizist Uri Avnery: "Die Grünen - das ist Deutschlands Zukunft. Es wäre Wahnsinn, diese Gruppe zu boykottieren."&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Zurückgekehrt versuchten die Reisedelegationsmitglieder, darunter Jürgen Reents,  verzweifelt moralisch zu reagieren und ihre Ansicht mit Hilfe der gesehenen Tatsachen zu verteidigen – ohne überzeugenden Gewinn. Heute müssen wir erleben, wie der erste grüne Landesvater in Hessen die Polizei gegen Demonstranten aufziehen lässt, denen er versprochen hatte, ihre Interessen gegen die am Bahnhofsprojekt Stuttgart 21  interessierten Immobilienhaie und die DB zu verteidigen und deshalb die Wahl gewann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hört auf die wenigen bedeutenden Israelischen Kritischen Intellektuellen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Wenn es also für Deutsche fast unmöglich scheint, eine kritische Betrachtung der Politik Israels zu führen oder gar Israel an den internationalen Konventionen für Menschenrechte und UN Beschlüssen zu messen, dann sollten doch wenigstens die kritischen Stimmen im Lande selbst zum Nachdenken verführen und einer sachlichen Beurteilung dieses Staates den Weg weisen, der den Frieden im Nahen Osten bedroht und kein Interesse an den aktuellen Demokratisierungsbemühungen der arabischen Nachbarstaaten zeigt.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Zum Beispiel &lt;strong&gt;Israel Shahak&lt;/strong&gt;, Jg 1933 und Opfer des Faschismus, 2001 verstorben, Professor für Biochemie  in Jerusalem, zeitweiliger Vorsitzender der Internationalen Liga für Menschenrechte in Israel und als scharfer Kritiker des Zionismus bekannt:&lt;/span&gt;&lt;span&gt;„Rassismus, Diskriminierung und Xenophobie, von Juden ausgehend und mit religiösen Motiven unterlegt gegen Nichtjuden gerichtet, ist der Zwillingsbruder des Antisemitismus und seiner religiösen Motive. Während über die eine Rassismusvariante gesprochen werden kann, wird das Vorhandensein der anderen im allgemeinen ignoriert, und zwar weitaus häufiger außerhalb Israels als in Israel selbst.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Zum Beispiel &lt;strong&gt;Jeshajahu Leibowitz&lt;/strong&gt;, Jg 1903: einer der  bedeutendsten Denker Israels in der heutigen Zeit (insel verlag taschenbuch 1568, 1994), Wissenschaftler (Professor für Biochemie, organische Chemie und Neurophysiologie) und Philosoph (noch nach der Erimitierung lPhilosophie und Wissenschaftsgeschichte ehrend). Obwohl er von Gegnern als Antizionist oder Dissident bezeichnet wird, bekräftigte er Zeit seines Lebens seine Parteinahme für die zionistische Idee eines jüdischen Staates, wenn auch mit einer strikten Trennung von Staat und Religion verbunden; aber er begründete stets  auch seine theologische Verachtung des Christentums als eine Mißhandlung des Judentums. Yossi Jonah definiert ihn als den‘letzten Orthodoxen (Jüdisch-Israelischen) Theologen im Rahmen liberalen Denkens‘ ('the last Orthodox (Jewish-Israeli) theologian within the framework of the liberal thought') . Er gilt als kritisch, liberal, angriffslustig, streitbar, höchst moralisch und auch als ein mit der Thora praktisch lebender Jude in Israel.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Von Anfang an arbeitete Leibowitz als Redakteur bei der Hebräischen Enzyklopädie mit und wurde 1953 deren Chefredakteur. Die Hebräische Enzyklopädie ist das offizielle israelische Standardwerk über die Geschichte, Religion und Kultur des Judentums und Israels. Außer Hunderten von Artikeln und Essays veröffentlichte er zahlreiche Bücher über Philosophie, Politik und die Schriften von Maimonides. Er war und blieb ein entschiedener Gegner der Besatzung nach 1967 und tritt bis heute für die Teilung Palästinas und zwei gleichberechtigte Staaten ein.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;In dem 1987 erstmals veröffentlichten Buch ‚Gespräche über Gott und die Welt‘, finden sich folgende Sätze zum Thema ‚Zionismus und der Staat Israel‘:&lt;/span&gt;&lt;span&gt;„…Überhaupt hat Israel aufgehört, ein Staat für das jüdische Volk zu sein. Israel ist nunmehr  zu einem Machtmittel zur Erhaltung einer Gewaltherrschaft über ein anderes Volk geworden… Israel ist kein Staat, der eine Armee unterhält, es ist eine Armee, die einen Staat besitzt.“&lt;/span&gt;&lt;span&gt;„Auf jeden Fall wissen wir recht gut, was der Slogan ‚ es gibt kein palästinensisches Volk‘ bedeutet – das ist Völkermord! Nicht im Sinne einer physischen Vernichtung des palästinensischen Volkes, sondern im Sinne der Vernichtung einer nationalen und/oder politischen Einheit..“&lt;/span&gt;&lt;span&gt;„Wenn wir den Weg, auf dem wir uns befinden, fortsetzen – dann wird das zum Untergang des Staates Israel führen. Im Inneren wird Israel ein Staat mit Konzentrationslagern für Menschen wie mich werden, sobald Vertreter der rechtsnationalen Parteien, wie Kahana, Raful, Druckmann und Sharon, an die Macht kommen. Nach außen wird Israel sich in einen Krieg auf Leben und Tod mit der gesamten arabischen Welt von Marokko bis Kuweit verstricken. „  Dazwischen sind noch verschiedene Schattierungen möglich, wie die Verweigerung von Subventionen für Kulturschaffende, die nicht an einem Event in den besetzten Gebieten teilnehmen wollen usw.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Und er sieht die fatale Verquickung von Staat und messianischer Endzeitvision. „Auch die Anhänger von ‚Gush Emunim‘ kennen kein Judentum ohne messianischen Glanz mehr. Interessant ist dabei die Tatsache, daß schon heute eine auffallende Nähe zwischen ihnen und den christlichen Fundamentalisten besteht, für die das Wohl des Staates Israels ebenfalls mit dem Kommen des Messias verbunden ist… Wenn die Staatsgründung  wirklich der ‚Beginn der Erlösung‘ ist, dann ist ja alles erlaubt. Sehen Sie, man schreibt bei uns über Pogrome, die sich gegen Juden gerichtet hätten … aber man vergißt die Pogrome, die wir gegen die Araber vorgenommen haben! Leute von Gush-Emunim sind in arabische Wohnviertel von Hebron und Dehariya eingedrungen und haben dort Pogrome veranstaltet. Das ist jedoch nahezu mit Schweigen übergangen worden…. Heute wiederhole ich mit Nachdruck den Ausdruck ‚&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Judennazis&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;‘! Die &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Besetzungspolitik ist eine nazistische Politik!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Wer kann nur so dumm sein und an solchen Einschätzungen und an der realzionistischen rassistischen Politik Israels so blind vorbeizusehen und ‚Linken‘ zu verbieten, sich an der Gaza Flottille zu beteiligen oder zum Boykott israelischer Waren aus den besetzten Gebieten aufzurufen, um Druck auszuüben, bis die Besatzung aufhört und eine gerechte Lösung möglich wird?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Quellen:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gespräche über Gott und die Welt. Jeshajahu Leibowitz und Michael Shashar. Aus dem Hebräischen von Matthias Schmidt. insel taschenbuch 1568, Insel Verlag, Frankfurt am Main, Leipzig 1994:S. 15, 18,   24, 32,33&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Shahak, Israel (1994) Jewish History Jewish Religion: the weight of 3000 years. Pluto Press, London. Hier zitierte deutsche Ausgabe 2009: Jüdische Geschichte Jüdische Religion. Israel – Utopia für Auserwählte? Melzer Verlag Semit Edition Neu-Isenburg: 38&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jona,  Jossi (2007) Political Liberalism and Religious Zionism Tentative alliance Culture and Religion. in: An Interdisciplinary Journal Volume 8, Issue 3, 2007, Pages 313 - 340&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;DER SPIEGEL 1/1985&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-4458905751989922366?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/4458905751989922366'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/4458905751989922366'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/06/zyonismus-nein-danke.html' title='Zyonismus - nein Danke!'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-sBMBvx9OFCE/TgR2SF96RBI/AAAAAAAAAeQ/BKMorcNT8C4/s72-c/15-03-2006_002b.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-8455733349534564968</id><published>2011-02-27T03:29:00.001-08:00</published><updated>2011-02-27T03:37:20.541-08:00</updated><title type='text'>Waltz/Isaac: The Fabrication of Israel - a Unique Planning Issue</title><content type='html'>&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LW0Yp37blFI/TWo2CRMZt_I/AAAAAAAAAd0/4R8_wC1riDE/s1600/finalbookinone022011.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5578330501054838770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 303px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-LW0Yp37blFI/TWo2CRMZt_I/AAAAAAAAAd0/4R8_wC1riDE/s400/finalbookinone022011.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;Full Text see    &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/finalonefile.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/finalonefile.pdf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-8455733349534564968?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8455733349534564968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8455733349534564968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/02/waltzisaac-fabrication-of-israel-unique.html' title='Waltz/Isaac: The Fabrication of Israel - a Unique Planning Issue'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-LW0Yp37blFI/TWo2CRMZt_I/AAAAAAAAAd0/4R8_wC1riDE/s72-c/finalbookinone022011.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-51055698212298399</id><published>2011-02-09T00:03:00.000-08:00</published><updated>2011-02-10T07:31:52.093-08:00</updated><title type='text'>16. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel  VI International Plans</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TVJLFHi06nI/AAAAAAAAAdk/RzKode1H5WA/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5571598240307276402" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TVJLFHi06nI/AAAAAAAAAdk/RzKode1H5WA/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; Neue Veröffentlichung! Abschließendes Kapitel online verfügbar (siehe unten) - bei Bedarf kann eine broschierte Druckversion in schwarz-weiß erworben werden (30 € incl. Versand)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;VI&lt;br /&gt;The Future of Palestine and the Complicity of International Planners in Israeli Crimes - A Final Comment&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;From last chapter (see all chapters under archive Dec.2010-Febr. 2011)&lt;br /&gt;The occupation and infiltration of main cities of religious and historical importance for Jews, Christians and Moslems, is a clear indication of the malicious character of Judaization by means of planning. Since the 1967 occupation, two cities in particular, Hebron and Jerusalem, like Jaffa after the 1948 war, have faced an intensive program of destruction, aimed at eventually eliminating their Palestinian character and replacing it with a fabricated layer of Jewish 'cornerstones.' Constructing new realities in stone plays a dramatic role in reshaping the image of these cities into a Jewish one. In addition, the people, the original inhabitants are under threat due to the use of military force and the illegal use of power. Furthermore, creating Jewish majorities by inserting colonies into these cities is accompanied by a harsh policy of depriving the Palestinian inhabitants of their rights to their homes, properties and even citizenship, especially in Jerusalem.&lt;br /&gt;The Judaization of East Jerusalem is an illegal act whereby the whole city was incorporated into the Israeli system and proclaimed the capital of Israel by Knesset legislation. This allows the Israeli government to justify the planning that is actually aimed at Judaization as official and legal development.&lt;br /&gt;Hebron is an even more difficult case. After the agreements with the Palestinian Authority, the city was divided into different areas, like two countries with different legislation, culture and ways of life. Very racist, mostly American, settler groups did the dirty work of this usurpation process, breaking into the densely populated Palestinian city before official activities and the state of Israel itself became involved as the military power over the city; later, the state concurred officially. These aggressive Israeli Jewish groups still play a vanguard role in Judaizing the city. Beyond legal constraints, rules and controls, they do their job more roughly and hence more efficiently than any government would be allowed to do. In cooperation with the WZO planners, these settler groups fulfil tasks that a government would have difficulty justifying. However, the moment these aggressive groups find themselves in a problematic situation, the role of the state is asserted on the pretext of having to guarantee the security of the usurpers. It is a malicious game.&lt;br /&gt;This is what happened in Hebron and, in another way, in Jerusalem. In neither city has the process come to an end, however plans and actions to assert more control and reshape the map are ongoing. Will these cities suffer the same fate as Jaffa and other Palestinian cities in Israel, where Palestinian existence nearly disappeared?&lt;br /&gt;After 1948, the Old City of Jaffa lost all its Palestinian inhabitants. Israel actually calls Jaffa the 'Old City of Tel Aviv,' a total negation of historical facts which shows clearly the intention to fabricate, even in words, what does not exist. Haifa has almost lost its Palestinian character; many quarters nowadays show more Russian influence than Palestinian presence. Palestinians in Acca are still fighting for the survival of the city's Palestinian character and to remain the majority. Other cities, like Ashdod or Ramle, were emptied of Palestinians in the 1947-49 ethnic cleansing, and those who returned after the census live a shadow life, unrecognized and socially and culturally deprived. According to WZO visions, this state of affairs is intended to be the future reality for Hebron, Jerusalem and other West Bank cities in the long run. Already the ground is being prepared by brash Jewish settler groups from all over the world, in order to join with Israeli planners to create a new reality under Israeli governance. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;However, international planners play another role in this game.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;VI&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Isaac, Jad, Viktoria Waltz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;The Future of Palestine and the Complicity of International Planners in Israeli Crimes - A Final Comment&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;The story of the fabrication of Israel revealed in the previous sections has more facets than we have discussed so far. Certainly, main factors in the realisation of this construction were carefully chosen planning instruments and measures with long term perspectives.&lt;br /&gt;However, the aims go beyond territorial claims. The whole idea belongs to an overall vision, an image of what Israel was and how it can be re-invented. (Abu-Lughod, Heacock, Nashef, 1999) New names are replacing the Palestinian names of cities and locations in order to re-establish locations mentioned in the bible or torah and thus reinvent a historic Israel in alliance with Christian symbols, while denying and disfiguring what is Palestine and Palestinian history and identity. As explained by Edward Said, "how the history of ancient Palestine was gradually replaced by a largely fabricated image of ancient Israel, a political entity that in reality played only a small role in the area of geographical Palestine." (Said 2000: 175)&lt;br /&gt;The Christian world knows Hebron, but not the Arab name of Al Khalil, which reflects the religious significance of the city of Abraham/Ibrahim from a Muslim perspective. Sarah's tomb? A mysterious Jewish tunnel under the Muslim quarter in the Old City of Jerusalem? David’s city in Jerusalem’s Silwan? Even Israeli archaeologists have questions about it. The terms Samaria and Judaea replaced the West Bank, which is also not an original Palestinian name, but part of the British Mandate's division of the Jordan Rift Valley. Israeli settlements in the West Bank, such as Ofra, Bet El, Beit Horon and Shilo are not only reinvented names taken from ancient names mentioned in the Bible; they are also reinvented locations prepared by Zionist planners in the first Zionist visions and plans. There are no remaining traces of any ancient Jewish village from Biblical times, but it becomes reality and fact by renaming and rebuilding these places.&lt;br /&gt;As a result, the invented Zionist narrative dominates and gains credibility in the western world. This is the power behind Israeli/Zionist planning policies. For example, what the WZO claimed in their 1984 propaganda booklet--that Gaza 'was never heavily populated' (WZO, 1984:19) re-imagines the prevalent European Christian view of the Holy Land long before the advent of Zionism. (See the description of the Holy Land in Selma Lagerloef’s novel Jerusalem). In an essay on 'Renaissance Cartography and the Question of Palestine' (1999), Matar revealed how this question was posed cartographically with Palestine portrayed as a land 'without a people’. Focusing on holy locations only and the route of the biblical exodus, the European/Christian maps of last centuries seem justifying the Crusades conquer of the Holy Land. Matar points out that "This conflation of faith and cartography ... led to the emergence of one of the strongest heresies in the sixteenth century, that the exodus was a prophetic anticipation of the 'Restoration' of the Jews to the Promised Land in preparation for the Second Coming." (p. 149) (Matar 1999: 149)&lt;br /&gt;Moreover, the struggle to judaize Palestine doesn't stop at locations. Landscape as well is under threat. Qleibo has outlined a dismal picture of Palestine in the future, without its beautiful hilly silhouette since the Jewish colonies posted on hills are reshaping the skyline completely (Qleibo 1992). Har Homa, the recently established colony on Abu Ghneim hill, between Jerusalem and Bethlehem, is constructed on an artificially constructed hill to give the impression of an ancient housing cluster that actually never existed, in the process destroying an ancient site accessed by the people of Bethlehem for leisure and enjoyment.&lt;br /&gt;The Palestinians' fight for identity in harmony with their own history has become like the task of Sisyphus. Especially in Israel, the reshaping of landscapes and locations has almost eliminated a Palestinian spatial existence, also recognised as ‘urbizid’ (analogically used with genozid/genocide: „systematische Zerstörung oder Vernichtung von Städten“/’systematic destruction or elimination of cities’, Funk 2005) and ‘ecozid’ (analogically used in environment context: destruction or elimination of ecosystems like rainforest). Parallel to Zionist destruction, modern life styles and techniques have replaced traditional Palestinian structures, while lack of space, money and resources allowed only small Palestinian spatial interventions to preserve or influence Palestinian localities. Hence, Palestinian presence in Israel, the West Bank and Gaza Region nowadays is materialised in European building style and adapting to international standards. Therefore, the naturally built-up history of rural and urban life is increasingly under threat from inside and external destruction. Moreover, the remaining signs of an indigenous history are being neglected. Further complicating the situation is the fact that Palestinians and their institutions still have no power or sovereignty over their own land, and continue to rely on foreign support, which entails foreign influence and intervention, whether European, Israeli or American. It is a colonial war and usurpation by all means - cultural, social, economic and spatial -imposed on a weak occupied society with no real sovereignty. In addition, international funding and international compliance with Israeli projects are also threats to Palestinian existence and identity.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;International Projects for Palestine without Palestinians&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;At the beginning of the 'peace process,' many expectations and development scenarios came to the fore. The World Bank immediately provided international donors and supporters with statistics and material to assist in their planning. Future perspectives, like an international free trade zone for Gaza, were proposed, despite the fact that such plans were unrealistic in view of the fact that Palestinians had no independence or sovereignty over their land. The first 'Master Plan' for Palestine devised by Palestinians was drawn up by Mahdi Abdel Hadi's Center for Engineering and Planning in Ramallah, outlining the future sustainable development of what should become the Palestinian State (CEP 1992). The first official Palestinian Master Plan, entitled Palestine 2015, was created between 1994 and 1998 by the newly established Palestinian Ministry of Planning and International Cooperation (MOPIC). Palestine 2015 is comprised of the Regional Plan for the West Bank Governorates, the Regional Plan for Gaza Governorates, the Emergency Natural Resources Protection Plan (e.g. water and wastewater, landscape, cultural heritage, ecology, agricultural land) and the Palestinian Development Plan (MOPIC 1998). These plans were supported by the Europeans. Starting from the assumption of two territorially separate parts of a Palestinian state, the approach adopted in these plans was to follow international standards of sustainability, democracy, participatory and balanced development between rural and urban areas, and agricultural and industrial sectors. Planning institutions like the Ministry of Local Government and city planners still try to follow these guidelines in part. However, the continued existence of the occupation, the post-Oslo zoning of the West Bank into different areas of mainly Israeli control and the completely separate Israeli planning on Palestinian land, mainly in Areas B and C precludes coherent development policy. People build according to their needs, the rest is developing haphazardly, if not forced into a special direction by international investments like the creation of a program called 'Metropolitan Ramallah' or 'Ramallah-al-Bireh-Beituniya Metropolitan Area Project' (RABMAP) (Khamaisi 2006, Musleh 2006). The latter sounds like futile countermoves to the Israeli Metropolitan Plan for Jerusalem which intends to include Ramallah and Bethlehem in the usurped Jerusalem area (see section V).&lt;br /&gt;In conclusion, it is not the Palestinians but others who are the main planners, and whether the planner is Israel, donor countries or institutions of diffuse nature, they are not necessarily working in the Palestinians' interest. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(see full text under &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/engVIFinal_annex_s256-280ff-1.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/engVIFinal_annex_s256-280ff-1.pdf&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-51055698212298399?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/51055698212298399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/51055698212298399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/02/16-siedlungspolitik-israel.html' title='16. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel  VI International Plans'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TVJLFHi06nI/AAAAAAAAAdk/RzKode1H5WA/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-7819818670965227871</id><published>2011-01-26T02:49:00.000-08:00</published><updated>2011-01-26T03:11:55.269-08:00</updated><title type='text'>15. Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel - V.4 Killing the Cities: Jaffa</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TT_8p7uZQ0I/AAAAAAAAAdY/8qqIU8fHriU/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5566445461790344002" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TT_8p7uZQ0I/AAAAAAAAAdY/8qqIU8fHriU/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 15 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000066;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online, siehe vorige Texte im Archiv Dez 2010/januar 2011)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;V&lt;br /&gt;Killing the Cities - the Example of Jerusalem/Al Quds, Hebron/Al Khalil and Jaffa in Israel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. The Usurpation of Ancient Jaffa – Judaised and Changed into&lt;br /&gt;‘Tel Aviv's Old City‘&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Conclusion from last part (V.3 Hebron/Al Khalil):&lt;br /&gt;Hebron differs from all other colonies because the settlers are located in the densely-populated centre of a large Palestinian city, occupying land and houses that are side-by-side with Palestinian homes. There are more than 4,000 Israeli soldiers based in Hebron. The presence of these soldiers makes life miserable for Palestinian residents. Checkpoints, this permanent presence of soldiers, and aggressive settlers harassing the women and children in the houses brought international groups and institutions into those areas most in danger as witnesses, and also to secure the lives of the Palestinian families. They accompany students to their school and other activities. During the current Intifada, many residents of Hebron’s Old City moved, leaving just a few thousand Palestinian residents in H2, hence the danger of a full occupation of the Old City is increasing. Hebron is the most violent place in the usurpation war of Jews. Hebron is also an example on the hand-in-hand work of government and settlers; one does the occupation and destruction according to plans of the WZO for the Palestinian districts, the other supports by means of military power and confiscation orders. And also we can learn that any activity, even the smallest like a visit of some Jews in a hotel, has a meaning in the long-term planning project of usurping Palestine and changing it into a full Jewish area under Israeli control.&lt;br /&gt;At next the ancient city of Jaffa is in the focus – a city that suffered from usurpation since the declaration of the state of Israel.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;V 4. The Usurpation of Ancient Jaffa – Judaised and Changed into&lt;br /&gt;‘Tel Aviv's Old City‘&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Galili and Nir (2000) consider the ‚mixed cities or more precisely Jewish cities with an Arab minority‘ (like Acca, Haifa or Jaffa) a metaphor for the entire Israeli-Palestinian conflict’. From planning point of view they see a governmental ‘desire to marginalize the Arab residents.’ Even more precisely: Jaffa’s case is ‘representing just the latest stage in a policy of ethnic cleansing which has been followed for decades’ (Washington Report on the Middle East Affairs, July 2008: 14-15). This stage includes neglecting the needs of the Palestinian communities, shaping their culture, history and existence to zero and finally evicting them out of their living quarters by means of planning and rogue laws. To speak about ‘mixed cites’ of what Jaffa was one of the first, is just a euphemism. A walk around Jaffa’s neighborhoods shows clearly, there is no mixing; moreover the run down character of streets and buildings of the ‘Arab’ side are ‘a stark contrast’ from those of Tel Aviv, an evident gap between north and south, Tel Aviv and Jaffa.&lt;br /&gt;Jaffa today as most of the Arab cities has no Arab street signs anymore which have been replaced with Hebrew names and Zionist meaning like ‘Palmach’, ‘Haganah’, ‘Herzl’, etc., intending to erase the past, and setting the new facts with names of Zionist leaders and groups who were responsible for the ethnic cleansing of Palestine. Not a single Palestinian community in these cities has a cultural center or a museum representing Palestinian life, culture and history – they are ‘visible invisibles ‘. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;The NZZ (Neue Zuericher Zeitung) known for its objective comments speaks in an article on ‘Travelling’ of the Arab influence, still visible in the ‘bazaar’ area, however ‘tempi passati’. In contrast the author presents us a nice story about individual Jewish engagement to keep Old Jaffa: ‘Artists and intellectuals from Tel Aviv fell in love with Old Jaffa and reconstructed the houses on their own account. Repaying the government gave them 99 years ‘leaseholds’; what in truth belonged to Palestinians before (NZZ online 4.1.2008, Thomas Veser: Joppa, Yafo und Jonas im Fischbauch, translation form German Waltz).&lt;br /&gt;Misinterpretation and neglecting history is typical for the Israeli influenced sight of the outside world on Israel’s reality especially the situation of the Palestinians inside Israel. Serious informants like e.g. the Austrian planning company SUTRA, which claims in general to look at ‘sustainable urban transformation’, informs under ‘culture and entertainment’ in exciting manner about Tel Aviv, the ‘home of the world famous Israeli Philharmonic Orchestra’, opera, theatre, museums of international art etc., however no word about Arab or Palestinian existence. Multiculturalism exist under ‘kitchen’, described as an offer thrilling to a ‘thriving and boisterous restaurant community’ and moreover: ‘Morocco, Greece, Turkey and Spain have brought Israel the Mediterranean’ - however Fallafel, Humus – origin Palestinian food since centuries - are shown as typical Israeli. (ess.co.at/SUTRA/Cities/telaviv) &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Looking deeper into the Palestinian existence in the southern Palestinian parts of the city they are not provided sufficiently with schools, universities, hospitals or job opportunities. The population in general is poorer and neglected by the Israeli government in terms of provision with infrastructure, sufficient housing, job opportunities and space (see section III). As a matter of fact the existing economic, social and cultural discrimination led to protests and clashes between Palestinian youth and Jewish neighbors in recent years.&lt;br /&gt;Furthermore, a decent policy of driving the Palestinian out of their areas in favoring investment in luxury new buildings of wealthy Israelis in this attractive southern part of Tel Aviv beside the sea shore, is threatening the whole community to total eviction. It was reported recently, that also extremist Israeli settler groups from West Bank colonies are involved, transferring aggressive actions from there to inside Israel and cities like Acca or Jaffa, giving the government arguments for the interpretation, that Jewish inhabitants are endangered and hence have to be protected (The Jerusalem Fund: oct.15.2008). However clashes between the citizen of Jaffa and ‘foreign authorities’ are not something new. The process from Jaffa, the historic Palestinian city and Tel Aviv, the brand new Jewish, living beside each other until this conflict situation of today is the issue of the following paragraphs (for details about the full planning process see LeVine 2005).&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;4.1 Jaffa and Tel Aviv – twins of conflict until 1948&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Jaffa (Arab. Yaffa, Heb. Yafo, Bible Joppa), the ‘bride of the sea’ is a Palestinian Arab city, which lies in the west central of Palestine, on the Mediterranean Sea. Jaffa has an ancient history reaching back to the Bronze Age.&lt;br /&gt;In modern times, until 1948 the city was probably one of the most prosperous and cosmopolitan Palestinian city, famous for its oranges, its port and a flourishing industry, (cigarettes, cotton, leather, textile, wood boxes). It had an international school system, higher education institutes and a lively cultural life; dozens of newspapers (15) and journals (4) were published in Jaffa, many famous Arab artists like the singer Oum Kulthum and others performed in its beautiful atmosphere.&lt;br /&gt;(Image 1: Coast line of Jaffa in the 20th century&lt;br /&gt;Source: palestineremembered.com)&lt;br /&gt;Since the 19th century and because of its growing economy and cultural life Jaffa became attractive for migration of many Arabs in the surrounding countries and was also a gateway for incoming Jews. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;After World War I and the defeat of the Ottoman Empire Jaffa came under British Mandate like all Palestine.&lt;br /&gt;However, since the Zionist movement entered Palestine and built the first pure Jewish and modern city Tel Aviv as arrival point for Jewish migrants and centre of the colonisation, beautiful Jaffa and its fertile surrounding was a temptation and a thorn in the eye. Consequently the Zionist movement started purchasing land in and around the 24 Jaffa’s villages which was part of preparing the future hegemony over Jaffa (HRA 2005: 6). In 1921 Tel Aviv got its own city council thus becoming independent from Jaffa. From that time on Jaffa was limited in .its extension to the north (see map 1) and mutual planning was difficult. .... &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Full text look at: &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/15engV-5%20Jaffa_s243-255.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/15engV-5%20Jaffa_s243-255.pdf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zu Acca schau auch auf: &lt;strong&gt;&lt;a href="http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2008/10/akka-die-gemischte-stadt-in-pltzlichem.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2008/10/akka-die-gemischte-stadt-in-pltzlichem.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-7819818670965227871?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/7819818670965227871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/7819818670965227871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/15-zionistisraeli-planning-fabrication.html' title='15. Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel - V.4 Killing the Cities: Jaffa'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TT_8p7uZQ0I/AAAAAAAAAdY/8qqIU8fHriU/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-8979545898551460895</id><published>2011-01-25T03:12:00.000-08:00</published><updated>2011-01-25T04:09:11.483-08:00</updated><title type='text'>"palestine papers ...the biggest Jerusalem Israel ever got": Silwan Reality</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TT6xLd6f_1I/AAAAAAAAAdI/tdSllMsiAt4/s1600/almaqdesejuly2010.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5566081000043183954" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 260px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TT6xLd6f_1I/AAAAAAAAAdI/tdSllMsiAt4/s320/almaqdesejuly2010.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Planung um Fakten zu schaffen - seit Beginn der zionistischen Kolonisierung Palästinas&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Silwan - nur ein Beispiel für die 'letzte Schlacht' - und nur einer der bedrohten historischen Stadtteile Jerusalems. da sind noch Sheich Jerah,&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Aus der Zusammenfassung des Maqdese Berichts über die illegalen Übergriffe in Silwan 2010:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;"EXECUTIVE SUMMARY&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Silwan, im Fokus der Judaisierung Jerusalems&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Silwan, a Palestinian neighbourhood in occupied East Jerusalem just south of the walls of the Old City has become a focal point in the ongoing Israeli efforts to illegally Judaize Jerusalem. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;In the past ten years alone &lt;strong&gt;over 300 people&lt;/strong&gt; have been rendered &lt;strong&gt;homeless &lt;/strong&gt;as a result of illegal house demolitions, more than &lt;strong&gt;200&lt;/strong&gt; of these being &lt;strong&gt;children&lt;/strong&gt; and this is a practice that shows no signs of abating. In the pipelines at present is an extensive plan to eradicate the entire neighbourhood of &lt;strong&gt;Al-Bustan&lt;/strong&gt;, home to nearly 1000 people, and build a&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;biblical theme park&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;in its place. From almost the moment East Jerusalem was illegally annexed the Israeli authorities set in motion their plan to Judaize the city; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;The Israeli Town Planning Scheme / Master Plan 2000 (TPS 2000) issued by the&lt;br /&gt;occupation Municipality and Ministry of Interior aims to create a Jewish majority in both parts of Jerusalem of 77% by the year 2020. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TT66kK6wL1I/AAAAAAAAAdQ/IOcmRE36kVs/s1600/maqdese2010mapbustan.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5566091320045350738" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 163px; CURSOR: hand; HEIGHT: 197px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TT66kK6wL1I/AAAAAAAAAdQ/IOcmRE36kVs/s320/maqdese2010mapbustan.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Absicht der Planungsgesetze: Expansion jüdischer Kolonien, Blockieren der Entwicklung palästinensischer Wohngebiete&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;One of the strongest weapons in Israel’s arsenal for Judaizing the city has been a racist and oppressive set of planning laws which have systematically aided Jewish expansion while simultaneously blocked that of Palestinians. The control of huge sections of East Jerusalem is achieved through a series of discriminatory municipal ordinances which are designed to hinder Palestinian attempts at development. These policies result in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;severe housing shortages&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; among the Palestinian population (which in theory will drive the Palestinians out of the city, but in practice force the Palestinians to build without permits) but they are not new. Such policies and strategies were originally conceived as early as 1968 in order to create a framework for the gradual integration of East Jerusalem into Israel proper and its complete separation&lt;br /&gt;from the West Bank.&lt;br /&gt;The most effective of these policies to date have been the &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Planning and Building Act of 1965&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, the &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Town Planning Scheme&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, the &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Absentee Property law&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; and the re-drawing of the Jerusalem municipal boundaries to include the land of numerous Palestinian villages while excluding the population centres. The collective effect of these schemes has resulted in a vastly expanded Jerusalem which has expropriated Palestinian land while forcefully keeping the Palestinian people out of the city.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Planung in Silwan: Enteigung sugenannen Abwesenden Landes&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;In Silwan the Absentee Property law has been a major problem for the Palestinian residents. The Law was legislated in 1950 to help the new State of Israel assume ownership of the land left behind by the departing Palestinian refugees and in time came to ensure that no claim would be held for these lands by the refugees who fled during the war. This law has been used extensively in Silwan by the right-wing settler group El’ad whose mission statement proclaims that the goal of the organisation is to ‘strengthen the Jewish connection to Jerusalem. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Planung in Silwan: Archeology als politische Waffe - Spiel mit der Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;After forcefully taking over numerous landmark properties in Silwan El’ad then took control of the ‘&lt;strong&gt;&lt;em&gt;City of David’&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; tourist and excavation site in 1997.&lt;br /&gt;Since this takeover archaeology has been used as a political weapon against the Palestinian residents of Silwan and three main areas of concern result from this activity. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;1) The role archeology plays in the creation of the historical narratives that are presented to the public and their impact on public opinion. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;2) The impact the archaeological dig has on the community which lives in and around the archaeological-tourist sites. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;3) The way archaeology is being used to justify Jewish settlement and strengthen settlement activity in a highly disputed and sensitive area.&lt;br /&gt;A fine example of the conflicting opinions regarding the ‘City of David’ is the differing narratives&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;on offer from the official&lt;/span&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;El’ad tour&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;of the site and the alternative archaeology tour which is organised by&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Emek Shaveh&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;span style="color:#000000;"&gt;an organisation of archaeologists and community activists focussing on the role of archaeology in Israeli society and in the Israeli-Palestinian conflict. The official El’ad tour announces that City of David is the place where it all began claiming it to be the&lt;/span&gt; &lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;site where King David established the capital of his kingdom 3,000 years ago&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;The alternative tour points out that none of this has actually been proven.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;The importance of the legitimacy of the City of David in biblical terms and its perceived location beneath the streets of Silwan is the fulcrum of the modern day threat to the entire neighbourhood of Al-Bustan where the municipality is trying to demolish 88 Palestinian homes which it claims are illegal to make way for the King David gardens. Many archaeologists see this as political hijacking of their profession in order to further the goals of the Zionist regime. In essence it boils down to the rights of people today against a vague historical interpretation of the Bible.&lt;br /&gt;Clashes between the local Palestinians and the settlers and their armed guards are common with numerous violent incidents and serious injuries resulting. The illegal settler building ‘Beit Yehonatan’ in the heart of Silwan is perhaps the strongest provocation against the Palestinians who have seen 35 of their homes demolished, displacing 90 adults and 103 children since the blatantly illegal building was constructed. Tensions are reaching boiling point as the settler construction still stands overlooking the 88 Palestinian homes which are slated for demolition simply because they are Palestinian.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Alle Planung ist illegal nach internationalem Recht&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;In a legal context none of this can be justified. Almost every action currently being taken in Silwan is in contravention of some international law or convention Israel is a party to. The categorical disregard shown by the Israeli authorities towards international humanitarian law and international human rights law is shameful.&lt;/span&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;East Jerusalem is occupied territory&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;and as such the Palestinians are protected people and&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;Israel has no authority to change the landscape&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;span style="color:#000000;"&gt;Palestinian construction is not some political act of defiance (unlike Beit Yehonatan) but a case of human need. In addition, if the planned demolitions in Al-Bustan go ahead there are solid grounds that that this will constitute a&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;war crime and a crime of persecution against humanity.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;Using the Bible as a means of justifying rendering nearly 1000 people homeless is a shocking abuse of people’s faith and cannot be allowed to happen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vollständiger text unter &lt;a href="http://home.al-maqdese.org/attachment/126"&gt;http://home.al-maqdese.org/attachment/126&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;weitere Texte dazu siehe im Blog archive&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2009/04/jersualem-judaisierung-mit-neuer.html"&gt;http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2009/04/jersualem-judaisierung-mit-neuer.html&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/13-zionistisraeli-planning-fabrication.html"&gt;http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/13-zionistisraeli-planning-fabrication.html&lt;/a&gt;&lt;a href="http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/search?updated-min=2010-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&amp;amp;updated-max=2011-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&amp;amp;max-results=26"&gt;http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/search?updated-min=2010-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&amp;amp;updated-max=2011-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&amp;amp;max-results=26&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-8979545898551460895?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8979545898551460895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8979545898551460895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/palestine-papers-biggest-jerusalem.html' title='&quot;palestine papers ...the biggest Jerusalem Israel ever got&quot;: Silwan Reality'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TT6xLd6f_1I/AAAAAAAAAdI/tdSllMsiAt4/s72-c/almaqdesejuly2010.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-196519364604781812</id><published>2011-01-25T03:05:00.000-08:00</published><updated>2011-01-25T03:05:16.247-08:00</updated><title type='text'>"The biggest Yerushalayim" - The Palestine Papers - Al Jazeera English</title><content type='html'>&lt;a href="http://english.aljazeera.net/palestinepapers/2011/01/2011122112512844113.html"&gt;"The biggest Yerushalayim" - The Palestine Papers - Al Jazeera English&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-196519364604781812?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://english.aljazeera.net/palestinepapers/2011/01/2011122112512844113.html' title='&quot;The biggest Yerushalayim&quot; - The Palestine Papers - Al Jazeera English'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/196519364604781812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/196519364604781812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/biggest-yerushalayim-palestine-papers.html' title='&quot;The biggest Yerushalayim&quot; - The Palestine Papers - Al Jazeera English'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-2633281368058613488</id><published>2011-01-25T02:54:00.000-08:00</published><updated>2011-01-26T04:12:32.862-08:00</updated><title type='text'>Discussing the Palestine Papers Pt1 - Middle East - Al Jazeera English</title><content type='html'>&lt;a href="http://english.aljazeera.net/video/middleeast/2011/01/2011123211019553829.html"&gt;Discussing the Palestine Papers Pt1 - Middle East - Al Jazeera English&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;weitere Folgen und weitere Berichte bei Al Jazeera siehe auf dem palaestina-portal:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-2633281368058613488?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2633281368058613488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2633281368058613488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/discussing-palestine-papers-pt1-middle.html' title='Discussing the Palestine Papers Pt1 - Middle East - Al Jazeera English'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-8449897990662425484</id><published>2011-01-25T02:45:00.000-08:00</published><updated>2011-01-25T02:45:17.898-08:00</updated><title type='text'>Jerusalem revelations irk residents - Middle East - Al Jazeera English</title><content type='html'>No State Solution?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://english.aljazeera.net/video/middleeast/2011/01/2011124183027617276.html"&gt;Jerusalem revelations irk residents - Middle East - Al Jazeera English&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-8449897990662425484?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://english.aljazeera.net/video/middleeast/2011/01/2011124183027617276.html' title='Jerusalem revelations irk residents - Middle East - Al Jazeera English'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8449897990662425484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8449897990662425484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/jerusalem-revelations-irk-residents.html' title='Jerusalem revelations irk residents - Middle East - Al Jazeera English'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-5180806228621791157</id><published>2011-01-18T23:32:00.000-08:00</published><updated>2011-01-18T23:55:40.898-08:00</updated><title type='text'>14. Israelische Siedlungspolitik-Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel - V.3 Killing the Cities: Hebron</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTaT0M6J3vI/AAAAAAAAAdA/yQ_9FyG8AkM/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5563796914690449138" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTaT0M6J3vI/AAAAAAAAAdA/yQ_9FyG8AkM/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 14 online verfügbar (siehe unten)&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;THE&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;About the usurpation and destruction of Palestine through Zionist spatial planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A UNIQUE PLANNING ISSUE &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;V&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Killing the Cities - the Example of Jerusalem/Al Quds, Hebron/Al Khalil and Jaffa in Israel &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Hebron-Al Khalil: a Step-by-Step Usurpation by Aggressive 'Settlers'&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Conclusion from last part (see all parts archive Dec 2010 - 2011):&lt;br /&gt;East Jerusalem is considered to be the capital of a Palestinian State by the Palestinians and the Palestinian Authorities. Hence, Israel under the known geographical aims and the efforts to legitimate the judaizing by constructing or fabricating Jewish history in that important place, was concentrating through planning on several aspects. For instance, the creation of something called David City, which is then the Citadel, Mamilla area and all the surrounding of the Bab Al Khalil, Jaffa Gate; upgrading and reshaping a quarter, that was inhabited by Jews in ancient times, to the New Jewish Quarter, including everything that surrounds the most holy Jewish place, the wailing wall. Also there is the concept of re-establishing Roman characteristics like the Cardo which must be understood as one part of eliminating Palestinian witness. The same interpretation can be done for the 'Cultural Mile', which is in parts a re-invention of a 'modern Jewish culture', like the windmill quarter of the end of the 19th century and the 'green belt' around the ancient city walls. Moreover and a crucial factor for the future of the city is the establishing of the colonies in and around the eastern part of the city usurping more land and establishing a majority of Jews in new borders. Again, planning is misused for demographic and geographic changes and reshaping the map and a country against international and human law.&lt;br /&gt;See the following chapter about Hebron/Al Khalil.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;V&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Hebron-Al Khalil: a Step-by-Step Usurpation by Aggressive 'Settlers' &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Hebron is one of the oldest cities in the world, dating back 6,000 years and known in Arabic as “Khalil Al- Rahaman”, referring to Ibrahim (Abraham): “Who can be better in religion than one who submits his whole self to Allah, does good, and follows the way of Abraham the true in faith? For Allah did take Abraham for a friend.” (Holy Quran 4:125). He is believed to have been buried in the cave under the present Ibrahimi mosque. Except for about a century during the epoch of the Crusades, Hebron has remained a predominantly Muslim city. Jews were allowed to reside in the town, always being a small minority. Only access to the 'Haram', the area around the mosque, was restricted to Muslims. At the time of the British Mandate and the planned infiltration of Zionists, the Hebron Jewish Community was attacked during the upheavals of 1929. Sixty-seven Palestinian Jews were killed and the rest of the 2,000-strong Jewish community left the city. (PACE 1999: 95pp)&lt;br /&gt;Hebron today, with around 150,000 inhabitants, is the second city in terms of population and the chief town of the southern part of the West Bank. It is the commercial centre for traders from more than 100 surrounding villages and communities. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Hebron is situated 36 kilometres south of Jerusalem and some 25 km from Bethlehem. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Hebron is the highest city in Palestine, with an altitude of 925 m in the Old City and 1,000 m in the New City areas. Its climate is temperate; it is also blessed with a rich water supply from natural reservoirs and springs. Its fertile soil provides it with agricultural potential and it was and is still an important agricultural town. Apples, plums, figs, almonds, grapes, melons, and a variety of vegetables are cultivated in Hebron. The economic base for Hebron is small-scale industry producing cotton fabrics and clothes, leather products and other forms of handicrafts such as ceramics and glass. Dozens of quarries export stone and marble to the neighbouring Arab countries (PACE 1999. 101). The relatively stable and increasing prosperity of the city came to an end after the Israeli occupation in 1967 and the entrance of fanatical Jewish groups. There had no longer been a Jewish community since the thirties, and from the time of the occupation Israel started in two ways a silent and later aggressive usurpation process: a) allowing fanatical settler groups to enter the city occupying buildings in and around the Old City, and b) planting a huge colony alongside it, eventually leading to the division of the centre of Hebron by so-called agreements after 1993. In the words of the Zionist Movement, 'those who live here see the renewed vibrancy of the land as the fulfilment of the words of the Prophet Joel: "Nectar will flow from the mountains, and milk will run from the hilltops, and from all the channels water will stream ... and Judah will be established forever." (WZO 1984: 18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;3.1 Usurping Hebron through Fanatical Jewish Groups, Backed by the Israeli Government &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;Hebron until now is the only Palestinian city in the West Bank besides East Jerusalem in which there are Israeli settlements in the heart of the city. For this reason it was the only city in the West Bank not included in the agreement signed in 1995 and from which the Israeli ‘Defence Force’ (IDF) did not withdraw. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;The first Jewish group entered the city already in 1967 under the famous Rabbi 'Levinger'. (Waltz/Zschiesche 1986) They moved into a city hotel, called the 'Daboja', and later occupied it, followed by further occupation of neighbouring housing including the Hadasa Building. (PACE 1999:98) Yuval Neeman, a member of the right-wing party Tekhiya, explained the occupation as follows: "Hebron has to be changed into a city with Jewish majority like Jaffa" (TAZ 12.7.1983). When the Palestinian mayor of Hebron complained to the Israeli government against these hostile acts, the following answer was given: "A small group of faithful Jews and their families spontaneously had decided to move their homes to Hebron, a city that has a long tradition of honourable Jewish life. We don't see any reason why neighbours cannot live together, friendly and peacefully in Hebron". (Israeli Government 1969) Backed with this point of view, more fanatical settler groups were encouraged to enter even the inner Old City, occupying buildings and roofs (1979) in the Kasaba of Hebron, as well as holy places, holy to the Muslim, Christian and Jewish religions alike: the Ibrahimi Mosque itself, the 'Hadassah-Daboja' area, 'Tel Rumeida' (1984) and 'Beit Romana' along the Shuhada Bazaar street. All of these places are located close either to densely populated or to busy commercial areas (see map 2). Most of these occupied places in the inner city number less than fifty families, that is approximately 400 people. However, 'secured' by Israeli military, these hostile spots of Jewish inhabitants produced an atmosphere and a factual situation that made it intolerable to live 'peacefully together', and in fact this was not the aim of these Jewish groups. Therefore, Palestinian families who had lived in the Old City for centuries left its poorest parts. ...&lt;/span&gt; &lt;div align="justify"&gt;(Full text look at: &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/14engV-3Hebronalkhalil_237-242.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/14engV-3Hebronalkhalil_237-242.pdf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-5180806228621791157?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5180806228621791157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5180806228621791157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/14-zionistisraeli-planning-fabrication.html' title='14. Israelische Siedlungspolitik-Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel - V.3 Killing the Cities: Hebron'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTaT0M6J3vI/AAAAAAAAAdA/yQ_9FyG8AkM/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-6226501969736087014</id><published>2011-01-16T07:06:00.000-08:00</published><updated>2011-01-19T00:10:52.236-08:00</updated><title type='text'>Die BDS Kampagne in Deutschland muss Fahrt aufnehmen: flash mob am 10.5.?</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTMf4-wxiHI/AAAAAAAAAc4/vLd9BQhxubk/s1600/bdsmovementbild.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5562825028513400946" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 218px; CURSOR: hand; HEIGHT: 138px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTMf4-wxiHI/AAAAAAAAAc4/vLd9BQhxubk/s320/bdsmovementbild.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#009900;"&gt;&lt;strong&gt;SOLIDARITÄT ist die Zärtlichkeit der Völker ...&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;Einige Gedanken zur BDS Kampgane&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;"Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker!" Diese wundervolle Bemerkung des Ché fällt mir bei der aktuellen Debatte der Palästina-Bewegung ein: hat diese abstrakt geführte Diskussion um ein richtiges oder falsches Zukunftsmodell für Palästina aber mit dieser Hoffnung auch nur irgendetwas gemein? Hilft sie den Palästinensern die Besatzung zu beseitigen, um Luft zu bekommen für das Planen und Erreichen einer nachhaltigen Zukunft?&lt;br /&gt;Was vor allem auffällt, erst recht seitdem es auch noch um pro/contra Atzmon geht, ist die Enge der Diskussion, die den Rahmen Holocaust nicht verlässt und damit im genetischen (‚rassischen‘) Diskurs verbleibt. Der Zionismus – wie ja fast alle wissen, ist kein Produkt des Holocaust, ebenso wenig wie der zionistische Staat selbst, der Holocaust hat den Okkupationsprozess nur beschleunigt. Der Zionismus war von vornherein genetisch ( und damit rassistisch -nationalistisch) angelegt und das Geschehen, was man historisch mit dem Namen Holocaust bezeichnet, hat diese Entwicklung leider, aber nicht notwendig, gefördert. Man hätte das Gegenteil davon vermuten können, nämlich dass eine rassistisch verfolgte Menschengruppe vor jeder Art Nationalismus/Rassismus immun sei. Das Gegenteil ist eingetreten, in Israel wird das Verständnis von Demokratie und Genetik ( Rassismus) als Einheit ganz unverhohlen eingstanden und ausgeführt; die Fortsetzung des ungeheuerlichlichsten Dramas des 20. Jahrhunderts? &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was ist die Rolle des Zionismus über die Staatsgründung Israels hinaus?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Lokal&lt;/em&gt; – Besatzung, genetisch (rassisch) begründete Diskriminierung, Verfolgung, Vertreibung und all dies in Israel selbst und in den 1967 besetzten Gebieten, Erhaltung der Besatzung als System des Machterhalts im ehemaligen Mandatsgebiet Palästina&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Regional&lt;/em&gt; - Vergewaltigung der Völker des Nahen Ostens, Betreiben von Unfrieden, Instabilität und Spaltung, Zerstörung von Ressourcen, Erhaltung des Kriegszustandes als Dauerzustand&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Global&lt;/em&gt; - Sicherung der Interessen der westlichen Welt in diesem strategisch bedeutsamen Teil der Welt, Speerspitze der US-Weltmachtinteressen in Bezug auf die Kontrolle Europas, Russlands, bzw. des ehem. SU-Gebiets und die Sicherung industriebdeutender Ressourcen; die Interessensphäre umfasst den großen Bogen vom ferneren Osten (Afghanistan) bis zur Türkei – der Iran ist ein Loch in diesem großen Bogen, das geschlossen werden soll.&lt;br /&gt;Zionismus agiert nicht nur im Interesse und für die Sicherheit der Juden in der Welt (‚Lehre‘ aus dem Holocaust) oder gar im Interesse ‚Nie wieder Rassismus nirgendwo' (was das Verbrechen der Verfolgung der Juden als ‚Rasse‘ auch nahelegen könnte) – sondern agiert im Interesse weitreichenderer strategischer Ziele in der Weltmachtpolitik.&lt;br /&gt;Wer die Debatte (nur) um den lokalen Bezug (Staatenlösung) und dies auf der Basis Holocaust (‚moralisch korrekt‘ für einen demokratischen Staat unabhängig von Religion und Genen) führt, verliert den Blick – der Streit lenkt vom Wesentlichen ab. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Rolle der BDS Kampagne in der BRD&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;Die BDS Kampagne handelt global und lokal zugleich. Sie bringt die Besatzung, den konkretesten und sichtbaren Ausdruck des Zionismus in Form der Politik des Staates Israel in direkten Zusammenhang zu den globalen, internationalen Kapitalinteressen. Sie ist nicht moralisch in Bezug auf den Holocaust, sondern bezieht sich moralisch auf internationale humane Werte und Beschlüsse: keine Unterstützung und Zusammenarbeit mit rassistischen Regimes, Selbstbestimmungsrecht der Völker und Beendigung der Besatzung fremden Territoriums. Sie fordert schlicht nur ein, was für andere Staaten gilt, die diese Normen verletzen und wofür ggfls. die UN sogar eingreifen, um die Sicherheit der Zivilbevölkerung und/oder die Einhaltung von Menschenrechten zu garantieren.&lt;br /&gt;Die BRD spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle, weil die Holocaust Vergangenheit als ein andauerndes Faustpfand für andauernde Unterstützung des zionistischen Staates im Interesse der Weltmachtpolitik dient und als immer wieder nützliches Argument seit einiger Zeit sogar extensiv von einer sogenannten Israel Lobby in Deutschland missbraucht wird. Es ist also wichtig, dass die BDS Kampagne, die sowohl Israel als auch die BRD im Einklang mit der international geführten BDS Kampagne unter Druck setzen will, an Fahrt zunimmt.&lt;br /&gt;Bisher, so scheint es mir, gibt es viel zersplittertes, gute Aktionen hier und da, wie z.B. die Nakbe Ausstellungsrundreise. Die Palästina Solidarität hat sich seit einiger Zeit auch als Bewegung der BDS Kampagne angenommen. Es ist notwendig, dass die diversen Kräfte sich zusammenschließen, statt aneinander vorbei auf Standpunkten zur Staatsidee herumzureiten. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTMXPt9htRI/AAAAAAAAAcg/PJ5U1ZO3aV8/s1600/bdscode.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5562815523535828242" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 199px; CURSOR: hand; HEIGHT: 139px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTMXPt9htRI/AAAAAAAAAcg/PJ5U1ZO3aV8/s320/bdscode.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zur BDS – Kampagne Deutschland – ein paar ergänzende Ideen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;Es sind Ansätze zum weiteren Ausbau – neben den aktuellen Aufrufen gegen die Bundesbahn und andere Unternehmen, die in der West Bank in illegale Aktivitäten der Israelischen Regierung involviert sind, u.a. Cohen von einem Konzert in Israel abzuhalten oder örtliche Aktionen etwa gegen Baumsponsoren für den JNF Jüdischen National Fond). ...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;1. Es braucht &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dossiers&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; über Fakten, die zu Flugblättern, Infos und Presseerklärungen genutzt werden können (es gibt zu wenig in deutsches, leider fast nur englisches und französisches Material)&lt;br /&gt;2. Es braucht politische Kurzpapiere, Faltblätter oder A5 Blättchen im Sinne von ‚Wussten Sie schon…? (gab es bei der dpg z.B. zum Kirchentag)&lt;br /&gt;3. Es braucht eine Form der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Vernetzung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, die verschiedene Aufgaben an verschiedene Gruppen/Experten verteilt je nach Kenntnis, Ortsbezug und so weiter, also wo das entsprechende Engagement und Knowhow vorhanden ist ( z.B. kommen Bundestagsabgeordnete am ehesten an Fakten zu konkreten Militärausgaben heran, um Material für Dossiers zu erarbeiten, andere können gut Kurzinfos schreiben etc…)&lt;br /&gt;4. Es braucht vielleicht auch einen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Zeitplan&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; dafür, was man sich von den vielen Möglichkeiten kurz- und langfristig vornehmen kann, was im Zentrum steht für eine bestimmte Phase – neben den immer wiederkehrenden Spontan-Aktionen, die uns die Realität aufzwingt und auch den Aktionen der Israel Lobby, die jährlich in dem israel day von I like Israel ILI gipfeln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach meinem Denken und den gesammelten Erfahrungen sind es folgende Schwerpunkte, unter denen besonders in der Bundesrepublik die Unterstützung Israels läuft und deren Selbstverständlichkeit mitsamt der Finanzierung und ideologischen Vergiftung wir angreifen sollten, um die obengenannten Zusammenhänge anzugreifen und damit den notwendigen Druck entfalten zu können, die Besatzung zu beenden und das Selbstbestimmungsrecht des Palästinensischen Volkes international einzufordern und es zu unterstützen (und zwar ganz unabhängig davon, welche Zukunft näher oder ferner im Auge der Unterstützer ist, also ohne Dogma) .&lt;br /&gt;Das sind:&lt;br /&gt;I Wirtschaftshilfe – vor allem als Teil der Entwicklungshilfe&lt;br /&gt;II Waffenhilfe – auch im Zusammenhang mit der NATO&lt;br /&gt;III Städtepartnerschaften&lt;br /&gt;IV Wissenschaftsförderung&lt;br /&gt;V Tourismusförderung&lt;br /&gt;VI Gewerkschaftsbeziehungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Einzelnen:&lt;br /&gt;I&lt;em&gt; Wirtschaftshilfe&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Nachdem die Wiedergutmachung als Posten der Unterstützung des Aufbaus Israels (siehe genauer bei Kenneth Lewan, was da auf Kosten der Palästinenser unterstützt wurde) zu Ende gegangen ist, ist die finanzielle Unterstützung Israels als Entwicklungshilfe deklariert worden; letzte Schwerpunkte dabei waren Wissenschaftstransfer und Tourismusförderung. Hierzu passt natürlich der Boykott von Warenproduzenten und von Waren (H&amp;amp;M, Ratiopharm, Ahava, Rheinmetall, Soda Club, Deutsche Bank, Heidelberg Zement …siehe KoPI Seite, oder &lt;/span&gt;&lt;a href="http://gush-shalom.org.toibillboard.info/boycott_eng.htm"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;http://gush-shalom.org.toibillboard.info/boycott_eng.htm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was wird gebraucht?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dossiers&lt;/strong&gt; zu: &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;z.B. Quantität der Förderung – wie viel $/€ in welchen Jahren – im Vergleich zu armen Ländern wie Tansania z.B. ; Inhalt der Förderung – wenn es um Materielles geht: wer ist beteiligt, welche Firmen, in welchen Regionen, West Bank etc.., um diese anzugreifen… Daraus ließe sich dann z.B. eine Aktion stricken mit einem Informationsblatt und Anträgen an die Regierung und die Parteien in den jeweiligen Städten wo man zuhause ist, diese Förderung zu stoppen, solange Israel nicht die Besatzung aufgibt und bedingungslos an Verhandlungen teilnimmt…. Und dann jeweils aktuell zu den Produkten und Produzenten oder Vertreibern.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTMaUa7FmlI/AAAAAAAAAco/EAJvnN-LC0E/s1600/freejerusalmfrom%2Balstrom.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5562818902859553362" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 268px; CURSOR: hand; HEIGHT: 83px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTMaUa7FmlI/AAAAAAAAAco/EAJvnN-LC0E/s320/freejerusalmfrom%2Balstrom.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;II Waffenhilfe&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Sie ist mit Sicherheit der erheblichste Posten bei den Finanzen und mit unserer Verfassung (Krisengebiete) nicht im Einklang&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was wird gebraucht?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;Dossiers&lt;/strong&gt; zu: z.B. Quantität, Qualität, Verbotenes, zu welchen (unpassenden) Zeiten – gegen welche Prinzipien im internationalen und nationalen Recht verstoßend; daraus ließe sich dann z.B. eine Aktion stricken mit einem Informationsblatt und Anträgen an die Regierung und die Parteien in den jeweiligen Städten wo man zuhause ist, und evtl. Klagen, wenn es dabei um Verstöße gegen Völkerrecht und Verfassung geht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;III Städtepartnerschaften&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Städtepartnerschaften sind ein wesentliches Bindeglied zwischen Israel und deutschen Städten, da gibt es Schüleraustausch, Kulturaustausch , besondere Reiseangebote und vieles mehr, das Freundschaften und Verbindlichkeiten schafft – eine scharfe Waffe scheint mir, die man entschärfen müsste.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was wird gebraucht?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dossiers&lt;/strong&gt; zu: z.B. wie viele Partnerschaften es gibt, seit wann, zu welchen Städten – und wie wenige es z.B. zur palästinensischen Seite gibt; ergänzt durch die Information, auf welchem vertriebenen Gebiet die Stadt steht: fast jede wurde auf enteignetem Land errichtet, von den schon 1950 begonnenen sogenannten 30 Neuen Städten sind 23 auf zerstörten palästinensischen Orten gebaut worden oder haben diese (oft vollständig) entvölkert, z.B. Qiryat Shmona, Zefat, Maalot, Kiryat Malaki, Karmiel, Tiberias, Migdal ha Emeq, Afula, Beit Shean, Or Aqiva, Lod, Ramleh, Yafne, Ashdod, Ashkelon, Qiryat Gat, Bet Shemesh, Sderot, Bersheba, Arad, Eilat ..Die sog. binationalen Städte wie Jaffa, Akka und Nazareth haben ihre besondere Unterdrückung und Auseinandersetzung erfahren; Paläst. Bewohner werden wie in der WB diskriminiert, sind von Hauszerstörung und Vertreibung bedroht, indem es keine Baugenehmigungen gibt und hohe Prozente illegaler Wohnbauten z.B. wegen fehlender Masterpläne vorliegen; die Beduinen im Negev trifft es nochmal besonders (siehe Information der 'the fourties')&lt;br /&gt;Letztlich hat jede Stadt so etwas und also kann auch in jeder Stadt etwas geschehen: was ist Inhalt der Partnerschaften, was wurde gemacht, welches Geld wird wofür ausgegeben (Reisen der Ratsleute etc.) – und wie ist die palästinensische Seite berücksichtigt; man kann Anträge für Partnerschaften mit palästinensischen Städten verlangen und einfädeln, Ausstellungen dazu usw., und dies als Kampagne gegenüber dem Städtetag usw. entwickeln; evtl. fordern, die Partnerschafte an Bedingungen zu knüpfen oder aufzugeben. (in Hagen z.B. wurde dies zur Partnerschaft mit Modi’in versucht, so dass es einen Bindung gab)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;IV Wissenschaftsförderung&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Auf diversen Gebieten, ob in Pädagogik, Geschichtsforschung oder Technologie, gibt es enge Bindungen zwischen den verschiedenen Hochschulen, wobei es auf israelischer Seite sicher Unterschiede gibt, was ‚Liberalität‘ und ‚Hardlinertum‘ angeht (Ber Sheba, Technion Haifa…) Es wäre notwendig, darüber ein Bild zu bekommen und den akademischen Boykott zu bewerben wie es in England schon seit langem geschieht; Boykott dieser Beziehungen, wenn es von den Inhalten schon unmoralisch scheint; es gibt daneben 11 Hochschulen in den besetzten Gebiete, die selten in Partnerschaften sind, (wie z.B. Dortmund mit Birzeit ) fast jeder zweite Student war dort schon mal in israelischen Gefängnissen inhaftiert; palästinensischen Hochschullehrern mit ausländischem Pass wird oft die Einreise nach den Semesterferien (z.B. wenn sie aus den USA, kommen) verweigert etc.&lt;br /&gt;Aktivitäten jeder kritischen Hochschulgruppe, etwa zum gleichen Zeitpunkt wäre denkbar als Kampagne, die diese Zusammenhänge herausfinden und thematisieren kann, (wie die Aktion Militärfreie Hochschule in Köln, auch um Kassel nicht allein zu lassen)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was wird gebraucht?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;Dossiers&lt;/strong&gt; zu: z.B. Summe aller Hochschulpartnerschaften, mit einer Analyse der Schwerpunkte, der Gelder, die hineingehen und der Vergleich mit palästinensischen Hochschul-Partnerschaften, Gelder dafür kommen meistens vom DAAD.&lt;br /&gt;Eine gemeinsame Kampagne könnte sich auch an den DAAD richten und Änderungen und/oder Aktivitäten mit den palästinensischen Hochschulen einfordern. Man kann mit diesen und palästinensischen Studentengruppen hier zusammenarbeiten und Konzepte erarbeiten; die aktuellen Initiativen in Israel, nicht in israelischen West Bank Hochschulen zu lehren, gehört inzwischen als notwendige Kenntnis dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;V Tourismusförderung&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Der Tourismus ist auf jeden Fall ein aktueller Schwerpunkt der bundesdeutschen Förderung und ein Mittel der ideologischen Untermauerung: das Land ist schön, Urlaub macht freundlich, man trifft freundliche Menschen, vielleicht Freunde; auch da passt alles Mögliche hinein: die Orte wohin man fährt haben oft palästinensische Wurzeln; die sog. Freizeitparks liegen auf Ruinen der zerstörten 48er Dörfern – und man kann die Ruinen noch erkennen (siehe Dokumentation Route 181); das Pflanzen von Bäumen dient demselben, Vertuschung zerstörter Geschichte und Förderung des Märchens von der begrünten Wüste; es gibt fast nur noch israelische Touristenführer; vor ‚Arabern‘ wird grundsätzlich gewarnt und verhindert, in deren Geschäfte zu gehen; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;dagegen liegt der palästinensische Tourismus in Bethlehem und Jerusalem ziemlich brach; es gibt alternative palästinensische Reiseanbieter in der West Bank, die einem ‚insight‘ in die Verhältnisse geben….&lt;br /&gt;Es gäbe viele Seiten zu beleuchten und darauf aufmerksam zu machen – z.B. zu typischen Reisezeiten, Ostern, Weihnachten; gegenüber Reiseveranstaltern und Reisebüros, um den Mythos Israel anzugreifen und auch dies als Kampagne in vielen Städten.&lt;br /&gt;Gebraucht würden &lt;strong&gt;Dossiers&lt;/strong&gt;/Infos zu den diversen genannten Aspekten, Kontakt zu palästinensischen Tourismusgruppen usw..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;VI Gewerkschaftsbeziehungen&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Der DGB hat fälschlicherweise immer geglaubt, dass die Histadruth ein wunderbarer Partner sei; stark, mit großem Einfluss auf die Regierung – so mächtig möchte man auch mal gewesen sein.... Dass die Histadruth ein Fels des Zionismus war und ist, für ‚jüdische Arbeit‘ sorgt(e) und für ‚jüdischen Wohnungsbau‘ wollte niemand hören. Es wäre gut auch diesen Mythos auf- und anzugreifen, von aktiven Gewerkschaftern, die es in unseren Reihen vielleicht noch gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich gibt es noch viel mehr, was in Kampagnen aufgegriffen werden kann, neben den Einzelaktionen zu aktuellen Beteiligen deutscher Firmen an der Aufrechterhaltung der Besatzung. Auch die Medien sollten immer wieder auf ihre einseitige Darstellung, evtl. Geschichtsfälschung (wie die Film-Woche der Heinrich Böll Stiftung und der Protest dazu zeigen) hingewiesen werden – je breiter gestreut und je mehr als Kampagne dann jeweils durchgeführt, umso besser.&lt;br /&gt;Die Kooperation mit palästinensischen  Gruppen und israelischen Aktivisten wäre notwendig.&lt;br /&gt;Die anzusprechenden Akteure können viele sein: der Bund, die Kommunen, Hochschulen und Schulen, Kulturveranstalter, Tourismusveranstalter, Gewerkschaften, Firmen …&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Die wiederkehrende Veranstaltung des ILI am 10. Mai 2011 zur Staatsgründung wäre etwas, das jetzt gemeinsam in vielen Städten vorbereitet werden müsste!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; (&lt;span style="font-size:85%;"&gt;siehe &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.il-israel.org/index.php?idpage=2"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;http://www.il-israel.org/index.php?idpage=2&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; -&lt;span style="color:#000000;"&gt; stolz berichtete ili auf dieser Seite dass man bereits 62 Städte in 2010 beglücken konnte.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phantasie wäre gefragt, ungewöhnliche Aktionen, Aufkleber, Buttons, Plakate, Künstler beteiligt, dann wäre auch alles nicht so verbissen.  &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;Flash Mob am 10.Mai in allen Städten vor den Rathäusern und Fussgängerzonen?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-6226501969736087014?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/6226501969736087014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/6226501969736087014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/die-bds-kampagne-in-deutscland-muss.html' title='Die BDS Kampagne in Deutschland muss Fahrt aufnehmen: flash mob am 10.5.?'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TTMf4-wxiHI/AAAAAAAAAc4/vLd9BQhxubk/s72-c/bdsmovementbild.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-9116503506310104905</id><published>2011-01-11T08:48:00.000-08:00</published><updated>2011-01-19T00:04:23.068-08:00</updated><title type='text'>13. Siedlungspolitik Israels- Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel –  V.2 Jerusalem and the Wall</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TSyKLgFT90I/AAAAAAAAAcQ/0nO1acNazj0/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5560971570091128642" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TSyKLgFT90I/AAAAAAAAAcQ/0nO1acNazj0/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 13 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;V&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Killing the Cities - the Example of Jerusalem/Al Quds, Hebron/Al Khalil and Jaffa in Israel&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Jamal Amro&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Destruction of the Palestinian urban Fabric and Landscape in&lt;br /&gt;East Jerusalem after 1967 and the Effects of the Segregation Wall&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Conclusion from last chapter (see archive No. 12 Dec.2010):&lt;br /&gt;The peace process did not ease at all a solution for the so-called ‘Jerusalem Question’. On the contrary: Reality shows that the Israeli policy in East Jerusalem is part of the judaising process in whole Palestine, nowadays concentrating on Jerusalem. Israel enforces – and each Israeli government was and is involved - by planning matters the judaising of the Old City, the environment of the Old City and the remaining eastern, northern and southern residential areas of East Palestinian Jerusalem.&lt;br /&gt;The effect of all mentioned projects and measures is an intended substantial change of the historical and the Palestinian character of Jerusalem. They also influence the economy and the future of the East Jerusalem Palestinian society, which substantially depend on tourism, since the relations to the hinterland are cut off. The different activities since the occupation destroyed the central economical basis and tourism.&lt;br /&gt;While the Western (new) City has all the needed means to serve international tourism with parking space, bus connections, guides and tourist information centers, the Eastern (Palestinian) City is deprived more and more from modern tourist infrastructure. Keeping and upgrading the historical landscape, valleys, villages, and the important places for the Muslims and the Christians in the east are facing more and more difficulties and obstacles, while the Jewish defined places receive the most care and attention from the Israeli governed municipality. This is fact even more in the Old City of Jerusalem.&lt;br /&gt;Since the illegal and total closure for Palestinians from the West Bank and Gaza following the peace agreements in Oslo, Jerusalem has lost its existential role for the Palestinian hinterland. The provocation of Sharon and the following outbreak of the Al Aqsa Intifada made tourism completely dead. The political, economic, cultural and social situation of the Palestinian inhabitants of the city, declined dramatically. Moreover, the Palestinians from the West Bank and Gaza region are denied access to basic social institutions like hospitals and schools. The Segregation Wall will complete the total isolation of the Palestinian Jerusalemites and intends to hinder establishing East Palestinian Jerusalem as the Palestinian capital in a Palestinian State. Again the geographical, demographic and cultural usurpation of Jerusalem is part of the long time before planned cleansing program for Palestine and actual since the right wing parties came into power 2008 a 'par force' judaisation is on the way, threatening Palestinians’ history, identity and socio-economic basics. The so called ‘unification’ is understood and cemented by facts and planning as a Jewish unification of Jerusalem, hence part of the cultural genocide already started since last century.&lt;br /&gt;The next section will go deeply to the effects of planning and especially the Segregation Wall in terms of destroying the geographic and demographic continuity of Palestinian Jerusalem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;V&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Jamal Amro&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Destruction of the Palestinian urban Fabric and Landscape in&lt;br /&gt;East Jerusalem after 1967 and the Effects of the Segregation Wall&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Jerusalem, as a lively city, has been affected by what has happened since 1967 inside and around it, and thus, its features have changed over the years. This section sheds light on the urban, demographic, and area transformations which have happened in Jerusalem since the Israeli capture of the city, especially since the erection of the Segregation Wall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;2.1 Demographic and Urban Transformations in Jerusalem after 1967&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;In order to create a state of geographic integrity with cities inside Israel, the boundaries of Jerusalem were extended by annexing more land from the occupied West Bank, almost a two-fold extension compared to the total area of the Jerusalem governorate prior to June 1967. Thus, the current area of occupied Jerusalem governorate amounts to 126,000 dunam based on a rule stressing the annexation of more less populated land along with complete demolition of any Palestinian communities that may threat or obstruct the intended geographic integrity, especially in the western side of the governorate. The demolition and complete depopulation of the three Latroon villages Imwas, Yalu and Beit Nuba has been a live example on the measures Israel has been taking in this respect.&lt;br /&gt;The Israeli illegal measures have not stopped at this point but rather underwent serious acceleration. Namely, the Israeli occupation authorities embarked on knotting a colony belt around Jerusalem as preventive security armour for Jerusalem to be as a first defence line of its borders. This implied the adoption of a more aggressive land confiscation policy by the Israeli government, which targeted thousands of dunam from the Palestinian land under different pretexts. This policy had other dimensions including construction of Israeli colonies on the confiscated land, coupled with a serious obstruction of Palestinian urban expansion and construction growth in nearby areas as well as domination of more land, already explained. In this way, the Israelis achieved the greatest part of their plans and intentions for long years in the future.&lt;br /&gt;Geographically speaking, the boundaries of the occupied city were expanded to an extent that allows the absorption of as much Jewish settlers on colonies as possible. Demographically, less populated Palestinian communities were annexed while stressing the obstruction of any urban growth of the communities. These two urban dimensions have been worsened further by the construction of the segregation wall in 2002 and the colonies belt around Jerusalem. Thus, Israel imposed this reality which received complete Palestinian and international dismissal (Mustafa 2000).&lt;br /&gt;From Israel's viewpoint, it succeeded in surrounding Jerusalem and accomplishing its historic project through illegal administrative regulations and measures, which at the end will lead to imposing its authority on the Palestinian City. This also includes the annexation and domination of the various aspects of living conditions of its Palestinian people via distortions of realities and creation of new realities on the ground. These endeavours are aimed to legitimise its illegal procedures and exclude Palestinian Jerusalem in the text of relevant UN and international resolutions. However, international resolutions and conventions at the top of which Geneva Fourth Convention for 1949 completely reject any change in the status of occupied territories. Thus, articles III - 49 and 53 of Geneva Fourth Convention for 1949 prohibits all practices of the Israeli occupation including demolition, evacuation, depopulation, and endangering the security and lives of the Palestinian citizens under occupation. In addition, world states and UN including Security Council and other international agencies and organisations still deal with Jerusalem as part of the occupied West Bank on which relevant UN resolutions apply (Security Council Resolutions: 242, 252,253,254,267,198 and General Assembly Resolutions 2253, 2254).These Resolutions stress that the international legitimacy deems the annexation of Jerusalem and changing its urban structure illegal; abort the Israeli plans for having Jerusalem as its 'unified capital' and stress the Palestinian identity of Jerusalem which is deeply rooted in the Palestinian history.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Soon after the 1967 war the Israeli government began implementing new measures to change the physical features of the Occupied Territories including Jerusalem, imposing massive Israeli housing colonies, or "facts on the ground," that would be difficult to uproot. We observed that the most significant measures pertaining to East Jerusalem’s urban development were the following:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;· &lt;/span&gt;The June 27, 1967 Israeli Knesset declaration of the application of Israel law, jurisdiction and administration to East Jerusalem.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;· &lt;/strong&gt;The decision, also issued June 27, that allowed the Interior Minister to increase the area of the Jerusalem municipality, broadening the borders of East Jerusalem to an area of 69,000 dunam. The decision was published in the Official Gazette the very same day. On March 10, 1985, the city's borders were expanded once again to 70,400 dunam, nearly 12 times the area under Jordanian rule. (Dunum = 1,000 m2 or 1 ha).&lt;br /&gt;· The destruction of the Magharbeh (Maghreb) Quarter, which was blasted with dynamite after giving local residents three hours to evacuate their homes. The move literally paved the way for the Israeli government to construct the Wailing Wall Plaza and the Israeli Quarter. The Israelis confiscated 116 dunam of Old City property, including the Magharbeh, Al- Sharaf, Nabi Daood, Al-Maidan, and parts of the Assyrian neighbourhoods. The confiscation included 700 stone buildings (437 workshops and stores, and 1,048 apartments, inhabited by more than 6,000 Palestinians). Prior to 1948, Israelis had owned only 105 of those buildings.&lt;br /&gt;· The dissolution, on June 29, 1967, of the Jerusalem Municipal Council, elected in 1963, the confiscation of its records and properties, and the integration of the council's Palestinian employees with the West (Israeli) Jerusalem municipality. The Jerusalem Mayor, Mr. Rawhi Al-Khatib, was expelled to Jordan on March 7, 1968.&lt;br /&gt;· Confiscation and seizure of Palestinian lands located in the extended municipality borders, as of September 1, 1968. Other areas were subject to "closure" as green areas or military zones (there are four military camps in East Jerusalem, Sheikh Jarrah, Anata, Nabi Ya'cob, Ar-Ram) to be used later for Israeli colonies. Between 1968 and 1991, a total of 23,548 dunam were confiscated in East Jerusalem, equivalent to 33 percent of the total area, to be added to nearly 37,348 dunam outside the zoned areas (green areas, streets, camps, etc.). The majority of this land was reserved for continued urban expansion of Israeli colonies. Teddy Kollek, Jerusalem mayor from 1965-1993, said:&lt;br /&gt;"We decided from the first session of the (expanded) Jerusalem Municipal Council to classify vast areas of lands in East Jerusalem as green zones where construction is banned, and we refused the structural zoning maps presented by Palestinian residents" (Benvenisti 1995). Due to this policy, Palestinians in Jerusalem were left with only 9,504 dunam on which to build and expand.&lt;br /&gt;· Beginning in 1968, the Israeli government began to change the building and housing features of East Jerusalem, erecting 15 colonies inside its borders. In 1999, the 16th illegal colony began on Mount Abu Ghneim, near Bethlehem. The colonies drastically changed the Jewish-Palestinian ratio. In 1967, only a few dozen Israelis lived in East Jerusalem (at Hebrew University and Hadassah Hospital), but by 1998, the figure had reached 156,412 or 48 percent of the city's residents. The colonies were built in strategic locations to prevent the urban expansion and collusion of Palestinian areas, which could become the capital of a Palestinian state. While Israeli colonies were expanding, constraints were imposed on Palestinian construction through zoning schemes and delays in the issuing of building permits. Even when permits were granted, applicants were required to pay enormous sums, ranging from $15,000 - $20,000; such fees constituted nearly half the cost of a first-class independent building on a 200-meter area (excluding the cost of the land).&lt;br /&gt;· Between 1967 and 1993, Palestinian residents could build only 10,492 housing units in East Jerusalem, compared with 44,481 units erected for Israelis. The annual ratio of Jewish-Palestinian construction during this period was 4.4:1. Another contributing factor in this disparity was the fact that Israeli construction was basically state-funded, while Palestinian construction was not.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;After 1967, Israeli finance ministers began to sign confiscation orders one after the other, based on The Law of Expropriation for Public Benefit (1950). They also published them in the official newspaper (Official Gazette). Once land was confiscated, its original owners were barred from planting or building on it. New Israeli colonies were then established, preventing the land from ever being returned to its real owners and changing the Palestinian structure and identity of East Jerusalem. 71.7 percent of East Jerusalem land was confiscated from Palestinians primarily from 1968 -1970, so to quickly establish colonies and attract Israeli residents to live in them. ...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Full text look at: &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/13engV%202Jerusalem67ff_s226-236.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/13engV%202Jerusalem67ff_s226-236.pdf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-9116503506310104905?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/9116503506310104905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/9116503506310104905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/13-zionistisraeli-planning-fabrication.html' title='13. Siedlungspolitik Israels- Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel –  V.2 Jerusalem and the Wall'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TSyKLgFT90I/AAAAAAAAAcQ/0nO1acNazj0/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-2702226765271978255</id><published>2011-01-11T08:18:00.000-08:00</published><updated>2011-01-11T08:33:29.644-08:00</updated><title type='text'>11. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel - IV.5 The Water Issue</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TSyDMNYzRMI/AAAAAAAAAcI/QoUnt0r6phg/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5560963885671072962" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TSyDMNYzRMI/AAAAAAAAAcI/QoUnt0r6phg/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;(Editor) &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;About the usurpation and destruction of&lt;br /&gt;Palestine through Zionist spatial planning &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;A UNIQUE PLANNING ISSUE &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Jad Isaac, Jane Hilal&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;IV 5. Water – Another Story of Exploitation of Palestinian and&lt;br /&gt;Arab Resources&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Conclusion from last part:&lt;br /&gt;Segregation based on race, ethnic origin and also religion surely does not ensure security and peace. However, when segregation is coupled with severe travel restrictions on a particular people and their goods this definitely breads mistrust, alienation, and more instability and hostility. It is definitely a violation of human rights and international conventions. Walls of concrete, hate, and/or discrimination can not protect nor be a solution. Mobility needs roads and bridges, which inevitably pave the roads of peace.&lt;br /&gt;Next part will deal with the usurpation of the water resources.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;IV&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Jad Isaac, Jane Hilal&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. Water – Another Story of Exploitation of Palestinian and&lt;br /&gt;    Arab Resources&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;The Zionist slogan of a state 'from the river of Egypt to Euphrates’ (Herzl, 9.10.1888) as quoted in sector II, must also be understood as a demand for water resources from Egypt to Iraq. From the beginning of the project, Zionist planners realised the importance of water to maintain the viability of the Jewish state (Sabbagh 1994:505). Already at the end of the 19th century the Zionist Congress mentioned the importance of water while making the first geographic plans for the Jewish State. Many scientists and politicians assert that the next 'casus belli' in the Middle East will be control and use of water (Amery 1993). If so, the Middle East region carries the potential for conflicts between all the riparian states of the Jordan, Nile, Euphrates and adjacent rivers. The several occupations of south Lebanon can be understood as part of corresponding Israeli strategies. The first part of this section is mainly based on Amery (1993), Eickelpasch (2001), Moss (2006), Dolatyar/Gray (2000).&lt;br /&gt;5.1 Israel's Usurpation Interest on the Arab Water Resources until Today&lt;br /&gt;Besides the coastal aquifer, the main regional water resources are: the Litani River of Lebanon, the Jordan River, the Lake Taberiya, the Yarmouk River of Jordan, the Golan Heights of Syria and the northern, eastern and western aquifer of the West Bank. (see map 1, map 2)&lt;br /&gt;"Almost half of the water currently used in Israel is captured, diverted or pre-empted from its neighbours." (Stauffer 1996:11) Israel understands water as "Israel's vulnerable and fragile source of life" (Amery 1993: 232) showing no respect for the needs, demands and plans of others. Control of the Litani River has long-since been a vision of Zionist planners for establishing a Jewish state “from Sinai to ancient Babylon” (Stauffer 1996: 11). The Zionists first proposed diverting the Litani southward in 1905, because they assumed "the waters of the Jordan basin would be insufficient for the future needs of Palestine." (Amery 1993: 233) Because of its water, it was suggested that the Litani becomes part of the "national Jewish entity" in 1919, but this was rejected by the League of Nations. In 1919, Weizmann, head of the World Zionist Organisation at that time, wrote to the British Prime Minister David Lloyd George that Lebanon was "well-watered" and that the Litani waters were "valueless to the territory north of the proposed frontiers. They can be used beneficially in the country much further south." He concluded the Litani was "essential to the future of the Jewish national home." (Weisgal 1977: 267) However, the Litani became part of Lebanon (Soffer 1994: 966-7).&lt;br /&gt;The 1920 San Remo accord, which decided on the former territories of the Ottoman Turkish Empire and designed the 'new map' of the region, did not respect the Zionist demands on water. The northern border especially was not satisfying to Jewish strategists. Hence, Weizman - later president of Israel - commented to the British Foreign Secretary, Lord Curzon: “the draft accord France proposed not only separates Palestine from the Litani River, but also deprives Palestine from the Jordan River sources, the east coast of the Lake Taberiya and all the Yarmouk valley north of the Sykes-Picot line. I am quite sure you are aware of the expected bad future the Jewish national home would face when that proposal is carried out. You also know the great importance of the Litani River, the Jordan River with its tributaries, and the Yarmouk River for Palestine.' (Dolatyar 1993)&lt;br /&gt;Strong Jewish interests in the Litani were also expressed at the time of the Second World War. Ben-Gurion, Israel's first prime minister suggested the inclusion of the Litani into the Jewish state. The 1941 international commission to whom this was suggested recommended that seven-eighths of the Litani be "leased to Israel." (Amery 1996: 233) However, on this occasion as well Israel could not achieve its objectives. Hence, access to water remained a fundamental object of crisis between the Arab neighbours and the state of Israel after 1948. ...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Full text see: &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/11englIV-diffwater_s_176_194.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/11englIV-diffwater_s_176_194.pdf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-2702226765271978255?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2702226765271978255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2702226765271978255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2011/01/11-siedlungspolitik-israel.html' title='11. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel - IV.5 The Water Issue'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TSyDMNYzRMI/AAAAAAAAAcI/QoUnt0r6phg/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-1258516187217228750</id><published>2010-12-28T11:35:00.000-08:00</published><updated>2011-01-11T08:38:14.904-08:00</updated><title type='text'>12. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel  V Killing Cities</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TRo9BO777tI/AAAAAAAAAcA/T2a8fjFFpWE/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5555820181713579730" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TRo9BO777tI/AAAAAAAAAcA/T2a8fjFFpWE/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 11 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000066;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;V&lt;br /&gt;Killing the Cities - &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;the Example of Jerusalem/Al Quds, Hebron/Al Khalil and Jaffa in Israel&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. Jerusalem within the Zionist Project&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Conclusion from last part&lt;/strong&gt; (IV1-4, see articles before in archive nov.dec. 2010) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Israel claimed the occupation of the West Bank and the Gaza Region (beside Golan Heights and the Sinai) as a defence against Arab aggression, a question of survival - however after having revealed the facts it might be clear, that this occupation was nothing less but a further step in the Zionist fight for an Israel in wider borders, the Mandate borders at least. The strategies are so much similar to what happened from 1948 on in Israel and part of the Judaisingprocess. That was judaising through usurping as much as possible of landscape, agricultural land, villages, historical sides, water resources to establish Jewish presence and eliminate Palestinian existence as far as possible.&lt;br /&gt;Changing the map, changing geographical landmarks, creating exclusive Jewish communication strings, roads and infrastructure networks, thus disconnecting the existing Palestinian society and its living areas from each other - was one part of that ongoing usurpation. Expropriation of Palestinian property was basic for that second criminal part of the usurpation of Palestine. A bunch of fantastic 'laws', faked reasons, always labelled 'security demands', was used fuelling the self made crucial circle: create a problem, ask for soldiers to protect 'our' people, and if protest against occur it gives reason for more pressure, family punishment, finally expropriation and so forth.&lt;br /&gt;Less than 20 percent of a former Palestinian unity was left – and this not even under real Palestinian control. Instead we find a handicapped and scattered mosaic of pieces of a cake that Israel is eventually going on to swallow. Nothing happened plan less, each step had a purpose, and each measure had an aim. Architects were planners implementing Zionist programs for achieving eventually the complete judaising of Palestine ‘from the coast to the Jordan River’. The Zionist Movement, the World Zionist Organisation (WZO) is still a forcing power, developing outlines for further occupation, land and water grab.&lt;br /&gt;Most shocking is the fact that the international community, having established a United Nation, a Geneva Convention and declared the principles of Human Rights as universal is watching, knowing and not interfering at all. The United Nations in 1947 decided against such principles to divide Palestine, and also promised to guarantee a Palestinian State. This responsibility still exists. And it will be still a challenge to prove creditability of those organisations, principles and decisions and should be taken seriously.&lt;br /&gt;Given the UN decision is a fact to be accepted, given Israel is a reality based on this international agreement, given this is to be accepted by the powerless and defeated Palestinians, the question is still to rise why Israel is not forced to go back to the borders that UN once proposed. Why no international body can or will force Israel to leaving East Jerusalem, the occupied territories of the West Bank, all Gaza region and Syrian Golan?&lt;br /&gt;Furthermore, Israel too has to fulfil its responsibility and proving what it claims to be: a democratic state that respects other nations and the civic rights of their own citizens. However, Israel is even hurrying up to grab more Palestinian land, to divide more what rests and to enter pure Palestinian living areas, creating a hell for the inhabitants. Intending to make Palestinians moving out and to judaising entire cities in the West Bank like Jaffa, Akka in Israel, or East Jerusalem and Hebron in the West Bank is still fact. Breaking Palestinian identity par force and fabricating instead an image of an 'ancient Israel' is going on, a political entity that in reality only played a small role during a small period in the area of ancient geographical Palestine. How this is going to happen in pure and historic Palestinian cities is a question of the next section.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;V&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Killing the Cities - &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;the Example of Jerusalem/Al Quds, Hebron/Al Khalil and Jaffa in Israel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Religion and ancient history gave according to Herzl an important impulse for colonising and judaising the land of Palestine. In this context the occupation of Jerusalem and Hebron had first priority after 1967. Hence, both cities, Jerusalem, the 'City of Salomon and David' and Hebron the 'City of Abraham', became delicate targets of planners and were suffering and undergoing a deep change in social, cultural and demographic sense.&lt;br /&gt;While Jerusalem is against international law seen as the Israeli Capital and officially usurped into Israel via Knesset decisions, Hebron is conquered in another mode. Hebron had lost its Jewish community since revolts in the end of the 20ties. After occupation Israel started planting the colony Kiryat Arba beside Hebron (Arabic Al Khalil) and fundamentalist Zionist groups entered from there step by step into this Palestinian city by means of demography, history, culture and social life. The gradual usurpation progressed slowly until the division of the centre of Hebron by the ‘agreements’ after Oslo in 1993. Jaffa is another case in Israel itself, a victim of the first phase of Israeli governance over Palestine and the ongoing ethnic cleansing from 1948 until now. At 1948 a historic Palestinian community that existed since centuries was completely chased out and European Jews came in. Some of the Palestinian refugees, who were chased out, settled in parts of the new town, remaining in an unsecure situation until today. Hundreds of them are threatened to be thrown out again during the years of 2009/2010. In Israelis new interpretation of history Jaffa is called the 'Old City of Tel Aviv', which is absurd.&lt;br /&gt;The following chapters will reveal the story of this judaizing process - again with methods of planning. The story of Jerusalem will be told in 2 steps, at first a general overview about the meaning and phases of the judaizing of Jerusalem in terms of planning and legal frames will be presented (Waltz), followed by an actual view and an approach for justice (Amro).&lt;br /&gt;The story of Hebron follows with a description of the ongoing judaizing steps since the occupation. Jaffa's story will be told through the changing process since 1950 when it was declared part of Tel Aviv and tackle the actual battle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;V&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;1. Jerusalem within the Zionist Project&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Results after one century of Zionist planning in Jerusalem: ‚judaizing&lt;br /&gt;`through ‚hebronising’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sharon’s ‘visit’ in October 2000 to the Haram al Sharif, the ‘Holy Place’ in the Old City of Jerusalem, was the trigger point for the outbreak of the second Intifada.&lt;br /&gt;Sharon’s visit to Jerusalem’s holy place did not only symbolise the Israeli claim of the city, but also planned as a starting point for the ongoing central offensive to the city, regarding citizenship, economy, borders and land properties. This process culminated in the isolation of Jerusalem after Oslo, the construction of the wall at 2003 and the government decision in July 2004 to apply the absentee property land law from 1950 and the Mandate Plan RJ/5 to the Jerusalem case (see section III). Step after step, during the last ten years the Israeli government restricted Palestinian presence and life in the eastern, Palestinian City of Jerusalem with its historical centre, the Old City. It began after Oslo, when Jerusalem was excluded from the decisions and (in a unilateral procedure) segregated from the West-Bank and Gaza Region. From that time, only Palestinians who have a special permission from the Israeli Army are allowed to enter the city. From that time on, the historical passage from south to north of Palestine and the West Bank which ran through Jerusalem is blocked.&lt;br /&gt;Judaizing Jerusalem began already in the first days after the occupation in 1967. More than 200.000 illegal settlers were meanwhile transferred into large housing estates forming a ring, ‘suffocating’ the Palestinian and Arab Jerusalem and the historical Old City. Moreover small satellites of Israeli colonies were implanted amidst the Palestinian residential areas, in Sheikh Jerah, the Kidron Valley, Abu Dees, Souwane, Silwan, Tur, Essawiyye or Ezzariye and particularly in the different Palestinian quarters of the Old City. This ongoing process is neglecting the historical shape and value of architecture, society and atmosphere. With the segregation wall rings around Jerusalem will become denser and more strangling Palestinian development.&lt;br /&gt;Through a sophisticated strategy of setting facts by planning, also the historic map of the city has been turned upside down in terms of religion and ethnicity. The western Gate of the Old City for example, the Jaffa or Hebron Gate, has all means of convenience for the Jewish believers; an area equipped with close-by huge bus parking lots on the historic Mamilla ground, access for cars and taxis. Accordingly, on Friday evening and Sabbath, thousands of religious Jews enter smoothly through the Jaffa or Hebron Gate to the wailing wall from the western New City of Jerusalem. Subsequently, this area and the Citadel has become a complete Israeli Jewish terrain, along with the Jewish Quarter, which lies on the southern part of the Old City and is also hosting a huge traffic hub. In contrary to that the entrance to the ‘Via Dolorosa’ from Lion’s gate, which is of main interest for Christian believers, remain neglected, has difficult access, no parking space, however police control all over.....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(full text look at: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/12engV-1IntroandJerusalem%2007_s195_224.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/12engV-1IntroandJerusalem%2007_s195_224.pdf&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-1258516187217228750?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1258516187217228750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1258516187217228750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/12/11-siedlungspolitik-israel.html' title='12. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel  V Killing Cities'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TRo9BO777tI/AAAAAAAAAcA/T2a8fjFFpWE/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-8668278913950657857</id><published>2010-12-21T23:54:00.000-08:00</published><updated>2010-12-28T12:13:30.986-08:00</updated><title type='text'>10. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel  IV.4: Mobility</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TRGvJFc0H4I/AAAAAAAAAb0/QC0zkteW6YU/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5553412386141249410" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TRGvJFc0H4I/AAAAAAAAAb0/QC0zkteW6YU/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 10 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Part 10&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;IV&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Faisal Awadallah, Ahmad Atrash&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. Transportation and Mobility in the West Bank and Gaza Strip&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Conclusion from last part IV 3 (see part 9 and before under Archive Nov./Dec 2010): &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;It is obvious, that Israel’s last attack on Gaza is not the end. The ‘disengagement’ was an interim step and one has to realise, that the 'settlers' of Gaza were only transferred to the West Bank in order to fill in the Jerusalem illegal colonies.&lt;br /&gt;Moreover, Gaza is not at all a 'liberated' area from occupation. Still parts of the region in north, west and south Gaza the ‘buffer zones’ are occupied and grabbed land. The Israeli military is entering the region from where and when ever wanting: by planes, helicopters, bulldozers, tanks and even with missiles from the sea side. The seldom rackets from the Palestinian side are always a reason for military attacks. Illegal killing of supposedly terrorists with civil 'casualties' is part of a still ongoing threat, pressure.&lt;br /&gt;We have to conclude that the question of Gaza Region is not finished. Will it be part of a future 'Palestinian State'? Will the total usurpation of ‘Israel’s Hawaii’ only be postponed?&lt;br /&gt;The following part will go into transportation and mobility in Gaza and the West Bank.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;IV&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Faisal Awadallah, Ahmad Atrash&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. Transportation and Mobility in the West Bank and Gaza Strip &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;The current Arab-Israeli conflict is more than a century old; namely since the start of the establishment of Jewish colonies in Palestine in the late 19th century. Some claim that the conflict goes back millenniums ago; however, historical evidence indicates no significant conflict between Arab or Muslims and Jews in Palestine ever occurred before the beginning of the 20th century.&lt;br /&gt;UN resolutions, diplomatic missions, wars, and ethno-national violence were not able to figure-out this high profile conflict; albeit, it is a longstanding necessity where no one could disagree or argue on the importance to solve this conflict for the sake of Middle East and international peace and security. Walls of segregation have fallen throughout history; bridges, mobility, and coexistence are the key to harmony and peace. However, experiences from post-conflicts areas have proven that it is more problematic and challenging when dealing with the associated infrastructure of segregation artefacts, namely roads. This section will elaborate on this doctrine of de facto immobility and further investigate the existing mal-distribution of services, as well as spatial segregation along nationality. ...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;See full text under: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/10engIVmoblity_s163_175.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/10engIVmoblity_s163_175.pdf&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-8668278913950657857?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8668278913950657857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8668278913950657857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/12/zionistisraeli-planning-fabrication-of.html' title='10. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel  IV.4: Mobility'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TRGvJFc0H4I/AAAAAAAAAb0/QC0zkteW6YU/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-9150979528738113266</id><published>2010-12-15T01:19:00.000-08:00</published><updated>2010-12-28T11:53:48.768-08:00</updated><title type='text'>9. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel IV.3 Gaza - the 'Hawaii of Israel'?</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TQiKE1WCmqI/AAAAAAAAAbs/YBLz0sLWziM/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550838356377770658" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TQiKE1WCmqI/AAAAAAAAAbs/YBLz0sLWziM/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 9 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;IV&lt;br /&gt;Further Devastation and Destruction - Judaizing the West Bank and the Gaza Strip after the Occupation 1967, an overview&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Gaza - the ‘Hawaii of Israel’ – a Short Story&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Conclusion from the part before (see all articles Archiv Nov/Dez 2010):&lt;br /&gt;Since Oslo of September 1993 to Camp David summit of July 2000, Israel has added more than 17.000 new housing units to the body of the colonies; thus constituting a major blow to the peace process and revealing Israel’s intentions toward fulfilling its obligations to carry out any significant withdrawal from the illegal colonies in the occupied territories. Furthermore, Israel confiscated in the following 5 years of the “interim period” more than 36,000 dunam in and around Jerusalem city and even after the Why River Memorandum of 1998 which stressed that neither party takes any measures that might alter the final status negotiations; Israel went and advocated 27 illegal Israeli outposts in that period.&lt;br /&gt;In the year 2007, the number of colonies in the West Bank reached 199 colonies hosting nearly 530000 Israeli settlers, of which 230,000 settlers lived in 14 colonies in the East Jerusalem area. These colonies concentrate on hilltops overlooking and surrounding Palestinian populated areas, areas that block the merging of Palestinian populated areas while facilitating the merging of colonies, areas that may be easily annexed to Israel in the future, or areas that secure economic resources, militarily advantage or negotiating leverage. Furthermore, Israel is using the Wall to usurp nearly 50% of the West Bank.&lt;br /&gt;The systematic long term planning to judaise the West Bank represented in the establishment of colonies, bypass roads, closed military areas, nature reserves and security zones describe this anticipated situation that Israel is trying to impose on Palestinians a final status situation without negotiations or consideration of unalienable Palestinian rights. Consequently, by creating what they believe to be "irreversible facts on the ground" to dictate their own terms to any potential peace agreement with the Palestinians, Israel aims to put an end to any prospect of a viable Palestinian State over occupied territories of 1967.&lt;br /&gt;The result of such plans is the grouping of Palestinian towns and villages into many separate cantons. Indeed, the Israeli intention is to make the contiguity of any Palestinian state in the future practically unattainable and eventually to reach control and even a new Israeli map over 100% of the once promised Palestine of Balfour Declaration.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;IV&lt;br /&gt;Jad Isaac, Viktoria Waltz&lt;br /&gt;3. Gaza - the ‘Hawaii of Israel’ – a Short Story&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Gaza - a nightmare for Israel rather than ‘Hawaii’? Controlling Gaza Region was never easy, over-crowding, poverty, frustration and a highly politicised population made it always difficult. Gaza created the core cell of the liberation movement, the PLO after 1948. From here Yassir Arafat started the armed liberation fight. However Gaza was more to Israel than a left over part of Mandate Palestine, hence a border area to the Sinai, the Suez Canal and an entrance to Africa. Napoleon's army once sacked the area, also looking for a promised land of historical meaning; they came the other way round, however his campaign was a big failure. Thousands of Palestinians were plundered and killed, but also his soldiers went back defeated. Israel tried the same. In the 90th the colonists had to leave Sinai, in the beginning of the 21st century Israel's army and colonists had to leave the Gaza colonies. But does that mean that Gaza is liberated and taken off from Israel's secret map?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;3.1 Gaza Region under British Mandate until 1948&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Gaza Region, before the establishment of the State of Israel was a low populated agricultural and fertile region. At the end of British Mandate there lived nearly 70.000 people, from them around 35.000 living in Gaza City and around 12.000 people in Khan Yunis, beside some 15 small villages, producing vegetables, fruits, especially famous kinds of dates. Strong economic relations existed to the other coastal commercial centres and to Sinai, hence Egypt. At the end of the war 1947- 49 Gaza Region’s tranquil life changed dramatically. Since then the ‘Gaza Strip’ became the synonym of the biggest refugee camp on earth. In the ethnic cleansing program of Ben Gurions military consultancy the Negev and the south coast was not excluded. In the last phase of the butchering end of 1948 Umm Rashrash, now Eilat, Gaza ad Rafah were bombed, thousands of Bedouins from the Negev were expelled to Gaza Region as well as the total population of Isdud (today Ashdod) and Majdal (today Ashkelon) by force (Pappe 2006: 193pp). At the end of 1948 the population of the Gaza Region had doubled. Until the 'Sinai War' in 1956, Gaza Region suffered several Israeli military attacks, people were killed, during the war new refugees came up. In 1956 the population figure increased to 400.000. ....&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;see whole article under: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/9englIVgaza_s152_163.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/9englIVgaza_s152_163.pdf&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-9150979528738113266?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/9150979528738113266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/9150979528738113266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/12/9-siedlungspolitik-israel.html' title='9. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel IV.3 Gaza - the &apos;Hawaii of Israel&apos;?'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TQiKE1WCmqI/AAAAAAAAAbs/YBLz0sLWziM/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-616976548881265828</id><published>2010-12-08T01:13:00.001-08:00</published><updated>2010-12-28T11:54:48.540-08:00</updated><title type='text'>8. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel IV.2 After Oslo</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TP-NatEmQ0I/AAAAAAAAAbE/hAzlpOWFbMw/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5548308755858735938" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TP-NatEmQ0I/AAAAAAAAAbE/hAzlpOWFbMw/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 8 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Part 8&lt;br /&gt;Jad Isaac&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;IV&lt;br /&gt;2. After Oslo: The Judaizing of the West Bank - Preparing the&lt;br /&gt;Geographic Holocaust on the Palestinian Land Since 1993&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;From last part IV 1 (look at Blog Archive Oct/Noc 2010, part 1-7):&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;West Bank and Gaza were pure Palestinian areas before 1967 under Jordanian and Egyptian governance. The population living in villages, cities and refugee camps earned more or less sufficiently their living with farming. The West Bank was serving Jordan with vegetables, fruits and crops; the ‘Jerusalem stone’ a favourite building material was exported to the Arab neighboured countries. ...&lt;br /&gt;When Israel occupied the West Bank and Gaza, life, especially mobility deteriorated again and Palestinians faced immediately what happened to many of them in 47- 49 during the first ethnic cleansing: expulsion, census, expropriation, restrictions of life in many directions. Same regulations and laws as before were used to expropriate land and extend Jewish colonies (see III.1) …&lt;br /&gt;As shown, the transformation of Palestinian land into Israeli and Jewish did not come to an end after Madrid and Oslo. In addition, the construction of the separation wall can be understood as part of a refining plan within the same goals. The next paragraph will go deeper into facts on the ground.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;IV&lt;br /&gt;Jad Isaac&lt;br /&gt;2. After Oslo: The Judaizing of the West Bank - Preparing the&lt;br /&gt;Geographic Holocaust on the Palestinian Land Since 1993&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;1993 was a turning point in the Palestinian-Israeli conflict. An interim peace agreement ‘Oslo Accord’ was signed by both parties to initiate political solution for the conflict. &lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;But the crucial issues such as Jerusalem, borders, water, refugees and Israeli settlements were left to be determined in the final status talks to be held in 1996.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; It was agreed that &lt;span style="color:#990000;"&gt;"&lt;strong&gt;Neither side shall take any step that will change the status of the West Bank and the Gaza Strip…"&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (Article XXXI, Oslo II, 1995.)&lt;br /&gt;According to the ‘Oslo II’ agreement of September 1995, the West Bank was classified into Areas A, B, and C, with varying levels of control. The Israeli military withdrew from area A, and complete control was assumed by the Palestinian National Authority (PNA). This marked the first time that a Palestinian Government retained sovereignty over any Palestinian land. In area B, the Palestinians were supposed to have full control over civil matters but Israel continues to have overriding responsibility for security, which consequently excluded factual Palestinian sovereignty.&lt;br /&gt;In area C, Israel retains full control over land, security, and natural resources. According to the agreement, the Palestinians should have regained control over 95 % of the West Bank and Gaza by July 1998. However, on the ground, this did not happen, not even 20% of West Bank and Gaza area came under Palestinian control and East Jerusalem is still excluded.&lt;br /&gt;By March 2000, area A comprised only 18% of the West Bank total area (1,004 km²) and a further 254.2 km² of the Gaza Strip, (which was occupied by Israeli Settlements but was later evacuated in August 2005), while area B comprised 18.3% of the total West Bank Area (1,035 km²), while the remaining area falls under the full Israeli control in area C and comprises 61% of the total West Bank Area (3,452 km²). (see table 1)&lt;br /&gt;Table 1 The Redeployment Percentages according to the Agreements&lt;br /&gt;Palestinian share according to sovereignty in A outlines the various stages of the interim agreements and the corresponding changes.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Agreements&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Oslo II&lt;/strong&gt; (May - 1994)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;A&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 3.0%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;B&lt;/strong&gt; 24.0%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;C &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;73.0%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wye I&lt;/strong&gt; (October 1998)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;A&lt;/strong&gt; 10.1%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#999900;"&gt;B&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 18.9%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;C &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;71.0%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wye II &amp;amp; III&lt;/strong&gt; (not implemented)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;A&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 18.2%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#999900;"&gt;B&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 21.8%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;C&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 60.0%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sharm I&lt;/strong&gt; (September 1999)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;A&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 10.1%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#999900;"&gt;B&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 25.9%&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; 64.0%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sharm II&lt;/strong&gt; (Delay in Implementation) (January 2000)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;strong&gt;A&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; 12.1%&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#666600;"&gt;&lt;strong&gt;B&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; 26.9%&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; 61.0%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sharm III&lt;/strong&gt; (Delay in Implementation) (Situation March 2000)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;A&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 18.2%&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#999900;"&gt;B&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 21.8%&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; 60.0%&lt;br /&gt;Current Situation , divided areas through more than 600 devices&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;No change&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;(Source: ARIJ GIS Database/ OCHA maps 2008)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;On September 28, 2000, the second Intifada, known as Al Aqsa Intifada, erupted, following the provocative entry of Ariel Sharon into the sacred space of the Al Aqsa mosque on the Dome of the Rock. This was not only the reaction to Sharon's aggression, but to the whole failure of the peace process so far, visible in the increasing settlements, closures, and house demolitions and so on. Israel intensified its ‘internal closure’ policy (restriction of movement within the West Bank, even between nearby communities) in addition to the already present ‘external closure’ (restriction of movement from the West Bank to Jerusalem, Israel or Gaza). On April 2002 Israel again invaded the Palestinian authority areas, destroyed and besieged cities and villages and re-established an occupation situation by means of permanent control, checkpoints, closed areas … etc. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;2.1 Expropriation Tools as Before&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Following 1967, Israel immediately started the process of expropriation and judiasing in the West Bank; that is erasing any prospect for a future viable Palestinian state and reinforcing the Jewish presence in the Palestinian areas. It unilaterally undertook a series of geopolitical actions that undermined the Palestinian presence and imposed facts on the ground, which included the annexation of East Jerusalem, the demolition of Palestinian houses, the confiscation of Palestinian lands, the establishment of Israeli settlements, the construction of bypass roads, and final but not last the construction of the segregation wall. The following sections will investigate the impacts of the undertaken actions on the Palestinian landscape.&lt;br /&gt;Land confiscation&lt;br /&gt;Immediately after 1967 war, Israel commenced the policy of land confiscation. It declared vast areas of the West Bank as “State Land.” Soon after, this land was zoned as military closed areas and Nature Reserves which were later designated for the establishment of Israeli settlements. The land property and land use laws that the Israelis used in order to grab more lands are again the following, where some of them were already used in Israel as explained before:&lt;br /&gt;The absentee property law: As a result 2910 km² of the West Bank’s Land was classified as abandoned property or State Land&lt;br /&gt;Freezing of land registration: In 1968, Israel froze the land registration process and cancelled incomplete registrations, alienating land from the Palestinians, defending it against Palestinian use, and ensuring through such processes as registration and leasing that Palestinians are disqualified from having any future benefit from that land.&lt;br /&gt;Security military orders: certain areas were declared as security zones and land was confiscated for security and military reasons. Most of the eastern slopes of the Jordan Valley were put under military zone.&lt;br /&gt;Restrictions on Palestinian use: Palestinians are restricted to use areas that were declared as combat zones, Nature Reserves and buffer zones that are created around the settlements, bypass roads and military camps.&lt;br /&gt;Land expropriation for public purposes: According to military Order number 321 lands can be expropriated for public purposes. However, the word public in this case meant “for Jews only.” Legal power and authority were given to the military commander to evacuate by force land owners who refuse to abide the evacuation orders. Other orders were also used in this context:&lt;br /&gt;§ The Ottoman Law of 1885: if a land is not cultivated for three consecutive years, it is declared as a "State Land."&lt;br /&gt;§ The &lt;/span&gt;&lt;a name="OLE_LINK2"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="OLE_LINK1"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;British Planning Scheme RS15 &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;and RJ 5 of before 1947 zone: nearly the entire West Bank as ‘agricultural land’ and assign the District Commission (today the Israeli Civil Administration) the right to give relaxation.&lt;br /&gt;Such policy allowed Israel to control, until the negotiations, more than 60% of the occupied West Bank and Gaza territory (Benvenisti 1988) and built meanwhile 199 Israeli settlements including the settlements in Jerusalem and are accommodating nearly 530,000 Israeli settlers along with a serving 875 Km network of bypass roads. Such a devious Israeli policy has led to a further usurpation of Palestine and reshaped its geophysical structure to a situation, which no longer connects it as a single entity but isolated islands by the Israeli settlements and bypass roads.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;2.2 The Ongoing Process of Judaising Palestine with Plans and Planning Tools..&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;See full text &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Waltz/8englIVafteroslo_s130-151.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Waltz/8englIVafteroslo_s130-151.pdf&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-616976548881265828?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/616976548881265828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/616976548881265828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/12/8-siedlungspolitik-israel.html' title='8. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel IV.2 After Oslo'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TP-NatEmQ0I/AAAAAAAAAbE/hAzlpOWFbMw/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-6286859841462064413</id><published>2010-11-30T23:16:00.000-08:00</published><updated>2010-12-28T11:59:58.959-08:00</updated><title type='text'>7. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel IV.1 The 67 Occupation…</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TPX3AUa6RyI/AAAAAAAAAa0/AejwH-kTbIw/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5545610101030274850" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TPX3AUa6RyI/AAAAAAAAAa0/AejwH-kTbIw/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 7 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#333399;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Part 7&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;IV&lt;br /&gt;Further Devastation and Destruction - Judaizing the West Bank and the Gaza Strip after the Occupation 1967&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;Conlusion from Chapter III:&lt;br /&gt;The year of 1948, the foundation of the Jewish State of Israel in new frontlines did not set an end to usurpation of the Palestinian land - it was but a starting point for more and more expropriation and expulsion. After all - with British and finally international support - the Zionist leaders succeeded in having a state in Palestine and even a larger area than the UN had proposed to them.&lt;br /&gt;The state was founded on a dangerous Jewish nationalism, a racist ideology which backed a fateful ethnic cleansing of the Non Jewish Palestinians and expulsion of half of the indigenous people. However, more than 150.000 Palestinians remained in the country, at that time still forming one quarter of all inhabitants.&lt;br /&gt;The usurpation of Palestine was not complete in terms of property and ownership; and finally in terms of land use it was not even Jewish: the majority of the Jewish immigrants concentrated living in the cities of the coast. Consequently, the Zionist leadership pulled out all steps useful for judaising the land: extreme expropriation by laws and regulations; systematic Jewish immigration and distribution of Jewish people; imposing all kinds of restrictions and discrimination to the Palestinians. Spatial planning played a crucial role. Beside a framework of expropriation and annexation instruments national, regional, district and local plans became essential tools for judaising and colonising the land of the Palestinians in a very short time. ...&lt;br /&gt;The most important steps killing the Palestinian existence in Israel to the utmost were ... the implementation of the national plan for the distribution of Jewish immigrants, the program of 30 new cities and the immediate expropriation of the so called absentees, the Palestinian refugees. The Palestinian land property shrank from 93-94 percent in 1948 to less than 3 percent of the total to date....Hence Palestinians ... have become a marginal minority in terms of political power, economic importance and social influence. Israel is the Jewish State.&lt;br /&gt;The war of 1967 and the occupation of the West Bank including East Jerusalem and the Gaza Strip was the initial step for further colonization ....&lt;br /&gt;The following section will investigate how Zionist ideology and strategic planning, was implemented within the new frontiers – also war might become a regular tool within further colonization. (look at Archiv Nov.2010)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;IV&lt;br /&gt;Further Devastation and Destruction - Judaizing the West Bank and the Gaza Strip after the Occupation 1967&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;At the end of the sixties, Israel had finished main issues of colonisation within the 48 borders: the Palestinians were a minority under control and more than 90% of their land was judaised. However, ‘Israel in Palestine’ was not complete and the Jewish State an amputee in sense of before 48 Mandate borders and the ‘promised’ land by the British. Furthermore, the important water resources, the northern and the southern aquifer were still under Palestinian control.&lt;br /&gt;It was shown in the previous sectors that the military conquest of the West Bank and the Gaza Region was the logic consequence of Zionist policy from its very beginning. Most important aim of the 67 war was to reach control over the Jordan valley, the water resources (see section IV5) and finally East Jerusalem with the Old City including the ‘Wailing Wall’. The occupation made the Zionist vision of a complete Jewish country in Mandate borders possible. Only 'obstacle' was the Palestinian people on that land.&lt;br /&gt;Planning tools were already approved: ‘waving a net of colonies, acquiring wide stretches of land, stretching strong ropes between the pegs’ and so on was the already used colonial ‘planning kit’. The same expropriation practice and land robbing like in Israel after 1948 was carried out. The destruction and colonisation process started again with a census. The Zionist movement, in form of the World Zionist Organisation (WZO) became again the driving force behind the usurpation process. How this happened is the matter of the following section.&lt;br /&gt;Waltz will begin with an overview and summary of the main usurpation steps and special planning tactics, Jordan planning law had to be added. Isaac will follow up with details after Oslo and investigate the effects of the segregation wall. Gaza, what has been left by Israel in 2005 will be reviewed (Isaac/Waltz) as an example for Israel's high ambitions on the one hand and pragmatic retreat from the battle field on the other hand if necessary. Finally two aspects will be touched: transportation (Awadallah/Atrash) and water (Isaac/Waltz).&lt;br /&gt;The following section aims to give an overview. Main steps are presented; method again is the review of results and interpretation of the driving forces, hence planning methods and instruments.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;1. General Planning Strategies and Executed Policies after Usurping&lt;br /&gt;West Bank and Gaza Region - Short Overview&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;West Bank and Gaza were pure Palestinian areas before 1967 under Jordanian and Egyptian governance. The population living in villages, cities and refugee camps earned more or less sufficiently their living with farming. The West Bank was serving Jordan with vegetables, fruits and crops; the ‘Jerusalem stone’ a favourite building material was exported to the Arab neighboured countries.&lt;br /&gt;Jordan as well as Egypt had not done much for developing infrastructure. Roads, water pipes and electricity net were in poor condition. Social services, hospitals, schools, kindergarten were developed on a small level. Who could afford used private institutions – a tradition in Palestine. Who wanted a better and safe living for the family went out of the country to work or study in neighbouring states, the US or Europe. Thousands of Palestinians earned their living in the Gulf States and elsewhere, inspiring novels and poems about being exiled (Kanafani 1984).&lt;br /&gt;When Israel occupied the West Bank and Gaza, life, especially mobility deteriorated again and Palestinians faced immediately what happened to many of them in 47- 49 during the first ethnic cleansing: expulsion, census, expropriation, restrictions of life in many directions. Same regulations and laws as before were used to expropriate land and extend Jewish colonies (see IV.1). A census declared people on their land as inhabitants and those, who had left their properties even only for a while were defined ‘absentees’ and their land fell for expropriation. Consequently, until the beginning of the so called peace process Israel authorities had already confiscated in the West Bank 79% of the land. From this&lt;br /&gt;· 44% was taken for ‚military purposes ‘,&lt;br /&gt;· 20% for ‚safety reasons’ ,&lt;br /&gt;· 12% for ‚public purposes ‘ (e.g. green and recreation areas according to town planning acts), as well as&lt;br /&gt;· 12% as land of the ‘absentees’.&lt;br /&gt;(Coon, 1992)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;In addition to the Israeli law the Jordanian Planning Law of 1966 was usurped and ‘integrated’ into Israel’s military order system and managed to serve Israeli interest of changing the map. Al Haq revealed 1986 about Israeli planning strategies in the West Bank in detail the crucial mechanism of this new strategy (Al Haq 1986). Through military order 418 e.g., the 'Order Concerning Town, Village and Building Planning’ of 1971, transferred the planning task of the Higher Planning Council under Jordanian Minister of Interior simply to the Israeli Military Administration. The person in charge was then an Israeli officer managing ‘interior affairs’. ...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Volltext online siehe:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/7englgeneral67policy124-129.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/7englgeneral67policy124-129.pdf&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-6286859841462064413?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/6286859841462064413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/6286859841462064413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/11/zionistisraeli-planning-fabrication-of_30.html' title='7. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel IV.1 The 67 Occupation…'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TPX3AUa6RyI/AAAAAAAAAa0/AejwH-kTbIw/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-8768002162254853787</id><published>2010-11-26T01:42:00.000-08:00</published><updated>2010-11-28T08:30:04.995-08:00</updated><title type='text'>The Fabrication of Israel: Jaffa-Manshiyya (المنشية) - produced by Zochrot part 1</title><content type='html'>&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/vjMDu28cqX0?fs=1" frameborder="0" width="425" height="344"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dieser Film ergänzt auf traurige Weise&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;The Fabrication of Israel&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;siehe den Beitrag auf den Seiten 243-256 , link siehe unten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Chapter V&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;V.4 &lt;strong&gt;The Usurpation of Ancient Jaffa – Judaised and Changed into‘Tel Aviv's Old City&lt;/strong&gt;‘&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;siehe nächste Folgen, aktuell online unter:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/15engV-5%20Jaffa_s243-255.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/15engV-5%20Jaffa_s243-255.pdf&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-8768002162254853787?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8768002162254853787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8768002162254853787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/11/fabrication-of-israel-jaffa-manshiyya.html' title='The Fabrication of Israel: Jaffa-Manshiyya (المنشية) - produced by Zochrot part 1'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/vjMDu28cqX0/default.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-7210604558294813605</id><published>2010-11-26T01:20:00.000-08:00</published><updated>2010-11-28T08:23:00.780-08:00</updated><title type='text'>The Fabrication of Israel: Jaffa-Manshiyya (المنشية) -al Ajami-produced by Zochrot part 2</title><content type='html'>&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/m7e4k8iWo5s?fs=1" frameborder="0" width="425" height="344"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dieses Video illustriert auf dramatische Weise den Prozess der&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;&lt;strong&gt;Fabrication of Israel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;siehe dazu auch Chapter V&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;4. &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;The Usurpation of Ancient Jaffa – Judaised and Changed into&lt;br /&gt;‘Tel Aviv's Old City‘&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seiten 243-256, aktuell online auf&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/15engV-5%20Jaffa_s243-255.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/15engV-5%20Jaffa_s243-255.pdf&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-7210604558294813605?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/7210604558294813605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/7210604558294813605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/11/jaffa-manshiyya-und-fabrication-of.html' title='The Fabrication of Israel: Jaffa-Manshiyya (المنشية) -al Ajami-produced by Zochrot part 2'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/m7e4k8iWo5s/default.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-4693682335437426372</id><published>2010-11-24T01:34:00.000-08:00</published><updated>2011-02-24T05:28:09.372-08:00</updated><title type='text'>6. Siedlungspolitik Israel - Zionist-Israeli Planning: The Fabrication of Israel III.4 The "Unrecognised...".</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TOzcmc3kj3I/AAAAAAAAAas/NfmE9aImLzo/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5543047794528653170" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TOzcmc3kj3I/AAAAAAAAAas/NfmE9aImLzo/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 6 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Part 6&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;4. The Impact of Israeli Urban Policies on the Development of &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Indigenous Bedouin Community in the Negev Area &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;– the Unrecognised Villages&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Conclusion from last part:&lt;br /&gt;.... With regard to housing conditions in Tayibe/Israel, analysis indicated that issues of overcrowding (houses per dunam), highly dense residence (number of people per room) and unauthorised houses phenomenon in the city are even more severe in light of the statistics. This means that there appears to be no alternative for Tayibe’s citizens to extricate themselves from severe housing and land shortage, but to build their houses either without compliance with planning regulations inside the legal (approved) residential zones or outside permitted residential zones in their own agricultural land (that is adjacent to the legal residential zones). The consequences of such understandable and known behaviour (by residents) are too great and the uncertainties too high for such actions. Demolition is the most feasible action perpetuated by planning authorities. Demolition of unauthorised, of 'illegal', of informal houses is clearly not the solution especially for the poor and landless. Demolition only serves to reduce the supply of housing and raise rents.&lt;br /&gt;The provision of housing and dwelling units in the city lags behind demand, and housing conditions continue to worsen as a result of vigorous latent demographic revolution, formal and informal discriminative social and economic and political conditions and ethnic affiliation. These factors have created a multidimensional demand for housing. New generations will come, new children will be born and new young couples will get married. All will enter the housing market and look for a decent shelter, competing with each other in: a shrinkage land market, inhospitable and not transparent planning regulations, high prices of building materials, low and discriminative government residential aids and loans, high daily-fees of manpower, relatively low construction skills of households, diminishing traditional financial resources – especially among the weaker families. It is clear that these aspects are the key issues for housing provision in Tayibe.&lt;br /&gt;The high level of housing issues and shortage can be explained by the lack of governmental attention and lack of empirical studies in dealing with housing developments in Israeli Palestinian localities. Accordingly, policies implemented in Tayibe and other Israeli Palestinian localities widened the gaps between supply and demands... Necessary are: Improving economic conditions of housing development, Provision of land and land configuration, Provision of transparent building regulations. &lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;III&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Kassem Egbaria&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. The Impact of Israeli Urban Policies on the Development of Indigenous&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Bedouin Community in the Negev Area – the Unrecognised Villages &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;The Negev (Al-Naqab in Arabic) region constitutes about two-thirds of the land of the state of Israel (about 13,310 km2), however it hosts less than 9% of its 7.4 million populations (CBS, 2009). Prior to the establishment of the state of Israel in 1948, indigenous Palestinian Bedouins community constituted the vast majority of the population of the Negev numbering about 80,000-90,000 people, and spreading over nearly 10,000-12,000 km2. After the declaration of the Israeli State, only about 13,000-15,000 Bedouins were left there, and the others were expelled or left to neighbouring countries such as Jordan and Egypt. Furthermore, most (about 98%) of the land that was used and owned by the Bedouin community has been expropriated by the Israeli government and transferred to the state for the establishment of new Jewish urban and rural areas. This has been implemented through a policy of confining the Bedouin community to a tight geographical area of approximately 1,000 square kilometers, in the eastern less fertile part of the Negev-Naqab, which was called the "Sayag" area (for distribution of locations, see Map 1) in the early 1950s after ethnic cleansing in 1948 (Yiftachel 2006: 193 pp, OHCHR 2009).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;The main argument of this study is that the present Israeli planning system has failed to provide a decent house that includes all basic services and provides certainty and sustainability. The main objective of this paper is to examine the phenomenon of unrecognised and 'illegal' residential areas and the factors that brought it about, and to suggest relevant recommendations and guidelines for policy makers to improve the residential environment in these areas with the principle of sustainability, equality and certainty.&lt;br /&gt;The main goal of this paper is to present the consequences of the Israeli urban planning policies derived from geo-political visions and demographic obsession via examining major urban concepts in the unrecognised villages. Concepts such as land in the Negev, demographic shifts, socio-economic aspects, infrastructure network and 'illegal' settlements will be studied. The analysis of these concepts was based on analysing the Israeli national and district plans. In addition, data was collected from reports of governmental departments such as the Israeli Land Authority, the Ministry of Interior and the Israeli Central Bureau of Statistics (CBS). The results indicated that households of 'illegal' houses in unrecognised Palestinian villages in Israel know that they are intentionally violating building laws via building houses in their agricultural lands without permits since this community lacks appropriate urban and residential frameworks to resolve their needs.&lt;br /&gt;It has been found that planning policy especially in the Negev has originated from geo-political perspectives of the state, that is to judaise the space through owning and controlling the land as well as establishing new Jewish villages and cities for new Jewish immigrants who come from abroad. Undoubtedly, the phenomenon of this unrecognised indigenous Palestinian ethnic minority group in has witnessed some progress in some aspects of urban life since the establishment of the state in 1948. Nevertheless, this large segment of population is ranked in the lowest rung of the socio-economic ladder, and suffers from pervasive institutional discriminative policies and unfair distribution of the national resources. The phenomenon of unrecognised ('illegal') Bedouin villages in the Negev, which are not included in any Israeli national strategic plan is a reflection of unfair, poor and inappropriate urban planning system imposed by Israeli governments on the Palestinian areas in Israel (see III 2).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Vollartikel online unter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/6englbedouinsfinal_s-108_122.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/6englbedouinsfinal_s-108_122.pdf&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-4693682335437426372?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/4693682335437426372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/4693682335437426372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/11/siedlungspolitik-israel-zionist-israeli.html' title='6. Siedlungspolitik Israel - Zionist-Israeli Planning: The Fabrication of Israel III.4 The &quot;Unrecognised...&quot;.'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TOzcmc3kj3I/AAAAAAAAAas/NfmE9aImLzo/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-2726097834079696328</id><published>2010-11-19T04:02:00.000-08:00</published><updated>2010-12-28T12:01:37.823-08:00</updated><title type='text'>5. Siedlungspolitik Israel - Zionist-Israeli Planning: The Fabrication of Israel III.3 Discriminative Housing Policy</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TOZoE3DfpsI/AAAAAAAAAak/gwniWksYVBQ/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5541230824233346754" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TOZoE3DfpsI/AAAAAAAAAak/gwniWksYVBQ/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 5 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 – Eigenverlag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Kassem Egbaria&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;3. Discriminative Housing Policy in Israel's Palestinian localities:&lt;br /&gt;The Example of Tayibe&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;from last part 4 (see blog/archiv Nov. 2010):&lt;br /&gt;... The development of the physical planning of the Palestinian Arab sector is guided by the geopolitical views and ideological considerations of the planning authorities, aiming to promote Zionist ideology and enhance Jewish immigration and settlement. Fear of being surrounded by Palestinian villages and towns was the primary factor influencing the physical development of Jewish colonies; consequently, this affected all Palestinian localities.&lt;br /&gt;Furthermore, control over land was also achieved by expropriating land from Palestinian residents and transferring it to the state for the establishment of new Jewish colonies, or the development of national and regional infrastructure networks. This transfer was carried out gradually and systematically from the earliest days of the state, and has resulted in decreasing the space available to Palestinian localities.&lt;br /&gt;Accordingly, it is obvious that the expropriated private land owned by Palestinian residents as a matter of fact constituted the Israeli urban and rural development. On the other hand Palestinian citizens suffered from the fact that very little public land was devoted to the development of their community, whether in urban or rural areas. In addition, Israeli Palestinian citizens have very limited possibilities to own or use Israeli public land due to a series of discriminatory laws and practices. ...&lt;br /&gt;It becomes clear that existing spatial planning in Israel harms the Palestinian citizens in all aspects of life. Certainly, such policies can create very strong feelings of frustration and alienation. Land and questions about control of land are the main issues of the dispute between the Palestinian citizens and the governmental institutions. Allocating space and land on an equal basis regardless of ethnic belonging might solve the problems of spatial development of Palestinian citizens. Thus, it becomes clear that the problem is not easy to be solved, since the Israeli territorial planning is an issue of ‘ethnocracy’. For this reason, a policy debate on land allocation, land ownership, municipal boundaries, land confiscation and settlement patterns is urgently needed – against and in opposition to the announced policy of ‘transfer’ (of the Palestinians) of some members of the recent Israeli government. Comprehensive institutionalised spatial planning covering all aspects of inequality in the allocation of spatial resources might be the first step to creating a more equitable situation for Palestinian and Jewish communities. Certainly, such a framework would not only improve the socio-economic situation of the Palestinian residents, but will also enhance the solidity of the state and serve as evidence of a real change to a democratic character of the State of Israel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Kassem Egbaria&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;3. &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Discriminative Housing Policy in Israel's Palestinian localities:&lt;br /&gt;The Example of Tayibe&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Israel is a country of a widely diverse population from many ethnic, religious, cultural and social backgrounds. Of its 7.411 inhabitants, 5.472 million Jews (including 187.000 living in West Bank colonies, 20.000 in Golan Heights and around 177.000 in East (Palestinian) Jerusalem). According to the Israeli Central Bureau of Statistics (CBS, 2009), 'Arabs' in Israel comprise about 20,6% of the overall population. Almost all Palestinians have been resident since before the establishment of the State of Israel. The Palestinians in Israel are mainly concentrated in three geographical regions that include; the Galilee, Triangle and Negev regions.&lt;br /&gt;Israel is a welfare state that views the development of housing for its citizens as a major goal within which all social and ethnic groups should have an easy access to housing market mainly through offering subsidised mortgages and land provision and other aspects that help in the process of housing supply. It is argued that in contradiction to that, the combination of urban factors such as demographic growth, lack of development/master plans; land expropriation applied by the state; rigid building and planning regulations; lack of an appropriate housing finance system; limited land market; and discriminative government social policies contributed to the decline of housing provision (supply) in the Palestinian areas in Israel. ...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Volltext unter &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/5englIhousingpolicy_s_84_107.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/5englIhousingpolicy_s_84_107.pdf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-2726097834079696328?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2726097834079696328'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2726097834079696328'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/11/zionistisraeli-planning-fabrication-of.html' title='5. Siedlungspolitik Israel - Zionist-Israeli Planning: The Fabrication of Israel III.3 Discriminative Housing Policy'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TOZoE3DfpsI/AAAAAAAAAak/gwniWksYVBQ/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-1935739841472709655</id><published>2010-11-09T23:56:00.000-08:00</published><updated>2010-12-28T12:03:17.470-08:00</updated><title type='text'>4. Siedlungspolitik Israel . Zionist-Israeli Planning: The Fabrication of Israel III.2 The Israeli Planning System</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TNpQ5nguSfI/AAAAAAAAAac/iqrfI7QuRoc/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5537827642594445810" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TNpQ5nguSfI/AAAAAAAAAac/iqrfI7QuRoc/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Teil 4 online verfügbar (siehe unten)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000000;"&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;A Unique Planning Issue&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 Eigenverlag&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zu veröffentlichenden vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen geringen Zweifel mehr daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich wittwochs online)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;III&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Kassem Egbaria&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;2. Two Spatial Systems for one Land: Spatial Inequality in the Development of Palestinian Communities and the Actual Need for Equity&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Conclusion from last part 3 (look at Blog Archiv Oct/Nov 2010)&lt;br /&gt;At the end of the sixties, approximately 800 rural colonies and 30 New Cities had built a network of Jewish majority all over Israel as planned. The infrastructure from electricity, communication or water was established through all modes of international help, big part of it through the German compensation program (Wiedergutmachung) (Lewan 1984). Within less than 20 years Palestine in the 48 borders was turned into ‘Israeli (Jewish) Territory’. A new map was fabricated, what was former Palestinian was turned upside down into new Jewish reality.&lt;br /&gt;However, the colonisation planning and policy fabricating a new, mostly Jewish space could not hinder a growing Palestinian presence. The Palestinian communities - though under military command - increased too, still forming majorities in three main areas: the Galilee, the Triangle and the Negev. Consequently, from Israeli point of view the fight for an exclusive ‘Jewish homeland’ on the land of Palestine was not yet finished. Israel had not yet achieved to be pure Jewish and had not yet achieved the 'promised land' of Lord Balfour ‘from the coast to the river’. Consequently Israel started a war to reach new borders. And also in Israel expropriation and destruction policy did not come to a halt in the Palestinian areas and continues to be so today.&lt;br /&gt;However, for the Palestinians the usurpation policy had already a crucial effect in Israel: until 1967 the Palestinian space was sharply reduced to less than 10 percent of the land, the living areas were neglected in all plans. The Galilee was divided into 30 sub- zones. These were executed ‘residence’ borders. No Palestinian could leave or move to other zones without permission of the military governor. The Bedouins of the Negev were allowed to move only within the boundaries of Beersheba (Bir Saba). They had to live in reservation camps, which prevented them more and more from their main bases of life, the pasture land and livestock. Moreover, in later programs they were forced to settle in special Bedouin villages - their freedom of movement had been anyway limited to nearly zero (see next chapters).&lt;br /&gt;To conclude, under Israeli Zionist rule the Palestinian land was turned into Jewish/Israeli to an utmost level. The Palestinian communities suffered from restriction of mobility, spatial, social, cultural and economic development. Military governance was not lifted before 1966, just before a new war. Discrimination and racist plans in the Israeli leadership still followed the same aims of restricting living conditions, expulsion and expropriation (Koenig’s Report 1976). These policies prevented the Palestinians in Israel until today from equity in a 'democratic system' and equal development chances as Egbaria will show as a special ethnocratic system in the following chapters.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;III&lt;br /&gt;Kassem Egbaria&lt;br /&gt;2. Two Spatial Systems for one Land: Spatial Inequality in the Development of Palestinian Communities and the Actual Need for Equity&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;The national spatial planning system in Israel, which is the main vehicle of space development, allocates land areas within which local, regional and national authorities can develop socio-economic and environmental projects, as well as open spaces. The term spatial planning in the state of Israel refers to the allocation, management and use of land in planning processes. The Israeli spatial planning system, which guides the process of allocating land for urban and rural development, operates under a centralised framework (top-down approach), i.e., the higher tier, the National Commission, obligates the lower ones, the District and Local Commissions, (Sharkansky, 1997; Fenster, 1996). Without such plans, no buildings can be approved, and no state services such as water, electricity and telephone are provided.&lt;br /&gt;According to Alterman (1994) and Yiftachel (1995), the Israeli spatial planning system is divided into two principal branches: developmental/initiative and procedural/regulative. The main goal of the former is to develop and promote sustainable patterns of land use, roads, open spaces and forests across the country. However, the procedural/regulative system (i.e., zoning plans of various scales) functions according to the Planning and Building Law of 1965. It mainly operates under the auspices of the Israeli Ministry of Interior to develop national, regional and local, spatial master/outline plans. This branch is characterised by a hierarchical and centralised structure, with virtually no input from the communities who need and are affected by the plans. Khamaisi (2004) argues that Jewish citizens experience both branches of spatial planning, while Palestinian residents in Israel primarily experience the procedural branch of planning. (Even though they are Palestinians for the use of official Israeli statistics we have to use the official Israeli term, Arabs. Otherwise, we will use the term Palestinians). ...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Full text, Volltext look at: &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/4engIplanningsystem_s_64-82.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/4engIplanningsystem_s_64-82.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-1935739841472709655?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1935739841472709655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1935739841472709655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/11/siedlungspolitik-israelzionistisraeli.html' title='4. Siedlungspolitik Israel . Zionist-Israeli Planning: The Fabrication of Israel III.2 The Israeli Planning System'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TNpQ5nguSfI/AAAAAAAAAac/iqrfI7QuRoc/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-1276064592490686364</id><published>2010-11-02T07:57:00.000-07:00</published><updated>2010-12-28T12:04:00.587-08:00</updated><title type='text'>3. Siedlungspolitik Israel - Zionist-Israeli Planning: The Fabrication of Israel III.1 1948-1967 General Judaising Planning Steps</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TNAnXHUV7NI/AAAAAAAAAaU/8NxpoJqQwDg/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5534967220093185234" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TNAnXHUV7NI/AAAAAAAAAaU/8NxpoJqQwDg/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 3 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;A Unique Planning Issue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 - Eigenverlag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. (wöchentlich mittwochs online)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;(Editor)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Part 3&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Planning in Israel – from Fostering the Jewish Character of Israel to an Ethnocratic Planning System &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/strong&gt;Conclusion from the last part (2) (look at Blog Archive Okt. 2010) :&lt;br /&gt;It took the Zionist Movement 40 years and a war from the First Zionist Congress in Basle to reach the international ‘ok’ for establishing the Jewish State in big parts of Palestine. The disaster in Europe helped. Planning tools like town planning, master plans, development plans and property laws in addition to money and international policies helped the Zionists to extend the spatial vision of Herzl as far as possible until 1948. The process was planned; land purchases were done strategically and purposefully. Part of the Jewish world and the British Mandate supported it since the end of the Ottoman Empire. Sophisticated regional and local planning policy and strategic thinking made the fabrication of a Jewish state in Palestine possible. It was done first of all by grabbing Palestinian prop&lt;/span&gt;erty through planning measures, but also using force. However, the fabrication of Israel was a colonial project from the beginning of the idea – and a settler state by reality, according to what Rodinson stated (Rodinson 1967).&lt;br /&gt;The proclamation of the state on 15th May 1948 did not complete the original plan, it was not established on the whole Mandate area promised to them by Balfour. Only 6-7% of Jewish land ownership existed on around 70% of the Palestinian land on that day. The Jewish population settled mainly at the coast. About 150.000 Palestinians living in about 100 villages and small cities were still existent within Israel’s ‘borders’– a challenge for a state, which declared itself to be (solely) ‘Jewish’. Consequently Israel never defined its borders, the ‘provisional state’ existed in ‘armistice lines’ after agreements with Jordan and Egypt. Jerusalem, especially the Old City, was under Jordan governance. Stabilisation of Israel’s Jewish society in the achieved borders was the issue of the next period before looking to new horizons.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;III Planning in Israel – from Fostering the Jewish Character of Israel to an Ethnocratic Planning System &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;With regard to territorial shifts, Israel was established on about 20,000 km2 –i.e., more than 70% - of the Mandatory Palestine, while the remaining West Bank including East, Arab Jerusalem, and Gaza Strip had been governed by two neighbouring Arab states Jordan and Egypt.&lt;br /&gt;When the 1947-1949 war ended 156,000 Palestinians, about 18% of the total population lived still as citizens in Israel. According to Israel's Declaration of Independence (which is not a constitution) ((Isr.) Ministry of Foreign Affairs 2009, Moyal 1998), all social groups in Israel were guaranteed social and political equality. By contrast Palestinian Arabs democratic rights in the Jewish state have remained precarious. (Coon 1992) The judaisation of the country through planning, land regulations and laws marginalised them in many terms. &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;The Palestinian citizens of Israel can be viewed as a national (Palestinian), ethnic (Arab), and linguistic (Arabic) community. According to official Israeli statistics in 2009, they number about 1.7 million, comprising 20.6% of the total population of Israel that is about 7.4 million. According to a research published by Soffer (2001), the Arab population of Israel could reach 23% in 2020, and 31% in 2050. The common terms used by Israelis to describe the Palestinian minority are “Israeli Arabs,” “the Arab Sector,” “Arab citizens of Israel,” or “Arabs or Palestinians inside the green line.”&lt;br /&gt;The Palestinian community in Israel identifies itself as an integral part of the state of Israel and they have full Israeli citizenship. Nonetheless, they are not accorded the same rights as Jewish citizens of the state. “Institutionalised inequality, discriminatory policies, and informal prejudice all combine to prevent Palestinian citizens in Israel from attaining [spatial], social and economic equality” (Ittijah, 1998). A report published by the International Crisis Group (2004) indicates that Palestinian citizens are largely cut off from the geographical, cultural, economic and political mainstream of the state.&lt;br /&gt;Successive Israeli governments have regarded the Palestinian community as a hostile and alienated element in a foreign country, especially after the entry of most right wing Knesset members like Avigor Lieberman in the election of 2009. Furthermore, 'Arab' citizens are often perceived as a security and demographic threat to the state of Israel. Accordingly, they feel themselves neglected and discriminated by the state, particularly on issues of land ownership, education, housing, employment, social services, resource allocation and political representation. For instance, is fact that between 1975 and 2000, public housing units built for the Palestinian Arab population were only 0.3% of the total public housing in the state. With regard to socio-economic aspects, 'Arabs in Israel' have the lowest socio-economic status of all groups in the state. Sikkuy, the ‘Association for the Advancement of Civic Equality’ in Israel, in its annual report on equality between Jewish and Arab citizens in 2008 reported that the Arab population receives only 49 percent of the benefits they are entitled to. The state of Israel invests NIS 508 in every Jewish citizen on average, while only NIS 348 is invested in Arab citizens. Nearly 65.7 percent of Arab children are living below the poverty line however 31.4 percent of Jewish children (Sikkuy 2008). In 2008 around 20 percent of all Israelis were suffering from poverty and about 35% of them were Arabs. Moreover, 60 percent of all 'Arab' families lived below the poverty line. (CBS 2009)&lt;br /&gt;The geographic and demographic reverse in Israel - from a 6-7% control over Palestinian land to an usurpation of more than 90% and transfer into Jewish national property on the one hand and the establishing of a Jewish majority in most of the Israeli regions and the systematic usurpation planning behind it is the issue of this section.&lt;br /&gt;The first chapter of this section (Waltz) aims to understand the continuity of this process from prior 1947 until 1967. Hence this article will light up the rapid change of the geo map from some Jewish spots in a historically and well composed Palestinian habitat to a judaised country with 'western' style environment, emptied as much from Palestinian footprint. The next chapters (Egbaria) aim to illustrate the actual and after 1967 spatial expropriation and discrimination of the Palestinians within Israel: the first will go into principles of Israeli planning; in fact there are two spatial systems in one land; the second shows in detail how ethnic discriminating system affects the housing conditions of Palestinians in Israel on the example of Tayibe city and the third tackles the situation of the Bedouins in Israel, as one example of 'unrecognised' people in 'unrecognised' localities, again Palestinian localities.&lt;br /&gt;Egbaria regards the problem of discrimination and alienation against the Palestinian citizens in Israel as deep and not easily to be resolved because it goes to the heart of Israel's self-definition as both a Jewish and a democratic state. Palestinians enjoy greater political rights in Israel than in other states in the region but they suffer from an unequal allocation of three basic components of a democratic society: resources, rights and representation. It is argued that the relationship of the urban needs of the 'Arab' citizens and the state is mainly a result of constant political pressure. Therefore, in order to face the challenge of systemic inequities that are facing Palestinian or 'Arab' Israelis, there should be an inclusive and comprehensive framework to define the needs of this segment of population, otherwise prospects for internal conflicts and instability and beyond of all underdevelopment will remain high – and this is fact until today, Egbaria argues.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;References&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Coon, Anthonoy (1992) Town Planning under Occupation: An examination of the Law and Practice of Town Planning in the Occupied West Bank, Al-Haq, Ramallah&lt;br /&gt;Central Bureau of Statistics (2008) Statistical Abstracts of Israel No. 59, Jerusalem&lt;br /&gt;International Crisis Group ICG (2004) Identity Crisis: Israel and its Arab Citizens,&lt;br /&gt;(Israel) Ministry of Foreign Affairs 2009 in: wewewe.mfa.gov.il 2. December 2009 Middle East Report No. 25. Amman/Brussels&lt;br /&gt;Ittiyah (1998) The unique Status and development needs of the Arab community in Israel, Union of Arab Community Based Organizations, Haifa, Israel&lt;br /&gt;Moyal, Yoram (1998) Israel: Verfassungsverständnis und Verfassungsgerichtsbarkeit im internationalen Vergleich, Seminarbericht, Universität Trier, WS 1996/97&lt;br /&gt;Sikkuy The Association for the Advancement of Civic Equality (2008) The Equality Index of Jewish and Arab Citizens in Israel, Jerusalem&lt;br /&gt;Soffer, Arnon (2001) Israel, Demography 2000-2020, Haifa, Israel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;III 1. The Usurpation of Palestinian Land in Israel – steps until 1967 &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;At first after 15th May 1948 Zionist planners wanted to change the unbalanced settlement of Jews in some mainly urban spots into a fully covering Jewish presence, where Jewish structures and Jewish population dominate. This would foster more occupation of Palestinian land, radical expropriation and a strategic immigration policy. Despite the refugee disaster at the end of the British Mandate in some areas Palestinians still formed majorities - while the Jewish population, nearly 80% of them, lived compact in the coastal towns. These facts show clearly that the Zionist plan was not yet completed and Israel in Mandate size not achieved as proclaimed. In addition, the country was even not yet 'Jewish' (see map 1). ....&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Volltext online unter &lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Waltz/3engIgeneralIsrael48_67_s_49-63.pdf"&gt;http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Waltz/3engIgeneralIsrael48_67_s_49-63.pdf&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-1276064592490686364?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1276064592490686364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1276064592490686364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/11/viktoria-waltz-editor-fabrication-of.html' title='3. Siedlungspolitik Israel - Zionist-Israeli Planning: The Fabrication of Israel III.1 1948-1967 General Judaising Planning Steps'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TNAnXHUV7NI/AAAAAAAAAaU/8NxpoJqQwDg/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-6573656027738979281</id><published>2010-10-26T10:10:00.000-07:00</published><updated>2010-12-28T12:05:26.482-08:00</updated><title type='text'>2. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel II.1 Zionist Planning Concepts 1897-1948</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TMgwYm4ly1I/AAAAAAAAAaM/UYRJl6vS52I/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5532725341537553234" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TMgwYm4ly1I/AAAAAAAAAaM/UYRJl6vS52I/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Neue Veröffentlichung! Teil 2 online verfügbar (siehe unten)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;A Unique Planning Issue&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz - Herausgeberin - Dortmund 2010 - Eigenverlag&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(wöchentlich mittwochs online)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Part II &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;The Zionist Plan from Basle 1897 until 1948&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;From last part (look at Blog/Archive Okt. 2010):&lt;br /&gt;Palestine was and is a country rich in history and nature; a bridge between the Middle East and Europe and part of the Mediterranean region; it saw many invaders, occupiers and rulers, but to this day it has kept its rural character, its beautiful and varied landscapes, and a socio-cultural community, influenced mainly by the Islamic period from the time of the Mamluks. The Bedouins of Palestine trace their roots back more than 3,000 years, before the time of Moses. Many monuments exist as testimonies of history from different empires, from all periods where mankind represented civilisation through architecture and cultivation of the land. Palestine is a unique place on earth, with the lowest point on the surface of the earth, the smallest desert, and a large variety of nature from seaside, hills and valleys. In addition, three important religions exist in this land. Becoming a state or nation after the defeat of the Ottoman Empire, having lived without national borders for nearly 700 years and being an open space from Baghdad to Sofia, Palestine had no chance. Again foreign powers, those imperial forces who decided about a new world order after the first and second world wars, hindered such a process for other interests, eventually leading to the creation of a European outpost in the Middle East: Israel.&lt;br /&gt;And the State of Israel played its role well in destroying the unit of a promised Palestinian state by means of planning, including military aggression. Thus it destroyed and is still destroying the unique character of this historic region, the once existing socio-cultural cohesion, the landscape, even nature.&lt;br /&gt;The Palestinian Palestine today is reduced to some islands in a sea of an Israeli majority, without any noticeable sovereignty or space for possible political or economic action. The political leadership, despite an elected government, is entirely dependent on international funding and Israeli/American acceptance. How this could happen is the content of this publication.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Volltext Teil 2 siehe&lt;/span&gt;: &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/2engl%20zionsimusmandates_28-48.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/2engl%20zionsimusmandates_28-48.pdf&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-6573656027738979281?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/6573656027738979281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/6573656027738979281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/10/viktoria-waltz-editor-fabrication-of.html' title='2. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel II.1 Zionist Planning Concepts 1897-1948'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TMgwYm4ly1I/AAAAAAAAAaM/UYRJl6vS52I/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-1775739674444298016</id><published>2010-10-19T02:01:00.000-07:00</published><updated>2011-02-24T01:11:20.970-08:00</updated><title type='text'>1. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel - Introduction,Structure, Statistics</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TL1jEiaQkiI/AAAAAAAAAZ8/iBo2upHBN0M/s1600/fabricationcover.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529684847088407074" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 226px; CURSOR: hand; HEIGHT: 347px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TL1jEiaQkiI/AAAAAAAAAZ8/iBo2upHBN0M/s320/fabricationcover.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Viktoria Waltz/Jad Isaac&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;THE FABRICATION OF ISRAEL&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;About the Usurpation and Destruction of Palestine through Zionist Spatial Planning &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;A Unique Planning Issue&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; Dortmund 2010&lt;/span&gt; - Eigenverlag&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Copy Right&lt;/strong&gt;: Dr. Viktoria Waltz&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kopien und Weitergabe&lt;/strong&gt; nur unter Nennung der Autoren und Herausgeber!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die hier in loser Folge zur Veröffentlichung vorliegenden Texte geben einen detaillierten Einblick in die Vorgänge, die zum Konstrukt Israel geführt haben und lassen keinen Zweifel daran, dass es unter den bestehenden zionistischen Rahmenbedingungen um nichts geringeres als das Ganze geht, um ein jüdisches Israel ohne Palästinenser und mit keinem Impuls für zwei Staaten, die nebeneinander leben könnten und auch nicht um eine Integration Israels in den Nahen Osten, sondern um die Fortsetzung des aggressiven, zerstörerischen Kurses bis hin zu weiteren Kriegen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Zur Ausgabe der englischen Fassung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der vorliegende Sammelband ist das Ergebnis gemeinsamer Debatten und Forschungen über die Kolonisierungserfahrungen meiner Palästinensischen Planer Kollegen in der West Bank. Auch wenn alles bekannt zu sein scheint, auch wenn alles gesagt zu sein scheint haben wir uns entschlossen noch einmal den ganzen Zusammenhang der Usurpation Palästinas durch die Zionistische Bewegung seit Ihrem ersten Kongress in Basel 1897 zusammenzufassen und den Roten Faden der Zerstörung und Enteignung von damals bis heute, von der Mittelmeerküste bis zum Jordan, vom Litani bis zum Roten Meer für die Öffentlichkeit zu entwirren. Die verschiedenen Autoren zeigen die erschreckenden Ergebnisse physischer Gewalt, die sich hinter staatlichen Schreibtischen nur zu verbergen scheint, wo Illegales mit Illegalem verschmilzt und den Schein rechtmäßigen Handelns nur vortäuscht. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Der Band setzt sich in seinem &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Schwerpunkt mit der räumlichen Planung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; auseinander, mit ihren historischen und willkürlich neu geschaffenen Rahmenbedingungen, sowie den genannten und verborgenen Zielen und Absichten. Es geht um nationale Planung, regionale Entwicklungsstrategien und Programme, einzelne Projekte, um Wohnungspolitik und Verkehrsentwicklung und natürlich auch um die Verplanung der natürlichen und vor allem der Wasserressourcen – um Planungen seit 1897, nach 1948 und nach 1967 bis heute, in Israel, Gaza, der West Bank und auch um die aktuelle Planung in Städten wie Hebron, Jerusalem und Jaffa.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Einführung in die heutigen sozio-politischen Verhältnisse&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; wird die Planung der Eroberung Palästinas unter den Mandatsbedingungen vorgestellt bis zur gewaltsamen Etablierung des Staates Israel unter Missachtung der internationalen Beschlüsse und jeglicher Menschenrechte gegenüber der authochthonen palästinensischen Bevölkerungsmehrheit in dem Lande. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;In einem zweiten Komplex geht es um die &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Planung in Israel&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; selbst, um Ziele und Strategien und um die gewaltsamen Schaffung von geplanten Strukturen, die einerseits und bis heute der Vertreibung und Entrechtung der Palästinenser im Staat Israel dienen und andererseits die Umkehrung der Bevölkerungs- und der Eigentumsverhältnisse schufen und die räumliche Usurpation und Israelisierung oder genauer Judaisierung aller Verhältnisse zur Konsequenz hatten; denn der neu konstruierte Staat verstand und versteht sich als jüdischer Staat, als Staat aller Juden und nicht als Staat und Nation Israel. Im Detail wird dies am Beispiel der staatlichen israelischen Wohnungspolitik und der Schaffung von sogenannten „Abwesenden-Anwesenden“ oder der nicht anerkannten Orte erläutert, die vor allem die Konzentration der mehr als 100.000 Beduinen in nur für sie bestimmten Neu-Siedlungen betrifft. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Der dritte Komplex setzt sich mit den vielen Facetten räumlicher Planung, den Zielen, Strategien und Instrumenten zur &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Usurpation der 1967 besetzten palästinensischen Gebiete&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; auseinander, mit dem Bau von Kolonien, unpassenderweise allgemein „Siedlungsbau“ genannt, den Verkehrsplanungen, den Wasser-ver-planungen und aktuell mit den Folgen des Mauerbaus, der 2003, immer unter den Bedingungen des sogenannten Friedensprozesses, begann und noch nicht beendet ist. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Ein vierter Komplex widmet sich &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;drei großen Städten&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;: &lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;strong&gt;Jaffa&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;in Israel&lt;/span&gt;, der ‚Perle‘ unter den palästinensischen Küstenstädten, die schon unter dem Mandat und seit der Gründung Tel Aviv‘s den zionistischen Übernahmegelüsten ausgesetzt war und 1948 der ethnischen Säuberung unter Ben Gurion zum Opfer fiel - wobei das Schicksal Jaffa auch für Akka, Haifa und andere mehrheitlich palästinensische Orte in Israel genommen werden kann; &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;Hebron&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; im Süden der West Bank, Stadt Abrahams, in deren Zentrum die aggressivsten israelischen, jüdischen Siedler unter dem Schutz der israelischen Armee ihr Unwesen treiben, geschützt durch Kiryat Arba, eine der größten Kolonien, die ganz anders als die palästinensischen Städte mit viel Geld und expansionsfördernden Masterplänen ausgestattet ist; schließlich &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;Jerusalem&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, das zur Zeit quasi ‚sturmreif‘ geschossen wird unter Vorgabe von ‚Denkmalschutz‘ und ‚Erneuerungsprogammen‘ und gleichzeitig fundamentalistischen Siedlergruppen zur Zerstörung der palästinensischen Geschichte und Identität preisgegeben wird. Jerusalem – die Hauptstadt – bereits umgeben von einem Ring von großen und einer Kette von kleinen Kolonien, das nun an der Reihe ist, um durch ein raffiniertes Zusammenspiel von staatlicher und städtischer Planung und von organisiertem Terror von Siedlergruppen israelisiert, judaisiert zu werden. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Ein letzter Komplex widmet sich den diversen &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;internationalen Einmischungen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; in die räumliche Planung und Entwicklung, sei es verbrämt als Friedensvorschlag wie z.B. von der Gruppe RAND, sei es konkret mit Hilfe der Nachbarn Jordaniens oder Ägyptens unter Missbrauch von Planung zur Veränderung des Raumes und damit der Untergrabung der territorialen Integrität eines palästinensischen Staates. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Der Band umfasst 263 Seiten. Fast 100 Karten sowie Tabellen, Grafiken und Fotos illustrieren die dargelegten Tatbestände. Einige zentrale Dokumente wurden im Anhang hinzugefügt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Eine deutsche Kurzfassung ist in Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Teil 1: Abstract, Inhalt, Einführung und Kapitel I&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; unter:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/1englintro_s_27engl.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/Waltz/1englintro_s_27engl.pdf&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-1775739674444298016?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1775739674444298016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1775739674444298016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/10/neue-veroffentlichung-teil-1-online.html' title='1. Siedlungspolitik Israel - Zionist/Israeli Planning: The Fabrication of Israel - Introduction,Structure, Statistics'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TL1jEiaQkiI/AAAAAAAAAZ8/iBo2upHBN0M/s72-c/fabricationcover.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-2502763789067641490</id><published>2010-07-06T09:50:00.000-07:00</published><updated>2010-07-08T22:20:22.017-07:00</updated><title type='text'>USA Steuerpolitik für "Gottes Versprechen"</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TDNua3osSGI/AAAAAAAAAZk/zmjKcM2vbF4/s1600/evnagelicals+in+the+westbank.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490853778585045090" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 171px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TDNua3osSGI/AAAAAAAAAZk/zmjKcM2vbF4/s320/evnagelicals+in+the+westbank.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Steuerbefreiung unterstützt die Siedlungen in der West Bank!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;strong&gt;"Die Menschen sind von unserer Arbeit begeistert, die an den Wahrheitsgehalt der Bibel glauben und die dabei sein möchten, wenn Gottes Versprechen wahr werden... Wir glauben, dass die Wiedererrichtung Israels, Samaria und Judea eingeschlossen, Teil dieses Versprechens ist" &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Tommy Waller , &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Vorsitzender der Gruppe Ha Yovel) Foto: Die Lavi Familie in 'Har Bracha', West Bank vor 'ihrem' Weingarten) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;aus: NY Times, 5.7.2010: "Tax-Exempt Funds Aid Settlements in West Bank" By Jim Rutenberg, Mike McIntire and Ethan Bronner, Published: July 5, 2010,&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Zweimal pro Jahr fallen Amerikanische Evangelikale (evangelicals) in die Weingärten der Jüdischen Siedlung 'Har Bracha' in den Hügeln des &lt;strong&gt;'alten Samarias'&lt;/strong&gt; ein, pflücken Weintrauben und beschneiden die Weinstöcke, um direkt an der&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;'Biblischen Prophezeiung'&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;teil zu nehmen. Sie glauben, dass ihre Hilfe als Christen bei den dortigen Jüdischen Weinproduzenten in den Besetzten Gebieten die geweissagte&lt;/span&gt; '&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;zweite Wiederkehr Christus'&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;näherbringen könne; sie werden von einer Gruppe namens &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Ha Yovel&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; rekrutiert, die 'Freiwillige' einlädt, "Seite an Seite mit dem Volk Israels zu arbeiten" und "mit ihm die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Erwartung des kommenden Messias&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; in Yeshuah zu teilen".... &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Diese Leute sind von der Idee erfüllt, dass dies das versprochene Land sei und sie den Juden helfen müssten&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;", sagt Izad Said Qadoos vom benachbarten palästinensischen Dorf. ...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;em&gt;Ha Yovel&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;ist eine der vielen Gruppen in den USA, die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Steuerfreie Spenden&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; dafür verwenden, den Juden dauerhaftes Bleiben in den von Israel Besetzten Gebieten zu ermöglichen - und damit effektiv die Bildung eines Palästinensischen Staates zerstören, etwas, dass gemeinhin als eine notwendige Bedingung für Frieden in Nah Ost angesehen wird....&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Eine Studie der NY Times über Öffentliche Ausgaben in den USA und Israel fand heraus, dass&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;wenigstens 40 Amerikanische Gruppen in den letzten zehn Jahren über 200 Mill. Dollar als Steuerfreie Geschenke für Jüdische Siedlungen in der West Bank und Ost Jerusalem &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;zusammen gebracht haben&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;....&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Geldgeber für die Unterstützung der Siedlungen sind ein breiter Mix - von wirklich reichen Leuten wie der Krankenhaus-Magnat Dr. Irving I. Moskowitz oder die Familie, der Haagen-Dazs Eiscreme gehört, bis zu Mitbietern bei den Kosher Pizza Auktionen in Brooklyn, oder Evangelikalen bei einem jüngsten Bibel Treffen auf Long Island. Aber allesamt sind sie sich in dem Glauben einig, dass die '&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Rückgabe'&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; der West Bank - das 'alte Jüdische Königreich' - in vollständige jüdische Kontrolle wichtig sei für Israels Sicherheit und für die&lt;/span&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Erfüllung der Prophezeiung."&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (eigene Übersetzung)&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dazu ein paar weitere Zahlen und Informationen aus dem Artikel: Der 'Central Fund of Israel', der den &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;'Marcus Brothers Textiles'&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; gehört z.B. sammelte 2008 &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;13 Millionen US Dollar&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; für sog. Wohlfahrtsprojekte. Hadassah Marcus, der President, drückt den Sinn der durch die US Steuerpolitik subventionierten Hilfe für Israel so aus: "Wir sammeln nicht einfach,&lt;/span&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Wir sind dabei, ein Land aufzubauen, alles was wir machen dient dazu, dass wir zurück, nach Hause gehen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;". &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Für dieses Ziel sind hunderte Gruppen aktiv, christliche und jüdische, konservative und demokratische Politiker ebenso; sie nutzen das Steuersystem und betreiben so das Geschäft der Vertreibung der Palästinenser und der Zerstörung ihrer Wohnhäuser, ihrer Landwirtschaft und ihrer historischen Stätten - aktuell vor allem in Jerusalem. Private Finanzierung geht in die sogenannten &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;em&gt;'archäologischen Projekte'&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;, die mit den bekannt gewordenen Hauszerstörungen beginnen. Man kooperiert mit den höchst aggressiven Gruppen wie z.B.&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Ateret Cohanim&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;- im Mai zahlten zumeist jüdische Fachleute für die Teilnahme an einem Bankett der 'Amerikanischen Freunde Ateret Cohanims', allein 300 Dollar Eintritt, um Reverend John. R. Bolton, UN Botschafter unter H´George W Bush, zu hören, der vor dem &lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Atomprogramm Irans&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; warnte - eine traute Gemeinde von 'Islamphobisten' und 'Iranhassern'. Diese Amerikanischen Freunde finanzieren 60% der Spenden an&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;Ateret Cohanim&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;span style="color:#000000;"&gt;mit Steuerfreien Geldern. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Mit diesem Geld hat Ataret Cohanim Häuser in der Altstadt Jerusalems 'gekauft' . Auch die als Terrororganisationen eingestufen Gruppen&lt;/span&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Kach&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;und &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kahane Chai&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; - &lt;span style="color:#000000;"&gt;bekannt vor allem durch ihre aggressiven Bedrohungen der Palästinenser in Hebron - sind Nutznießer des US Steuersystems, wie auch &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Shuva Israel&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;span style="color:#000000;"&gt;eine Gruppe die seit 2004 &lt;em&gt;&lt;strong&gt;2,6 Millionen Dollar&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; für die sog, 'Shomron Gemeinden' gesammelt hat. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die meisten Spenden werden mit 'Wohltätigkeits- oder Sozialprojekten' begründet, aber teilweise für noch viel verheerendere Aktionen verwendet. Z.B. die Gruppe 'Capitel Athletic Foundation' erhielt Steuerbefreiung für sog. 'Ausbildungs- und Sportprojekte'. Tatsächlich floss das &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Geld in paramilitärische Operationen der 'Beitar Illit Siedlung' und zum Kauf von Jeeps und Waffen für Scharfschützen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Christliche Gruppierungen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; unter den Spendern operieren teilweise völlig undurchsichtig - sie müssen ihre Finanzangelegenheiten nicht öffentlich machen. Mr. Hagee, Christlicher Zionist, der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Propaganda für die biblische Prophezeiung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; betreibt, verausgabte im letzten Jahr &lt;strong&gt;&lt;em&gt;58 Millionen Dollar&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; für seine 'Philantropie' und rühmt sich für weitere Spenden, z.B. vor ein paar Jahren gab er 250.000 für ein Erweiterungsprojekt der o.g. 'Jeshuva Har Bracha' und förderte einen Sportkomplex in der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Großsiedlung Ariel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Das Freiwilligenprogramm von &lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ha Hovel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;ist Teil der Arbeit, Amerikanische Christen für Israel einzuspannen. Mr. Waller brachte im letzten Jahr 130 Personen in die Weinfelder von Har Bracha, und in diesem Jahr sollen es 400 werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Weitere Informationen im Originaltext: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;"Tax-Exempt Funds Aid Settlements in West Bank" By Jim Rutenberg, Mike McIntire and Ethan Bronner, Published: July 5, 2010, in: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.nytimes.com/2010/07/06/world/middleeast/06settle.html?_r=1&amp;amp;pagewanted=1/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.nytimes.com/2010/07/06/world/middleeast/06settle.html?_r=1&amp;amp;pagewanted=1&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-2502763789067641490?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2502763789067641490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2502763789067641490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/07/usa-steuerpolitik-fur-gottes.html' title='USA Steuerpolitik für &quot;Gottes Versprechen&quot;'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TDNua3osSGI/AAAAAAAAAZk/zmjKcM2vbF4/s72-c/evnagelicals+in+the+westbank.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-4826712088077561011</id><published>2010-06-07T23:10:00.000-07:00</published><updated>2010-06-10T01:15:43.756-07:00</updated><title type='text'>Israels jüngste blutige Piraterie und die Hintergründe: Alles längst gesagt</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Die Nakbe beginnt mit 1897! Die Instrumente: Raumplanung, Staatlicher Terror, am Ende Krieg&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000066;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TA3fkxahFgI/AAAAAAAAAZU/H9ygeI3GUSw/s1600/buchtitelalt"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5480282144412603906" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 136px; CURSOR: hand; HEIGHT: 198px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TA3fkxahFgI/AAAAAAAAAZU/H9ygeI3GUSw/s320/buchtitelalt" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Untersuchung der zionistischen Kolonisierungspolitik in Palästina unter dem Titel "Die Erde habt Ihr uns genommen" wurde bereits vor 25 Jahren beendet. Auf Grundlage des vorliegenden Materials war uns schon damals das heutige Drama sichtbar genug: Die Vorbereitung der aggressiven zionistischen Usurpation Palästinas, und dies durch&lt;br /&gt;· die Enteignung und Vertreibung der Palästinenser aus ihrem Land , mehr als die UN je beschlossen&lt;br /&gt;· die Einkreisung der palästinensischen Städte und Dörfer durch israelische Koloniegürtel in West Bank (Gaza), Ost Jerusalem,&lt;br /&gt;· die Bantustanisierung der West Bank (wie auch des Gaza Streifens) infolgedessen,&lt;br /&gt;· die Abkoppelung Jerusalems von seinem palästinensischen Zusammenhang und ein intensives Programm der Judaisierung von den äußeren Kolonieringen bis hinein in das Zentrum der Altstadt.&lt;br /&gt;Kaum 6% des einst palästinensischen Bodens gehören heute noch den Palästinensern in Israel; kaum 12% des ehemaligen Palästinas in Mandatsgröße steht den Palästinensern real noch zur Verfügung – Wasser, Luft und Boden kontrolliert Israel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;All dies geschah unter den Augen und ohne Widerspruch der westlichen Staaten, die sich aktuell schwer tun, Israel für seinen mörderischen Anschlag auf eine Hilfsflottille für Gaza zu verurteilen und wirklich Konsequenzen zu ziehen, nämlich Boykott, De-Invesititon, Sanktionen, d.h. &lt;strong&gt;BDS,&lt;/strong&gt; z.B. der Waffenlieferungen und finaziellen Hilfen&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Heute – wo der Friedensprozess zur allseits sichtbaren Farce geworden ist – wird die Rolle der Raum-Planung klarer erkannt, die mit Bodenrecht, Planungsrecht, Siedlungsbau, Infrastrukturentwicklung und auch mit Denkmalschutz und Architektur nur ein Mittel zur Kolonisierung und Vertreibung ist. Vor allem dies ist das zentrale Thema der o.g. Arbeit gewesen und könnte längst Allgemeingut bei der Bewertung der Realität und der Auseinandersetzung um eine Friedenslösung geworden sein. Denn&lt;/span&gt;: &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;es ist alles bereits gesagt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;! Dr. Viktoria Waltz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Das Buch is online verfügbar auf: &lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="mhtml:%7B50C1CF9F-78EC-42A6-B4B6-D2B180F41BD8%7Dmid://00000019/!x-usc:http://www.palaestina-portal.eu/waltz_viktoria_zionistische_siedlungspolitik_palaestina.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/waltz_viktoria_zionistische_siedlungspolitik_palaestina.pdf&lt;/a&gt; oder&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/waltz_viktoria_zschiesche_joachim_100_jahre_zionistische_siedlungspolitik_in_palaestina.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/waltz_viktoria_zschiesche_joachim_100_jahre_zionistische_siedlungspolitik_in_palaestina.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Im Folgenden eine aktuelle Rezension des Buches:&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.com/2010/06/die-erde-habt-ihr-uns-genommen.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Die Erde habt Ihr uns genommen - revisited&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dem Internet und der modernen Technik sei Dank. Wissenschaftliche Publikationen, die längst der Vergessenheit der Bibliotheken anheim gefallen sind, erwachen wieder zu neuem Leben. Ihre oft weitsichtigen Analysen und ihre politische Brisanz erscheinen in Retrospektive als geradezu revolutionär. „Die Erde habt Ihr uns genommen“, ist solche ein Fundstück. Der Titel des Buches stammt aus einer Erzählung des palästinensischen Dichters Mahmud Darwish. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Viktoria Waltz und Joachim Zschiesche, zwei ehemalige Planer/In an der Universität Dortmund, haben aus dem Blickwinkel der Raumplanung eine Untersuchung über „100 Jahre zionistische Siedlungspolitik in Palästina“ vorgelegt. So heißt es in einer Einleitung für die Online-Stellung des 1986 erschienen Buches, dass längst alles gesagt sei. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Nakba – die Katastrophe - begann nicht erst 1948, sondern nach Ansicht der Autoren/in 1897, das heißt, mit dem ersten Zionistenkongress in Basel. Auf der Grundlage des vorliegenden Materials sei das heutige Drama vorhersehbar gewesen. Die vier Darstellungen Palästinas von 1946 bis zum Jahr 2000 lassen erkennen, dass sich der palästinensische Anteil an ihrem Land zusehends verflüchtig, gleich einem Stück Zucker im Tee. Die Ursache für diese Entwicklung liege in der „zionistischen Ideologie“, „die im Kern rassistisch und auf die Vertreibung der Nicht-Juden, also der Palästinenser hinauslaufen muss“. Dies werde in der vorliegenden Publikation hinreichend nachgewiesen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Dieses Buch weist noch einmal auf den zentralen Stellenwert der Raumplanung hin. Boden- und Planungsrecht, Siedlungsbau, Infrastrukturentwicklung, Denkmalschutz und Architektur seien nur Mittel zur Kolonisierung und Vertreibung&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, so die Autoren/in. Die fünf Kapitel des Buches behandeln &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;- die Entstehung der zionistischen Ideologie, &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;- die zionistische Kolonisierung Palästinas bis zur Gründung Israels, &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;- die „innere Kolonisation“ in Israel, &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;- die de-facto-Annexion der 1967 besetzten Gebiete sowie die &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;- „Entarabisierung“ und die „Judaisierung“ am Beispiel von Hebron und Jerusalem. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Ein umfassender Anhang rundet das Werk ab. Die vorliegende Untersuchung sei der erste wissenschaftliche Versuch, die historischen Zusammenhänge zwischen Siedlungspolitik, Staatsbildung und Besatzung in Palästina zu untersuchen sowie die Konsequenzen für das palästinensische Volk darzustellen. Eine Lösung des Palästina-Konfliktes werde mit dieser Untersuchung nicht beabsichtigt, weil es an Israel liege, die Schritte zu tun, die die nationale Existenz des palästinensischen Volkes sowie seine legitimen nationalen Rechte anerkennen würden. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Voraussetzungen dafür seien ein Ende der Siedlungspolitik, der Annexion und der Expansion&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Nach Ansicht der Autoren/In seien die Kolonisierung und die Inbesitznahme Palästinas von der zionistischen Bewegung langfristig geplant worden und keiner Laune der Geschichte entsprungen. Dies wird anhand zahlreicher Aussagen von führenden Vertretern dieser Bewegung belegt. Wie sich diese Landnahme konkret ausgewirkt hat, zeigen unzählige Karten und Statistiken, welche die politischen Schlussfolgerungen der Autoren/In belegen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Zentren der Kolonisierung vor der Staatsgründung seien zunächst die Küste, das MarjIbn Amer (später Yezrael-Ebene) und das Hula Gebiet gewesen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Jerusalem&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; nehme erst seit den Teilungsplänen Gestalt an. Wie diese „Vision“ aussehen sollte, hielt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Theodor Herzl&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; in seinem Tagebuch fest: &lt;em&gt;„Bekommen wir jemals Jerusalem, u. kann ich zu der Zeit noch etwas bewirken, so würde ich es zunächst reinigen. Alles, was nicht Heiligthum ist, liesse ich räumen, würde Arbeiterwohnungen außerhalb der Stadt errichten, die Schmutznester leeren, niederreissen, die nicht heiligen Trümmer verbrennen und die Bazare anderswohin verlegen. Dann unter möglicher Beibehaltung des alten Baustyls eine comfortable, ventilirte, canalisirte neue Stadt um die Heiligthümer herum errichten.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Und so dachte &lt;strong&gt;&lt;em&gt;David Ben-Gurion&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; über Jerusalem: &lt;em&gt;“Die Jerusalemfrage hat nichts mit Argumenten oder Politik zu tun, Jerusalem hat erste Priorität und ist eine Frage des Besitzes und der Macht. Besitzen wir die militärische Krafta. die Altstadt einzunehmen?b. eine breite Verbindung zwischen Tel Aviv und Jerusalem herzustellen, nicht nur wegen des besseren Zugangs, sondern auch um Raum für Siedlungen zuschaffen, der Jerusalem fest mit dem jüdischen Staat verbinden wird?c. den räumlichen Zusammenhang der arabischen Gemeinden im „Dreieck‟ zu zerstören? Erst wenn wir das erreicht haben, können wir behaupten, dass wir, Israel, Jerusalem befreithaben.” &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Parallel zur Kolonisierung verweisen die Autoren/In auf die flankierende Einwanderung, die von der Jewish Agency organisiert worden sei. In deren Gründungserklärung von 1948 heißt es: &lt;em&gt;„Unser Ruf ergeht an das jüdische Volk in allen Ländern der Diaspora, uns auf dem Gebiete der Einwanderung und des Aufbaues zu helfen und uns im Streben nach der Erfüllung des Traumes von Generationen - der Erlösung Israels – beizustehen.“&lt;/em&gt; Die Umkehrung der Besitz- und Herrschaftsverhältnisse wurde durch eine Kombination von Immigrations- und Bodenpolitik sowie durch Raumplanung und der Errichtung von Kolonien erreicht, so die Autoren/In. Die palästinensische Existenz werde durch Gestaltung zerstört, die sich durch eine &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Trias von militärischen, geographischen und demographischen Elementen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zusammensetze. Die Autoren/In ziehen folgendes Resümee über eine solche Art der Politik: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„Nach Funktion und Planung pervertiert zionistische Raumplanung zum Erfüllungsgehilfen im Grunde rassistischer Politik und ist durch ihre Zielrichtung auf die Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung und die Zerstörung der palästinensischen Gesellschaft an destruktiven und aggressiven Kriterien orientiert.“&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Es herrsche „Destruktivität anstelle von konstruktivem Aufbau, Ausgrenzung statt gemeinsamer demokratisch bestimmter Entwicklung, Planung für das zionistische System und nicht für die Entwicklung der dort wohnenden, lebenden Menschen“ vor; „das sind die Kriterien zionistischer Raumentwicklung.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Neuere wissenschaftliche Untersuchungen zur politisch motivierten Raumplanung wie die von Eyal Weizman bestätigen die Befunde der Autoren/In und schreiben diese bis in die Gegenwart fort. Für die Autoren/In sei der Zionismus das Hauptproblem, das einem Frieden im Wege stehe. &lt;strong&gt;Seit fast 25 Jahren ein hochaktuelles Buch&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;(gesehen am 7.6.2010 auf &lt;a href="http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.com/"&gt;http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.com/&lt;/a&gt;; Hervorhebungen V.W.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-4826712088077561011?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/4826712088077561011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/4826712088077561011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/06/israels-terror-und-seine-hintergrunde.html' title='Israels jüngste blutige Piraterie und die Hintergründe: Alles längst gesagt'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/TA3fkxahFgI/AAAAAAAAAZU/H9ygeI3GUSw/s72-c/buchtitelalt' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-1915180712971967174</id><published>2010-05-13T10:21:00.000-07:00</published><updated>2010-05-14T01:54:19.757-07:00</updated><title type='text'>Israel Day: nach 63 Jahren von 'messianischen Siedlern' kontrolliert?</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S-w2ihEF5XI/AAAAAAAAAZM/HS9T64avH0Q/s1600/palestinemonitor2008hebronsettlers-ae3f1.jpg"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5470807613967295858" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 227px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S-w2ihEF5XI/AAAAAAAAAZM/HS9T64avH0Q/s320/palestinemonitor2008hebronsettlers-ae3f1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Siedler provozieren in Hebron (3 August 2008) &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;"Israels messianische Terroristen“ oder Wer regiert eigentlich Israel&lt;/span&gt;?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;In einem Artikel der englischen Ausgabe von Al-Hayat vom 23. April 2010 kommentiert Patrick Sale (Auszug und eigene Übersetzung):&lt;br /&gt;'In der arabischen Welt gelten Militante, die einen islamischen Staat kreieren wollen ganz generell als Feinde. In Israel wird die bewaffnete Untergrundbewegung die einen Torah Staat einrichten will, mit Samthandschuhen behandelt. Die Regierung wagt keine Konfrontation mit ihnen, eher noch muss man von Komplizenschaft sprechen. … Solange Israels fanatische Siedler – ob religiös-nationalistisch oder ultra-orthodox – nicht bekämpft und ihre messianischen Ambitionen nicht zurückgewiesen werden, wird es keinen Frieden im Nahen Osten geben…. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Wie stark und einflussreich diese Siedler-Gruppen inzwischen sind, beschreibt ein jüngst veröffentlichter Bericht der &lt;em&gt;‚Internationalen Krisis Gruppe‘&lt;/em&gt; (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.crisisgroup.org/"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;www.crisisgroup.org&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;) über ‚Israels Religiöse Rechte und die Frage der Siedlungen‘. Zehntausende der religiösen Zionisten wohnen in den illegalen Siedlungen östlich der Trennungsbarriere. Weitere Tausende ‚hilltop youth‘ besetzen bewaffnete Außenposten mitten im Palästinensischen Gebiet. Diese Siedlungen und Außenposten arbeiten mit etwa 200 paramilitärischen Kommandos, die mit automatischen Waffen („ &lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;mit den besten Zielfernrohren, die es auf dem Markt gibt“)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; und gepanzerten Fahrzeugen ausgerüstet sind. Sie verüben Gewalttaten gegenüber den Palästinensern und sind bereit jedwedem Versuch des Staates zu trotzen, sie daran zu hindern.&lt;br /&gt;Beobachter prophezeien sogar, dass eine noch breitere und besser bewaffnete Gruppierung bereit für Aktionen entstehen könnte, – sollte die Regierung wagen auch nur einen der Außenposten zu beseitigen oder die Gewalttätigkeiten der Siedler in irgendeiner Weise beschneiden.&lt;br /&gt;Ultraorthodoxe und national-religiöse Politiker besetzen bereits ein &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;em&gt;Fünftel der Sitze in der Knesset&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; und repräsentieren damit etwa 40 Prozent – 26 von 65 Parlamentariern – der regierenden Koalition Netanyahu’s. Sie &lt;em&gt;kontrollieren das Wohnungsministerium und die Israel Land Verwaltung&lt;/em&gt; (IsraelLandAuthority ILA) , die das Staatsland verwaltet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Diesen ‚Groß Israel‘ Ideologen widerfuhr ein ‚messianischer Schock‘ als Premier Minister Ariel Sharon die Gaza Siedlungen 2005 aufgab. Dieser Auszug aus Gaza bedrohte ihr Vertrauen in den Staat und bestärkte sie in ihrer Entschlossenheit nie wieder eine Evakuierung von Juden zuzulassen. Sie stellen sich unerbittlich jedem weiteren Rückzug und Verhandlungen mit den Palästinensern entgegen.&lt;br /&gt;Einige national-religiöse Rabbiner gehen sogar so weit zu billigen, wenn ein Jude einen Juden tötet, der Israel Land Nicht Juden überlässt – eine Auslegung, die Yigal Amir benutzte um seine Ermordung von Premier Minister Itzhak Rabin 1995 zu rechtfertigen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Auch die Armee ist von religiösen Extremisten reichlich durchsetzt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Army Torah Kolleg&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;, in dem Eingeschriebene über eine Periode von 5 Jahren einen Mix aus Militärdienst und religiösen Studien absolvieren, sind in Israel wie Pilze aus dem Boden geschossen. Fast die Hälfte befindet sich in der Westbank und entlässt tausende Soldaten. Es wird geschätzt, dass etwa &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;em&gt;30 Prozent des israelischen Offiziers Corps national-religiöse Offiziere&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; sind, mit einer vergleichsweise hohen Konzentration in kämpfenden Einheiten. Eine Quelle sagte der International Crisis Group dass&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt; &lt;strong&gt;„in wenigen Jahren religiöse Soldaten die Mehrheit der Brigade Kommandeure in allen Gattungen stellen werden – von F 16 Fightern bis zu U-Booten“.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ein national-religiöser Oberfähnrich erklärte: &lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;„Ein Befehl sich (von der West Bank) zurückzuziehen würde Israel zerstören. Es würde die Armee spalten und Teile würden sich gegen den Staat wenden. &lt;strong&gt;Ich würde eher Tel Aviv aufgeben als Hebron&lt;/strong&gt;. Wir sind nicht einfach ein Staat der Juden oder ein Staat mit jüdischer Mehrheit, sondern eine Jüdischer Staat, der das Land verteidigt, dass uns in der Bibel, von Gott versprochen wurde. Es ist jüdisches Land. Ich werde es mit alle legitimen Mitteln verteidigen – und wenn das nicht reicht, mit illegalen Mitteln. Auch mit Gewalt“.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Was empfiehlt die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ICG&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gegen diesen Abgrund? &lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;„Statt weiter auf einen Siedlungsstop zu setzen die Festlegung einer anerkannten israelisch-palästinensischen Grenze; ein Kompensationspaket anzubieten, dass zumindest einige Siedler dazu bringt, die West Bank freiwillig zu verlassen; zu versuchen, die religiösen Parteien wie Shas und Agudat Israel zu erreichen und sie in den diplomatischen Prozess einzubinden; darauf zu bestehen, dass die Israelischen Sicherheitsdienste und die Gerichte Gewalt gegen Palästinenser untersuchen und verfolgen&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;.“ Aber auch das wird nicht ausreichen. '&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#000000;"&gt;Sales beschließt seinen Bericht mit:  &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;„Es ist sicherlich Zeit für Israel’s säkulare Mehrheit, endlich angesichts der Gefahr aufzuwachen oder man wird riskieren in einem Staat zu leben, der von messianischen Terroristen geführt wird und den die gesamte Welt meiden wird.“&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://daralhayat.com/portalarticlendah/134046"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;http://daralhayat.com/portalarticlendah/134046&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;für mehr Informationen: ISRAEL’S RELIGIOUS RIGHT AND THE QUESTION OF SETTLEMENTS Middle East Report N°89 – 20 July 2009 bei &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.crisisgroup.org;/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;www.crisisgroup.org;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Foto: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.palestinemonitor.org/"&gt;http://www.palestinemonitor.org&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-1915180712971967174?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1915180712971967174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1915180712971967174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/05/israel-day-nach-63-jahren-von.html' title='Israel Day: nach 63 Jahren von &apos;messianischen Siedlern&apos; kontrolliert?'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S-w2ihEF5XI/AAAAAAAAAZM/HS9T64avH0Q/s72-c/palestinemonitor2008hebronsettlers-ae3f1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-679806258829852930</id><published>2010-05-06T05:26:00.000-07:00</published><updated>2010-05-06T23:32:35.989-07:00</updated><title type='text'>ILI mobilisiert für Israel Tag 2010 - 62 Jahre Nakbe kein Thema</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;Israel wie es singt und lacht - Jüdische Gemeinden bedienen sich bei 'I like Israel'&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Zum 5. Mal in Köln am 12. Mai, in Siegen zum vierten Mal am 15.5., am 9. Mai in Hannover, in München am 12. Mai - in etwa 60 Städten werden um den 14. Mai 'Volksfeste' auf prominenten Plätzen der großen Städte zum Lobe Israels veranstaltet. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S-LMxjYIl5I/AAAAAAAAAZE/6yIU5hCqujs/s1600/ili2.jpg"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Auf der HaGalil Webseite ist nachzulesen, warum: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;"Und das wichtigste Projekt ist der Israel-Tag. Das Fernziel: Europaweit soll der 14. Mai ... bis 2010 in 200 Städten ... zelebriert werden... Ziel ist es,&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;den Israel-Tag vor allem in Deutschland zu einer ausdrucksstarken Manifestation für den jüdischen Staat&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;zu machen, die von Medien, Politik und Gesellschaft wahrgenommen wird. Der &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;Keren Hayesod&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; unterstützt den Israel-Tag nach Kräften und wird bei allen Veranstaltungen auch direkt selbst präsent sein. ... &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;1 Million Menschen in Deutschland&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; sollen sich jedes Jahr am Yom Haatzmaut, dem Tag der Staatsgründung, &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;zu Israel bekennen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. Als Symbol der Versöhnung, als Manifest politischer Ethik und als couragiertes Signal für andere Länder. Mit der kleinen ILI-Flagge bekennen sich die Freunde Israels zu diesem großen Ziel."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S-LMxjYIl5I/AAAAAAAAAZE/6yIU5hCqujs/s1600/ili2.jpg"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468158049263327122" style="WIDTH: 387px; CURSOR: hand; HEIGHT: 135px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S-LMxjYIl5I/AAAAAAAAAZE/6yIU5hCqujs/s320/ili2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Keine Kritik am Staate Israel soll, darf aufkommen, nicht in Duisburg, Düsseldorf, Köln, Dortmund , Leipzig, München,Wuppertal oder Dortmund....&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;In Dortmund animiert die NRWAuslandsgesellschaft Ihre Mitglieder zur Teilnahme an diesem "sehr interessanten Ereignis" auf dem 'Friedensplatz'.&lt;br /&gt;In der Tat ist das interessant, denn hinter diesem "bunten Fest" verbirgt sich weit mehr als ein öffentliches fröhliches Kinderfest der jüdischen Kultusgemeinde Dortmund, nämlich eine streitbare Lobby für Israel, die sich "I Like Israel" ILI nennt und von einem radikalen Zionisten geführt wird: &lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;strong&gt;'Jubel Israeli' Dipl.sc.pol.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;strong&gt;Leo Sucharewicz.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auch im letzten Jahr haben jüdische Kultusgemeinden in diversen Städten zu einem sogenannten ‚Israel Day‘ eingeladen. Während in Recklinghausen der Rabbiner der gefallenen Israelischen Soldaten gedachte (andere Opfer gab es wohl nicht?), gab es in Dortmund eher dieses lockere Event mit Musik, Tänzen, und 'israelischem' Essen – einer gewissen Kichererbsenboulette, die beliebte arabische Falafel. „&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ganz unpolitisch – nur einfach feiern, das schöne Land kennen lernen – mehr wollen wir heute hier nicht!“&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; wurde denen entgegengehalten, die so kurz nach der Bombardierung Gazas mit einem kleinen Plakat anwesend waren &lt;span style="color:#990000;"&gt;"Israel gehört wegen seiner Kriegsverbrechen vor den Internationalen Gerichtshof"&lt;/span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;"&lt;strong&gt;Es stört doch die schöne Feier&lt;/strong&gt;!" – meinte ein smarter junger Mann, der das blau-weiße Zeichen seiner israelischen Organisation ili (I like Israel) trug und übrigens perfekt deutsch und russisch sprach. Höchst politisch waren aber die Reaktionen der mehrheitlich anwesenden russischen Migranten auf das Plakat: &lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;'die Araber müssen raus aus unserem Land', 'die Muslime sind doch alle Terroristen', 'Libermann hat recht' &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;und viel Verworrenes von der begrünten Wüste bis zur Behauptung, Palästinenser gäbe es gar nicht, wurde da vorgetragen.&lt;br /&gt;Die blau-weisse Organisation verteilte &lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;strong&gt;Israel-Landkarten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;, wo wie selbstverständlich die &lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;strong&gt;syrischen Golanhöhen als israelisch&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; eingezeichnet sind.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#993300;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#993300;"&gt;&lt;strong&gt;Also alles unpolitisch?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der damalige Dortmunder Oberbürgermeister Langemeyer, der als Schirmherr sprach, wollte &lt;em&gt;nur feiern&lt;/em&gt;, obwohl er kurz vorher noch auf den dubiosen blau-weissen Hauptorganisator aufmerksam gemacht worden war: die Organisation &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;‚I Like Israel‘&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; eines gewissen Dipl.sc.pol. Leo Sucharewicz, Kommunikationspsychologe in München. Auf der Webseite seines ‚Communication Laboratory‘ (www.comlab.org) erfährt man, wie sehr e r Israel liebt: &lt;em&gt;Freiwilliger Militärdienst in Israel, Teilnahme am 6-Tage-Krieg, Teilnahme am Yom Kippur Krieg&lt;/em&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Während Israel auf die Menschen in Gaza Phosphorbomben abwarf, organisierte er im Januar &lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;strong&gt;2009 &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;Pro-Israel Demos&lt;/span&gt; in München, Berlin und Frankfurt.Wie Propaganda aussehen muss, wie man erfolgreich Geschäfte macht oder einfach gute Internetauftritte, das vermittelt er (wie auch bei comlab nachzusehen ist) unter vielen anderen der &lt;em&gt;Bayerischen Staatsregierung, Bertelsmann, BMW, der Bundeswehr, Gruner und Jahr, IBM, Krauss Maffai, L’OREAL, Merck, Nestle, Alete, Schering, Siemens, Texas Instruments, Volvo&lt;/em&gt; usw. Nun hat er entschieden, seine &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Profession auch in den Dienst der Israel Propaganda&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zu stellen. Und professionell geht es da schon zu...&lt;br /&gt;ILI versteht sich als- &lt;strong&gt;&lt;em&gt;"Think Tank für Pro Israel Organisationen"&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (besser Lobby wie die IPACS in den USA?)- "Forum für Demokraten, die Freiheit, Toleranz und Menschenrechte im Nahen Osten wollen" (nur nicht für Palästinenser?)- "Ideenpool für Deutsch-Israelische Freundschaft" (wohl eher für Deutsch-Israelische Gefolgschaft?) Nach dem Motto: "Jede Aktion für Israel ist gut. Die guten Aktionen wirken doppelt", wird "Support" für 'gute Aktionen' angeboten, nämlich:- &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;"Entwicklung kompletter Projektmanagements&lt;br /&gt;- Entwicklung kreativer Aktionsideen&lt;br /&gt;- Koordination mit Aktionen anderer Gruppen&lt;br /&gt;- Entwicklung von Materialien&lt;br /&gt;- Teleconsulting zur Organisation&lt;br /&gt;- Pressearbeit".&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Liste der &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;Freunde und Förderer von ili sind die alten und neuen Zionisten&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; (hier genannt: "Referenzen")&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Denn wer finanziert und fördert das Ganze?&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Neben Zentralrat der Juden, Deutsch Israelische Gesellschaft, Israelitische Gemeinde München, Zionistische Organisation in Deutschland, Zentrale Wohlfahrtstelle der Juden in Deutschland, Zionistische Jugend Deutschland, Bundeswehr, Konrad Adenauer Stiftung, Junge Union und Jusos Köln, sind es die längst bekannten, zentralen alt-neuen Zionistischen Organisationen:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;Bnai Brith&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;: ‚Söhne des Bundes‘, 1843 in NY als Loge ähnlich den Freimaurern gegründet, agiert international zur Information über das Judentum, seit 1997 haben auch Frauen Zutritt; &lt;strong&gt;Helmut Kohl&lt;/strong&gt; erhielt 1996 den Bnai Brith Orden für humanitäre Verdienste und &lt;strong&gt;Angela Merkel&lt;/strong&gt; 2008 für ihren Kampf gegen Antisemitismus. So erkauft man sich politischen Einfluss.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;em&gt;Keren Hayesod, Keren Kayemet LeIsrael und die Jewish Agency&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, sämtlich Organe der WZO (World Zionist Organization), die seit Beginn des letzten Jahrhunderts für den Raub des palästinensischen Landes, die Enteignung und Vertreibung der Palästinenser von ihrem Boden und die &lt;span style="color:#993300;"&gt;&lt;strong&gt;Kolonisierung und Judaisierung Palästinas&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; beauftragt wurden und dafür verantwortlich sind, auch für den Landraub in der Westbank und die aktuellen Zerstörungen in Ost-Jerusalem.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Organisator Dipl.sc.pol. Leo Sucharewicz manipuliert gern&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: als spiegel.online die Umfrage startete ‚soll die Bundesrepublik die Durban Konferenz gegen Rassismus boykottieren oder nicht‘, versuchte er das Ergebnis zu ändern mit einer breiten Rundmail am 14.3., als es 50/50 stand: --„Dieses Zwischenergebnis ist absolut ungenügend. Wir bitten um schnelle Abstimmung und Verbreitung des Aufrufes zur Abstimmung. Eine klare Mehrheit für den Boykott ist politisch für Israel von essentieller Bedeutung.“ Den katholischen Bischöfen, die Anfang März 2007 auf einer Pressekonferenz in Bethlehem ihre Eindrücke widergaben, die ‚&lt;strong&gt;unmenschliche israelische Unterdrückung der Palästinenser&lt;/strong&gt;‘ beklagten, der an ‚Rassismus‘ grenze, und angesichts der Mauer Ramallah als ‚Ghetto‘ bezeichneten, schrieb er einen unglaublichen Brief – eine kleine Kostprobe:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;strong&gt;‚.Palästinenser bomben und morden seit fast einhundert Jahren, entführen Flugzeuge, trainieren die RAF, erpressen ganze Länder mit Terror, erziehen ihre Kinder zu Selbstmördern, zetteln Bürgerkriege an, versuchen Umstürze im Libanon und Jordanien – und beklagen ebenso larmoyant wie lautstark ihre Lebensbedingungen …usw...&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; (nachzulesen auf der unsäglichen Webseite 'achgut' von Henrik Broder) &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Man möchte hoffen, dass dem Israel nicht auch noch ein Jerusalem Day, ein Tel Aviv Day, ein … folgt. Man möchte auch hoffen, dass sich die jüdischen Gemeinden und Lokalpolitiker nicht vor den Karren solcher Leute spannen und missbrauchen lassen für ein ganz anderes Ziel, nämlich den Israel-Tag vor allem in Deutschland "zu einer ausdrucksstarken Manifestation für den jüdischen Staat zu machen" (so die Prozionistische Linke Frankfurt zum Israel Tag 2006, siehe il Webseite). Den Staat, der vor kurzem einen Außenminister durch Europa schickte, der die Palästinenser nach Jordanien transferieren möchte und am 7.7.2003 im Israelischen Rundfunk folgende Meinung über die etwa 6.000 politischen palästinensischen Gefangenen vertreten haben soll: ‚Es wäre besser, die Gefangenen, wenn möglich im Toten Meer zu ertränken, da dies der tiefste Punkt der Erde ist.' &lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;Diesen Staat muss man &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;"boykottieren, de-investieren und sanktionieren"&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (so die internationale Kampagne BDS) bis er zu fairen gleichberechtigten Verhandlungen und einem echten Frieden in zwei Staaten in sicheren Grenzen bereit ist und langfristig seinen zionistischen Charakter aufgibt und ein Staat in Palästina, Atomwaffenfrei, demokratisch, neutral und multikulturell in der Nah-Ost-Region entstehen kann. &lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-679806258829852930?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/679806258829852930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/679806258829852930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/05/ili-mobilisiert-fur-israel-tag-2010-62.html' title='ILI mobilisiert für Israel Tag 2010 - 62 Jahre Nakbe kein Thema'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S-LMxjYIl5I/AAAAAAAAAZE/6yIU5hCqujs/s72-c/ili2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-394066622958359024</id><published>2010-04-17T09:39:00.000-07:00</published><updated>2010-04-23T06:06:28.629-07:00</updated><title type='text'>Al Bustan / Silwan: Israelische Stadtplaner zerstören Ost-Jerusalem - Planung im Dienste von Rassismus und Völkermord</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Al Bustan - Silwan soll weichen für einen Park, der die Geschichte wieder auf den Kopf stellt: ein "Jüdischer Nationalpark" - auf historischem &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;palästinensischen Grund&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Der Angriff auf Al Bustan begann schon zu Beginn der 90er Jahre&lt;/span&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Arij berichtet:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;"Al Bustan ist ein palästinensisches Viertel in der Mitte des Stadtteils Silwan, der im südöstlichen Teil der Altstadt von Jerusalem liegt. Entsprechend der Land- und Eigentumsklassifizierung aus der britischen Mandatszeit ist das ganze Gebiet von Al Bustan, das sich auf eine Fläche von über 70 Dunam ( 10 dunam = 1 ha) erstreckt, als 'Exclusive Jerusalem Palestinian Properties' registriert und gehört den palästinensischen Einwohnern Jerusalems.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrachtet man die israelische Besetzung der Westbank, inklusive Jerusalem und des Gazastreifens, so ist festzustellen, dass mittlerweile alle palästinensischen Viertel in der besetzten Stadt Jerusalem ein Ziel israelischer Kolonisierung geworden sind. Dabei stehen nicht nur Behörden, sondern auch extremistische jüdische Organisationen wie &lt;span style="color:#000099;"&gt;'Ateret Cohanim'&lt;/span&gt; und 'El 'Ad' hinter der Verfolgung dieses Ziels. Letztere haben illegalerweise damit begonnen palästinensische Grundstücke in Silwan zu besetzen, um die so genannte &lt;span style="color:#000099;"&gt;'Stadt Davids'&lt;/span&gt; auf den Resten der palästinensischen Häuser im Viertel von Al Bustan zu errichten &lt;/strong&gt;(siehe Karte 1&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;).&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8tpUlVEH-I/AAAAAAAAAYs/TRa1OaZNawQ/s1600/albustan-09.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461574775455621090" style="WIDTH: 325px; CURSOR: hand; HEIGHT: 419px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8tpUlVEH-I/AAAAAAAAAYs/TRa1OaZNawQ/s320/albustan-09.jpg" border="0" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.poica.org/editor/case_studies/albustan-09.jpg" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Karte 1: &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.poica.org/editor/case_studies/albustan-09.jpg"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Al Bustan Viertel in Silwan südlich der Altstadt von Jerusalem&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Jahr &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;1991&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;hat Israel seine kolonialen Angriffe auf Silwan ausgeweitet. Israelische Siedler haben inzwischen mehr als 40 palästinensische Häuser an sich geriessen und besetzt. Darüber hinaus hat die israelische Stadtverwaltung Jerusalems, zusammen mit jüdischen Organisationen, den Namen Al Bustan auf offiziellen und örtlichen Karten durch den israelischen Namen 'Stadt Davids' ersetzt.&lt;br /&gt;Im Jahr &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;2004&lt;/span&gt; hat die israelische Stadtverwaltung von Jerusalem Verwaltungsanordnungen zum Abriss von 88 palästinensischen Häusern in Al Bustan erlassen (das sind 90% der Häuser des Viertels), angeblich, weil eine Genehmigung der Stadtverwaltung fehlt und das Eigentum dieser Häuser den extremen jüdischen Organisationen ''Ateret Cohanim' &amp;amp; 'El 'Ad' zugesprochen wurde, die in diesem Viertel die 'Stadt Davids' erbauen wollen.&lt;br /&gt;Im Jahr &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;2005&lt;/span&gt; begann die israelische Stadtverwaltung von Jerusalem mit dem ersten Abriss im Viertel von Al Bustan. Zwei palästinensische Häuser wurden zerstört. Gegen Ende des Jahres beschloss die israelische Stadtverwaltung von Jerusalem dann den Abriss vorläufig zu stoppen - ein Ergebnis internationaler Bemühungen und einer Petition, die von Hauseigentümern an den Justizminister Israels überreicht wurde und die ihn aufforderte dem Abriss Einhalt zu gebieten.&lt;br /&gt;Später dann, im August &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;2008&lt;/span&gt;, reichten die palästinensischen Bürger von Al Bustan einen Masterplan bei der israelischen Stadtverwaltung von Jerusalem ein, um nachträglich Baugenehmigungen für ihre vom Abriss bedrohten Häuser zu erhalten. Die Stadtverwaltung teilte ihnen mit, dass dieser Plan nicht zur Debatte stehe und man mit dem eigenen Plan, einen öffentlichen Park im Viertel zu bauen, voranschreiten werde. Die Behörde schlug den Hauseigentümern zudem vor, dass, wenn sie ihre Häuser freiwillig evakuieren würden, sie dafür im Tausch andernorts ausserhalb des Viertels leben dürften. Die Hauseigentümer lehnten dieses Angebot ab, während gleichzeitig die israelischen Behörden offiziell den Masterplan, den die Hauseigentümer in den ersten Wochen des Jahres 2008 eingereicht hatten, ablehnten.&lt;br /&gt;Am 21. Februar &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;2009&lt;/span&gt; erhielten 134 palästinensische Familien (1500 Menschen) aus dem Viertel von Al Bustan Anordnungen von der israelischen Stadtverwaltung von Jerusalem zum Abriss und zur Evakuierung. Darin wurden die Bewohner aufgefordert ihre Häuser wegen des anstehenden Abrisses zu verlassen, um Raum für den &lt;span style="color:#000099;"&gt;israelischen Plan 'King David Garden'&lt;/span&gt; zu schaffen.&lt;br /&gt;Im Juli &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;2009&lt;/span&gt; übertrugen die israelischen Okkupationsbehörden das Eigentum von 14 palästinensischen Gebäuden, die eine Fläche von mehr als 28 Dunam einnehmen, an jüdische Siedlerorganisationen, ohne dass dies vom israelischen Justizminister bestätigt worden wäre. Man wollte einen &lt;span style="color:#000099;"&gt;'Biblischen Park'&lt;/span&gt; und jüdische Haeuser anstelle eines palästinensischen Al Bustan.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Die Zerstörung des Al Bustan Viertels - ein weiterer Schritt in Richtung Judaisierung des sog. 'Holy Basin'&lt;/span&gt; &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;In den 90er Jahren legte die israelische Stadtverwaltung von Jerusalem einen Plan vor, der die Judaisierung eines Bereichs vorsah, der von Israel als 'Holy Basin' bezeichnet wird. Der in das Visier genommene Bereich schliesst die gesamte Altstadt von Jerusalem sowie grosse Flächen benachbarter Viertel und palästinensischer Gemeinden, angefangen bei Al Sheikh Jarrah und Wadi Al Joz im Norden bis zu At Tur im Osten und Silwan im Süden, mit ein&lt;/strong&gt; (siehe Karte 2). &lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Der Plan beinhaltet:&lt;br /&gt;Bau einer archäologischen Stadt nach der biblischen Beschreibung des Heiligen Jerusalems unterhalb der Al-Aqsa- Moschee, des Viertels von Silwan und Teilen des muslimischen Viertels in der Altstadt von Jerusalem.&lt;br /&gt;Evakuierung der palästinensischen Einwohner und Ersatz derselben durch jüdische Bewohner, beginnend bei Silwan und voranschreitend bis At Tur, Wadi Al Joz und Ras Al 'Amud. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;Karte 2: 'Holy Basin'&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8tplVE_AxI/AAAAAAAAAY0/emj7XbamOkk/s1600/holybasin-2009.jpg"&gt;&lt;em&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461575063150986002" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 222px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8tplVE_AxI/AAAAAAAAAY0/emj7XbamOkk/s320/holybasin-2009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Das Projekt 'Holy Basin' beschränkt sich nicht nur auf Land, sondern zielt auch auf eine Judaisierung des kulturellen, politischen, demographischen und religiösen Status der Stadt,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt; nämlich auf:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;- Auslöschen der arabischen Identität in Jerusalem und deren Ersatz durch vollständige Judaisierung. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;- Evakuierung so vieler palästinensischer Einwohner Jerusalems aus dem Gebiet von 'Holy Basin' und sogar aus der Stadt Jerusalem selbst, wie möglich.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;- Isolation des sog. Gebietes 'Holy Basin' von den palästinensischen Gebieten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;- Vervollständigung des israelischen Kolonisierungsprojekts, das darauf abzielt die israelischen sod. 'Aussenposten' in und um die Altstadt mit den Siedlungen um die Stadt Jerusalem herum, darunter French Hill im Norden, das E-1 Viertel im Osten und Ost- Talpiot südlich von Jerusalem, zu verbinden."&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.poica.org/editor/case_studies/view.php?recordID=2123"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.poica.org/editor/case_studies/view.php?recordID=2123&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;, 23.sept.2009)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Se&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;it der Besetzung 1967 wird Ost Jerusalem vernachlässigt, die Infrastruktur lässt zu wünschen übrig, neue Wohnbauten wurden nur selten genehmigt. Im Gegenteil, fehlende Masterpläne, verweigerte Baugenehmigungen haben verhindert, dass die palästinensischen autochthonen Bewohner der Stadt ihren städtischen Raum nach ihren Bedürfnissen gestalten konnten. Erneuerung ist nicht möglich, die Gestaltung von Freiflächen und Parks kommt nicht vor; 'Historisierung und Modernisierung' ein übles Planungspaket, das nur der Zerstörung der palsätinensischen, arabsichen Identiät der Stadt dient. Ein Museum wurde konfisziert, Polizeistationen statt Wohnungen entstanden an vielen zentralen Punkten und hunderte Häusern wurden im Namen einer Stadtplanung zerstört, die das palästinensische Erbe verschwinden lassen und an seine Stelle 'jüdisches' setzen möchte. Der neue Nationalpark - im Namen von Planung und Stadterhaltung - ist ein weiteres Beispiel dafür und bemüht noch die Religion, wie die Siedlergruppen, die in der Gründung des Staates Israel die erhoffte 'Erlösung' sehen und damit alles rechtfertigen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Der folgende Bericht aus Al Jazeera zeugt von dieser im Kern rassistischen Politik, die auf die Anfänge des Zionismus zurückgeht und nun Jerusalem ins Zentrum der Eroberung Palästinas setzt.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zssMX1aiWB4&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/zssMX1aiWB4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Siehe auch die weiteren Artikel zu Jerusalem im Archiv.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Golda Meir prägte den Ausspruch: "Es gibt kein palästinensiches Volk". Jeshajahu Leibowitz, Zionist und bedeutender Denker Israels, Wissenschaftler, Philosoph und seit 1953 Chefredakteur der Hebräischen Enzyklopädie, nennt dies&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;"Völkermord! Nicht im Sinne einer physischen Vernichtung des palästinensischen Volkes, sondern im Sinne der Vernichtung einer nationalen und/oder politischen Einheit."&lt;/span&gt; Und er nennt die &lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;strong&gt;"Besetzung &lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(ist)&lt;/span&gt;&lt;strong&gt; eine nazistische Politik!"&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt; und benutzt den Ausdruck in Betrachtung von Siedlergruppen wie Gush Immunim oder Ataret Cohanim, die ihr Unwesen in Jerusalen und Hebron treiben, &lt;span style="color:#000099;"&gt;"Judennazis"&lt;/span&gt; -&lt;/strong&gt; (aus "Gespräche über Gott und die Welt", Jeshajahu Leibowitz mit Michael Shashar. &lt;strong&gt;Insel Taschenbuch 1568. 1994&lt;/strong&gt;: S. 18, S. 33) &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-394066622958359024?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/394066622958359024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/394066622958359024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/04/israelische-stadtplaner-zerstoren-al.html' title='Al Bustan / Silwan: Israelische Stadtplaner zerstören Ost-Jerusalem - Planung im Dienste von Rassismus und Völkermord'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8tpUlVEH-I/AAAAAAAAAYs/TRa1OaZNawQ/s72-c/albustan-09.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-1294073225957328793</id><published>2010-04-13T11:21:00.000-07:00</published><updated>2010-04-16T01:24:55.751-07:00</updated><title type='text'>Der Zynismus des Zyonismus: JA wirbt für Aliyah die IDF organisiert Vertreibung</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000000;"&gt;Die Jüdische Agentur JA - seit Beginn der zionistischen Bewegung der entscheidende Motor für Vertreibung und Kolonisierung in Palästina hat es eilig: 21.4. Deadline für die kommende "Sommer Aliyah"&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8S9SYjgFjI/AAAAAAAAAX0/RNQhBogW1Cs/s1600/NBNpicture.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459696771806533170" style="WIDTH: 291px; CURSOR: hand; HEIGHT: 82px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8S9SYjgFjI/AAAAAAAAAX0/RNQhBogW1Cs/s320/NBNpicture.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8S-EnwMGiI/AAAAAAAAAX8/qwQTlmD9T1Q/s1600/NBNfamily.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459697634879740450" style="WIDTH: 288px; CURSOR: hand; HEIGHT: 82px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8S-EnwMGiI/AAAAAAAAAX8/qwQTlmD9T1Q/s320/NBNfamily.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8S65rYgl_I/AAAAAAAAAXs/drpsrljcMF4/s1600/NBNtieljewishagencyetc.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459694148340717554" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 62px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8S65rYgl_I/AAAAAAAAAXs/drpsrljcMF4/s320/NBNtieljewishagencyetc.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Während durch die jüngsten Schikanen des Staates Israel Tausende Palästinenser aus der West Bank - die es seit 1967 illegal besetzt hält - ausgewiesen werden sollen, wird in den USA und Canada fleißig für die Einwanderung amerikanischer Juden nach Israel geworben: Singels, Ältere, Heiratswillige, Kids, Teenager, Studenten ... für jeden ist etwas dabei. Und für jede Frage gibt es eine Antwort; Jobsuche, Gesundheitsversorgung, Steuern, Militärdienst, Schule.....&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Die Jüdische Agentur ist fieberhaft tätig, aktuell werden in vielen Städten der USA Treffen arrangiert, um ganze Familien zur Auswanderung nach Israel zu bewegen.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Hier eine kleine Auswahl, entnommen der aktuellen Annonce aus Ha'aretz vom 13.04.2010&lt;/span&gt; unter: &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8TEND4om1I/AAAAAAAAAYU/q5--2jzHXmM/s1600/nbnhaaretz.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459704376940075858" style="WIDTH: 110px; CURSOR: hand; HEIGHT: 35px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8TEND4om1I/AAAAAAAAAYU/q5--2jzHXmM/s320/nbnhaaretz.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8TEoB1FgnI/AAAAAAAAAYc/KXWVCvQWd3k/s1600/nbnspecialoffer.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459704840244789874" style="WIDTH: 122px; CURSOR: hand; HEIGHT: 68px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8TEoB1FgnI/AAAAAAAAAYc/KXWVCvQWd3k/s320/nbnspecialoffer.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8THMPyvydI/AAAAAAAAAYk/dhcOxuUguoA/s1600/NBNapril2010.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459707661491620306" style="WIDTH: 136px; CURSOR: hand; HEIGHT: 54px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8THMPyvydI/AAAAAAAAAYk/dhcOxuUguoA/s320/NBNapril2010.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;span style="color:#000099;"&gt;NYC&lt;/span&gt; Personal Aliyah Planning MeetingsTuesday, &lt;strong&gt;April 13&lt;/strong&gt;, 2010 11:30 AM - 7:45 PM&lt;br /&gt;- Personal Aliyah Meetings at Stern CollegeTuesday, &lt;strong&gt;April 13&lt;/strong&gt;, 2010 1:00 PM - 8:00 PM&lt;br /&gt;- Personal Aliyah Meetings at Yeshiva UniversityWednesday, &lt;strong&gt;April 14&lt;/strong&gt;, 2010 11:00 AM - 7:00 PM&lt;br /&gt;- Queens Personal Aliyah Planning MeetingsWednesday, &lt;strong&gt;April 14&lt;/strong&gt;, 2010 12&lt;br /&gt;- Brooklyn Personal Aliyah Planning MeetingsThursday, &lt;strong&gt;April 15&lt;/strong&gt;, 2010 11:00 AM - 7:15 PM&lt;br /&gt;- NYC Personal Aliyah Planning MeetingsFriday, &lt;strong&gt;April 16&lt;/strong&gt;, 2010 8:30 AM - 12:30 PM&lt;br /&gt;- &lt;span style="color:#000099;"&gt;Chicago&lt;/span&gt; Personal Aliyah Planning MeetingsWednesday, &lt;strong&gt;April 21&lt;/strong&gt;, 2010 12:00 PM - 8:15 PM&lt;br /&gt;- NYC Personal Aliyah Planning MeetingsThursday, &lt;strong&gt;April 22&lt;/strong&gt;, 2010 11:00 AM - 6:00 PM &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;- Chicago&lt;/span&gt; Personal Aliyah Planning MeetingsThursday, &lt;strong&gt;April 22&lt;/strong&gt;, 2010 12:00 PM - 8:15 PM&lt;br /&gt;- &lt;span style="color:#000099;"&gt;Rockville&lt;/span&gt; Personal Aliyah MeetingsSunday, &lt;strong&gt;April 25&lt;/strong&gt;, 2010 10:00 AM - 6:15 PM&lt;br /&gt;- &lt;span style="color:#000099;"&gt;Cleveland&lt;/span&gt; Personal Aliyah Planning MeetingsSunday, &lt;strong&gt;April 25&lt;/strong&gt;, 2010 1:00 PM - 8:15 PM&lt;br /&gt;- Cleveland Personal Aliyah Planning MeetingsMonday, &lt;strong&gt;April 26&lt;/strong&gt;, 2010 8:00 AM - 2:00 PM&lt;br /&gt;- &lt;span style="color:#000099;"&gt;Baltimore&lt;/span&gt; Personal Aliyah Planning MeetingsMonday, &lt;strong&gt;April 26&lt;/strong&gt;, 2010 10:00 AM - 6:15 PM ....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#990000;"&gt;&lt;strong&gt;Und wie geht das? Und wohin z.B.? Just for FUN? oder für noch mehr Besetzung....&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;An die Libanesische Grenze im Programm 'go north' (Foto 2) ? Strategisch? Nach Hebron in ein Altersheim? Strategisch? Oder als Ferientrip in Jerusalem - just for fun und zur Plünderung eines Hauses in Al Ward nach der kurz vorherigen Vertreibung seiner Bewohner (s.Foto 3)?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8S6yMoF4SI/AAAAAAAAAXk/zHNlctDbj78/s1600/NBN+application+aliyah2010.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459694019825492258" style="WIDTH: 209px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8S6yMoF4SI/AAAAAAAAAXk/zHNlctDbj78/s320/NBN+application+aliyah2010.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8TCT-rNi-I/AAAAAAAAAYM/j8xuH_VUBKc/s1600/nbnjeruslaemferein.png"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459702296777427938" style="WIDTH: 332px; CURSOR: hand; HEIGHT: 217px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8TCT-rNi-I/AAAAAAAAAYM/j8xuH_VUBKc/s320/nbnjeruslaemferein.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8TAtDaGw3I/AAAAAAAAAYE/YqaRfX_yDRM/s1600/NBNnorthprogram.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459700528521331570" style="WIDTH: 442px; CURSOR: hand; HEIGHT: 142px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8TAtDaGw3I/AAAAAAAAAYE/YqaRfX_yDRM/s320/NBNnorthprogram.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aus der Webseite von NBN (nefesh b'nefesh): 1. Leitfaden für die Aliya, 2. Werbung für das Programm 'Go North'. 3. Kanadische Schülerinnen 'renovieren' ein Haus kurz nach dessen Räumung von dessen palästinensischen Bewohnern (Foto Cornelia Suhan 1985)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#993300;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Und wie geht es z.B. im Detail?&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(Werbespot aus der Webseite NBN) &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/applications/110/1197-joint-aliyah-application-process.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/applications/110/1197-joint-aliyah-application-process.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;"Mazal Tov on your decision to make Aliyah! Nefesh B’Nefesh provides you with guidance with every aspect of your Aliyah, offering streamlined Aliyah processing and a comprehensive basket of services. We look forward to helping you with employment counseling, job placement services, assistance with governmental absorption, community-based guidance and financial assistance (for those who are eligible). The following is an overview of the steps that you will need to take, in order to make Aliyah successfully. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Step 1: Conduct Market Research&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;The initial steps towards Aliyah involve &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;researching available options in Israel, and beginning to think about a practical and pragmatic Aliyah plan&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. ... Read more...&lt;br /&gt;·Take advantage of our online &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/aliyahpedia.html?sitemap=3"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Aliyahpedia&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;, ... please phone the Nefesh B’Nefesh Call Center at 1-866-4-Aliyah. ... overview of Nefesh B’Nefesh services, please &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/component/content/111-about-nbn-services.html?layout=blog"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;click here&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;.&lt;br /&gt;In addition to conducting market research, consider starting a &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;local Hebrew study course&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; or online program to help you improve your Hebrew, further preparing you for the upcoming move. To view a listing of Hebrew language resources, &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/education-a-ulpan/hebrew-learning/606-online-resources-for-hebrew-learning.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;click here&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Step 2: Fill Out the Joint Nefesh B’Nefesh and Jewish Agency for Israel Application&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Six to eight months before your estimated Aliyah date, start your Aliyah “paperwork” by filling out the &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/applications/110/551-overview.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;application&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;. Read more...&lt;br /&gt;Nefesh B’Nefesh offers an Aliyah application with two possibilities: Aliyah Services or Aliyah Services &amp;amp; Financial Aid. Financial aid is granted on the basis of need. As part of the application process, you will be asked to submit copies of some of the following documents (where relevant): Birth certificate, passport, &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;proof of Judaism&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, marriage/divorce certificates and &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;name change&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; certificate. The application will be reviewed by all of the necessary government agencies, including by the &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Jewish Agency&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, who may request additional documents based on your Aliyah status.&lt;br /&gt;At this stage in your planning, we urge you to attend a &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;pre-Aliyah seminar&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; with Nefesh B’Nefesh staff. In addition, you can set up an appointment with our staff to discuss your Aliyah-related decisions. ....&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:nefeshbnefesh-subscribe@yahoogroups.com"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;nefeshbnefesh-subscribe@yahoogroups.com&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;...... please be in touch with our Call Center at 1-866-4-Aliyah.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Step 3: Interview with an Aliyah Shaliach&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;As part of the Aliyah process, you will be meeting with your local Aliyah Shaliach, a &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;representative of the Jewish Agency&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;..... &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Nefesh B’Nefesh ...is responsible for determining your Aliyah status and granting &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;approval based on Israel’s Law of Return&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. ... If you have an &lt;span style="color:#000099;"&gt;Israeli background, you may be defined by the Jewish Agency as having the Aliyah status of Katin Chozer (&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;returning minor&lt;/span&gt;), Ezrach Oleh (&lt;span style="color:#000099;"&gt;Israeli citizen born abroad&lt;/span&gt;) or Toshav Chozer (&lt;span style="color:#000099;"&gt;returning resident&lt;/span&gt;). ... For more information about being a Katin Chozer or Ezrach Oleh, &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/component/content/264/974-differences-between-katin-chozer-a-ezrach-oleh.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;click here&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Step 4: Focus on Family&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;The technicalities of the Aliyah process can be&lt;/em&gt; &lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;all-encompassing&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;. Make sure you find the time to emotionally prepare yourself and your family (if you are bringing other family members with you) for the upcoming Aliyah adventure. Read more... Children – and teens, in particular - need to know ... &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/component/content/section/40.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;click here&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Step 5: Come on a Pilot Trip&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Three to six months before your scheduled Aliyah date, come on a short pilot trip &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;to network&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; and see for yourself what communities, schools, housing and employment options are available, given your own needs and background.... For more information, please see: ·&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/getting-started/first-steps-aliyah-process/1018-planning-a-pilot-trip.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Planning Your Pilot Trip&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt; ·&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/community-a-housing/community-database.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Communities Database&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt; ·&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/education-a-ulpan/education-childteen/612-education-school-database-elementary-through-high-school-.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Education (Child/Teen)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt; ·&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/employment-a-entrepreneurs/managing-the-job-search/428-getting-started-with-your-employment-search.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Introduction to the Job Search&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;Discounts&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;on pilot trip services are available on the Nefesh B’Nefesh Business Directory. Click &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/registration_form/business_pilotcard.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;here&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt; to register using our online form.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Step 6: Finalizing a Practical Plan&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;At this stage, you may need to make some difficult decisions regarding a community, a home (we recommend renting for the first year), or schools for children (where relevant). Read more... Be in touch with NBN once you know to which part of the country&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; you’re headed,&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt; to receive practical tips and important information about&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; your new community.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Step 7: Acceptance for Aliyah&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;There is a separate acceptance process for Nefesh B’Nefesh and the Jewish Agency. Your application will be reviewed by both organizations, and you will need to be sure that you receive separate letters from each one. Read more...&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Jewish Agency approval is required&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; in order for your Aliyah to proceed; Nefesh B’Nefesh approval is necessary in order to obtain Nefesh B’Nefesh assistance, including participation in group and charter flights. ... Once you receive approval of your Tik Aliyah, contact the Shaliach in order to arrange &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;to receive your Aliyah visa&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; in your &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;foreign passport&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. Note: This applies to new Olim only. If you have a different Aliyah status, speak to your Shaliach for details.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Step 8: Shipping&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;We recommend that you send your lift approximately one month prior to your Aliyah, so that your shipment ... &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;at the best price&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. Read more... &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.nbnbusiness.co.il/"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;NBN Business Directory&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt; .... &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/getting-started/shipping-a-appliances/911-shipping-guide.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Shipping Guide&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;. &lt;strong&gt;Step 9: The Aliyah Flight&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;After all of the preparations – don’t forget to enjoy your own Aliyah. Join a Nefesh B’Nefesh Aliyah flight which is, in of itself, a &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;real emotional high and an unforgettable experience&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Nefesh B’Nefesh is thrilled to welcome you as part of our growing family of Olim!&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;Read more...&lt;br /&gt;...take advantage of our &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/aliyah-benefits/post-aliyah-guides/1047-post-aliyah-guide.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Post Aliyah Guide&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt; to learn about the step-by-step process in the first days and weeks after your arrival. In addition, please be in touch with your local Nefesh &lt;strong&gt;B’Nefesh &lt;span style="color:#000099;"&gt;coordinator&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; who can help you with the initial acclimation to your new home. ... click &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/contact-us.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;here&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;. Nefesh B’Nefesh has a &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;wide range of social events, activities, workshops and seminars for new Olim&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; which are advertised on our &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/nbncal/main.php?s=1"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;online calendar&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt; as well as the &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:nefeshbnefesh-subscribe@yahoogroups.com"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;Nefesh B’Nefesh&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt; and &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:nbnsingles-subscribe@yahoogroups.com"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;NBN Singles&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;For questions about education, &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/employment-a-entrepreneurs.html?sitemap=13"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;employment&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt; and bureaucratic issues, our &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="https://www.nbn.org.il/contact-us.html"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;in-house experts&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt; are available for personal consultations and can assist you with the challenges that inevitably come up as you navigate Israel. We are available to assist you at all stages of the process and look forward to continuing working with you after your Aliyah. And again - Mazal Tov!"&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Mazal Tov?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#990000;"&gt;Der Zyonistische Zynismus ist unberechenbar und grenzenlos&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#990000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Seit heute, dem 13.4.2010 gilt die Militär Verordnung 1650 der Israelischen Militärischen Führung, nach der Palästinenser, die in der West Bank leben ohne eine Genehmigung der Besatzungsmacht zu haben, also z.B. Studenten an der Birzeit Universität aus Gaza, als 'Eingeschmuggelte' oder 'Illegale' bezeichnet werden. Sie werden willkürlich als Kriminelle behandelt und können deportiert oder für 7 Jahre ins Gefängnis geworfen werden und müssen außerdem 7.500 Shekel oder 1.500 Euro Strafe zahlen . Davon betroffen sind Zehntausende. Sie, die eigentlichen 'Eingeborenen', Autochthone wie die Aborigines in Australien oder die Maoris in New Zealand, werden als&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#660000;"&gt;&lt;strong&gt;'Eindringlinge in Israel Lands'&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;gesehen - eine Bezeichnung, die gegen jede internationale Rechtsprechung ist und keine Legitimation besitzt. 'Israel Lands' ist eine zionistische Erfindung, die den Landraub nur verschleiert, der seit Beginn des letzten Jahrhunderts in Palästina systematisch stattfindet.&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#663366;"&gt;Boykott und Sanktionen gegenüber Israel wären die einzig richtige Antwort auf die andauerenden Rechtsverletzungen und Aggressionen!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-1294073225957328793?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1294073225957328793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/1294073225957328793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/04/die-der-zynismus-des-zionismus-ja-wirbt.html' title='Der Zynismus des Zyonismus: JA wirbt für Aliyah die IDF organisiert Vertreibung'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S8S9SYjgFjI/AAAAAAAAAX0/RNQhBogW1Cs/s72-c/NBNpicture.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-9096651491943682493</id><published>2010-04-08T03:11:00.000-07:00</published><updated>2010-04-09T01:18:33.729-07:00</updated><title type='text'>Kolonisierung - mal anders dargestellt: Jerusalem in Karten</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:180%;color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;Karten enthüllen den illegalen &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:180%;color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;Judaisierungsprozess&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="385" width="480"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-v-Tpg9xN5k&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/-v-Tpg9xN5k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Über 200.000 Siedler wurden in das okkupierte Ost-Jerusalem bisher verpflanzt - in die ganz großen Kolonien und die vielen kleinen, die eine enge Kette dazwischen bilden und Ost-Jerusalem immer mehr zerstückeln. Sie genießen günstige Mieten und leben dort mit hervorragender Infrastruktur, Schulen, Kindergärten, Parks und bunter Begrünung - während es den Palästinensern in ihrer Stadt nicht einmal möglich ist, ohne Probleme ein Haus auf eigenem Grund zu bauen, Schulen überfüllt sind und wenn sie gut sein sollen, teuer und privat bezahlt werden müssen. Grünflächen, Freiflächen, Spielplätze fehlen und wer in der Altstadt lebt findet nicht einmal die notwendige medizinische Versorgung, seit das Österreichische Hopsiz geschlossen und in ein Hotel umgewandelt wurde. Luxus für die Fremden, die Ost Jerusalem erdrücken und völlig illegal dort leben - Armut und Diskriminierung für die Einheimischen, denen am Freitag sogar der Zugang zur Moschee verwehrt wird, während die Siedler die ganze Stadt beschallen mit &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Triumphliedern und Siegesgeschrei....&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S73vJDALu8I/AAAAAAAAAXc/Xmfb28KcgFQ/s1600/jerusalemogradymauer.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5457781262146845634" style="WIDTH: 321px; CURSOR: hand; HEIGHT: 129px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S73vJDALu8I/AAAAAAAAAXc/Xmfb28KcgFQ/s320/jerusalemogradymauer.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ellen O'Grady&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-9096651491943682493?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/9096651491943682493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/9096651491943682493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/04/kolonisierung-mal-anders-dargestellt.html' title='Kolonisierung - mal anders dargestellt: Jerusalem in Karten'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S73vJDALu8I/AAAAAAAAAXc/Xmfb28KcgFQ/s72-c/jerusalemogradymauer.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-2636978349738559116</id><published>2010-03-23T03:36:00.000-07:00</published><updated>2010-03-23T04:02:15.387-07:00</updated><title type='text'>Besatzung in Ost Jerusalem - Hauptstadt Palästinas</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S6ifU6WA_lI/AAAAAAAAAXU/BSxW2U1HrcQ/s1600-h/2010-03-23_124546jerusaelview.png"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451782530539781714" style="WIDTH: 429px; CURSOR: hand; HEIGHT: 295px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S6ifU6WA_lI/AAAAAAAAAXU/BSxW2U1HrcQ/s320/2010-03-23_124546jerusaelview.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="cid:part1.05020803.01050901@arendt-art.de"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Besatzung in Ost-Jerusalem - 1.600 neue Wohnbauten für jüdische Siedler - Zerstörung der Wohnungen in Silwan und Sheich Jerah:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Der Plan ist alt und hat bereits Geschichte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Was heute unter der jüngsten extremistischen israelischen Regierung geschieht, wurde lange vorbereitet. Von Herzl bis Ben Gurion, von der zionistischen Idee der Bildung eines jüdischen Staates in Palästina, über die blutgetränkte Staatsgründung 1948 bis heute gibt es viele Meilensteine.&lt;br /&gt;Seit 1967 wurden tausende Palästinenser aus Jerusalem getrieben, in und um die Altstadt wurden Häuser gewaltsam und illegal von radikalen Siedlergruppen besetzt, darunter auch von Ariel Sharon. Und heute wird unter dem scheinheiligen Begriff der 'Stadterneuerung' und 'Restaurierung' historischer Stätten dem arabischen Jerusalem, der palästinensischen Hauptstadt ein letzter Stoss versetzt. 200.000 Siedler besetzen seit 1967 bereits gewaltsam palästinensischen Boden - mit Hilfe eines groß angelegten staatlichen Bodenraubprogramms, das nicht den Namen 'Planung' verdient, sondern schlicht kriminell zu nennen ist.&lt;br /&gt;Das ökonomische, soziale und kulturelle Leben der Palästinenser ist zunehmend durch Steuern, Mauerbau und ständige Kontrollen zum Erliegen gebracht. Jersualem soll das gleiche Schicksal ereilen wie schon Akka, Jaffa und Haifa in Israel, wo seit 1948 eine systematische Entarabisierung und Judaisierung an dessen Stelle stattgefunden hat und noch immer weiter fortgeführt wird.&lt;br /&gt;Diese Geschichte muss erzählt werden und denen entgegengehalten, die die jetzige Zerstörungspolitik in Jerusalem nur für eine momentane Problematik sehen wollen, eine 'Entgleisung' der jetzigen Regierung unter den Zionisten Netenjahu und Liebermann. Nein, die Sache hat Methode und sollte die Welt endlich dazu bringen, Israel zu zwingen, auf den Boden der internationalen Beschlüsse zurückzukehren und wenn nötig mit der Verweigerung aller finanziellen und militärischen Unterstützung, die Israel bisher von Europa und den USA erhält. Alles andere ist Komplizenschaft der Mächtigen und Mitschuld an der Zerstörung des palästinensischen Volkes und seiner Lebensgrundlagen, Genozid und Urbizid. Ein Teil dieser Geschichte ist in kurzer Form nachzuschauen auf folgendem Link (power point Vortrag März 2010 in Graz/Wien)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/jerusalemgrazwien32010-1.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/jerusalemgrazwien32010-1.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="cid:part1.05020803.01050901@arendt-art.de"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-2636978349738559116?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2636978349738559116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2636978349738559116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/03/besatzung-in-ost-jerusalem-1.html' title='Besatzung in Ost Jerusalem - Hauptstadt Palästinas'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S6ifU6WA_lI/AAAAAAAAAXU/BSxW2U1HrcQ/s72-c/2010-03-23_124546jerusaelview.png' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-2334815358192529010</id><published>2010-01-27T00:01:00.000-08:00</published><updated>2010-01-27T03:09:31.543-08:00</updated><title type='text'>Jerusalem - Alarm: Januar 2010 die Zerstörung geht weiter</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#cc0000;"&gt;Netanyahu in der West Bank: .."This place will be an inseparable part of Israel for eternity".&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000066;"&gt;Al Maqdese Jerusalem: 3 Häuser zerstört, 15 Menschen obdachlos, davon 10 Kinder&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000066;"&gt;ICAHD Jaffa: Haus der Familie Dakkeh zerstört, hundert weitere bedroht&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Al Tur, Silwan/Aturi und Zayem - Palästinensische Stadtteile in Ost-Jerusalem, sind dieses Mal die Angriffsgebiete.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Ein besonderer Zynismus der zionistischen Verwaltung bei diesen illegalen Zerstörungen besteht darin, dass die betroffenen Familien sich gezwungen sehen, ihre mit all ihren Mitteln und all ihrer Liebe aufgebauten Wohnhäuser &lt;strong&gt;selbst abzureissen&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Denn wer sein Haus selbst zerstört muss neben dem grausamen Verlust nicht auch noch die Zerstörung durch die Maschinen und Arbeiter der Stadtverwaltung bezahlen. Dies geschieht dann unter den strengen Augen der Stadtverwaltung. Neben den Wohnhäusern wurden weitere kleine Anbauten, Vorratsräume zwangs-abgerissen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;Aus dem Report:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Al-Maqdese for Society Development (MSD) Date: 19/01/2010 House Demolitions in East Jerusalem in 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;1. Khaled Abu-Shosha 7-JAN-2010 in Al Tur, 1 Residential, Inhabited: adult 2, children 5, selfdemolished&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;2. Haroon Borqan 16-JAN-2010 in Athouri, 1 Residential, Inhabited: adult 2, children 5, selfdemolished&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;3. Shadi Al-Salameh 22-JAN-2010 in Aza'ayem, 1 Non-residential, Inhabited: adult 1, Israeli demolished.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1_93jbd38I/AAAAAAAAAWk/0U9m8zUDwhQ/s1600-h/maqdese10zayemdemol.png"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431338806477184962" style="WIDTH: 288px; CURSOR: hand; HEIGHT: 191px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1_93jbd38I/AAAAAAAAAWk/0U9m8zUDwhQ/s320/maqdese10zayemdemol.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1_-gQivryI/AAAAAAAAAW0/Hy4rZg25Dx0/s1600-h/maqdesesilwanselfdemol2010.png"&gt; &lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1__Yb2Pv4I/AAAAAAAAAW8/tLP4ZVsvrzk/s1600-h/maqdesesilwanselfdemol2010.png"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431340470889332610" style="WIDTH: 313px; CURSOR: hand; HEIGHT: 191px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1__Yb2Pv4I/AAAAAAAAAW8/tLP4ZVsvrzk/s320/maqdesesilwanselfdemol2010.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Bild 1: Israel. Verwaltung zerstört in Aza’ayem Bild 2: 'Selbst'-Abriss in Silwan&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Anlässe sind immer die gleichen : 'Bauen ohne Genehmigung', oder Bauen auf Land, das als 'green land' zur Zeit des Englischen Mandats (Plan RJ5) festgesetzt wurde. So setzt die zionistische Regierung Israels ihre zerstörerische Politk fort, die den schleichenden Genocid an den Palästinensern immer konkreter vollzieht - jetzt konzentriert in Jerusalem. Das tut sie mit quasi-legalen Mitteln unter Nutzung aller verfügbaren Planungs-Instrumente: Osmanisches Bodenrecht, Englisches (Mandats) Planungsrecht und mit entsprechend angepassten israelischen Planungsregeln: Master Pläne, Entwickungspläne, Enteignungsgesetze usw. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Wo normalerweise Raum-Planung dazu dient, Leben und Wirtschaften der Gesellschaft, und zwar aller Menschen und ausgewogen zu fördern, hat sie in Israel selbst, seit Bestehen und in den 67 besetzten Gebieten, nur den Zweck, die palästinensische Existenz bis zum Verschwinden zu zerstören und materielle &lt;em&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;jüdische Präsenz in alle Winkel Palästinas&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; zu transportieren - bis jede Idee eines Palästinensischen Staates undenkbar wird. Für Jersualem wird damit noch einmal mehr der 'Traum Theodor Herzl's wahr gemacht - ein 'sauberes' Jerusalem in einem Jüdischen Staat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;In einem &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;militärisch besetzten Gebiet&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (und 2/3 der West Bank sind nach Oslo C-Gebiet, und damit unter vollständiger israelischer auch militärischer Kontrolle) dürfte diese Gesetzesübertragung gar nicht geschehen. Nach internationaler Konvention darf es &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;keine Besiedlung und Änderung der Landkarte und der demografischen Verhältnisse&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;keine Zerstörung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; geben - es sei denn aus unabwendbaren Sicherheitsgründen. Aber der zionistische Staat Israel bewegt sich außerhalb aller Gesetze und bekommt dafür noch Geld und Waffen aus den USA und Europa, voran aus Deutschland. Der grausame Holocaust, bzw. das 'schlechte Gewissen Europas' wie Ilan Pappe es nennt, sind - neben den Ölinteressen der USA in der Region -immer wieder die besten 'Versicherungspolicen' für Israel, um dies zu erzwingen und Stimmen gegen die Menschenrechtsverletzungen Israels zum Schweigen zu bringen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Philosemitisches Europa - Antisemitisches Israel?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Haben Europa, Israel und die Welt denn aus dem Faschismus nichts gelernt? Machen die großen Wirtschaftsmächte weiter in ihrer Sicherungspolitik gegenüber fremden Ressourcen - notfalls mit Krieg, immer wieder mit den Mitteln 'teile und herrsche', 'schüre Konflikte', ob in Nahost, Fernost, Lateinamerika oder Afrika?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Während Peres im deutschen Parlament den Holocaust ins Rampenlicht deutscher Bewußtheit stellt, während aber eine gemeinsame Kabinettsitzung mit der rechtsextremen Regierung Israels nicht einmal die Siedlungspolitik und die vollständige Drangsalierung Gazas zum Thema macht - hält Netanyahu unglaubliche koloniale Reden in Ma'ale Adumim und Gush Etzion, den größten jüdischen Kolonien in der West Bank:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;"Our message is clear: We are planting here, we will stay here, we will build here. This place will be an inseparable part of Israel for eternity".&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ('Unsere Message ist deutlich: wir pflanzen hier, wir werden hier bleiben, wir werden hier bauen. Dieser Ort wird eine untrennbarer Teil Israels bis in Ewigkeit bleiben.')&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#333399;"&gt;Fall Jaffa - Hauszerstörungen auch in Israel&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Im Übrigen macht die Zerstörungs- und Vertreibungspolitk auch in Israel selbst nicht Halt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Am 17.Januar wurde die Familie Dakkeh, die sich seit Jahren gerichtlich gegen den Abriss wehrt, am frühen Morgen brutal von vermummten Polizeikräften aus ihrem Haus geworfen. Diese drohten mit Waffen der Alten Dame des Hauses und kleinen Kinder. Als sie um Hilfe bat wurde wurde selbst der Tochter der Zugang aggressiv verwehrt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S2AcvquWJWI/AAAAAAAAAXE/iY4Q3wY3azg/s1600-h/jaffahauszerts%C3%B6rungicahdjan2010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431372755856926050" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S2AcvquWJWI/AAAAAAAAAXE/iY4Q3wY3azg/s320/jaffahauszerts%C3%B6rungicahdjan2010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bild3: das Haus der Familie Dakkeh zerstört&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Das Haus der Dakkeh Familie ist nicht das einzige, dem Zerstörung droht. Abriss droht mehr als hundert weiteren Familien im östlichen Stadtteil von der Altstadt Jaffa , die seit es den Staat Israel gibt vollständig von Juden übernommen wurde und zum 'Künstlerviertel Tel Avivs , zur 'Altstadt Tel Avivs' sogar avanciert ist. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Auch hier geht es um &lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;illegale Planungsmittel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;: die Stadtverwaltung hat das Quartier zur 'landwirtschaftlichen Zone' erklärt - jetzt sind alle dort vor Jahrzehnten von den Familien auf ihrem Jahrhunderte alten Landbesitz errichteten Wohngebäude bedroht. Da es unter Israel niemals Genehmigungen oder Pläne für die palästinensisch bewohnten Gebiete gab, konnten die Bauten auch nie durch ein offizielles Genehmigungsverfahren legalisiert werden - das hat die Gerichte jedoch nicht interessiert. Es ist ja Absicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;Jaffa ist bedroht wie Jerusalem oder Hebron oder oder oder...&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Es geht um die vollkommene Judaisierung ganz Palästinas: 'Erez Israel vom Mittelmeer bis zum Jordan'.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Stadtverwaltung Tel Avivs hat gemäß der neuesten Pläne bereits eine Genehmigung für ein neues jüdisches anstelle des palästinensischen Quartiers mit 1.500 neuen Appartments erteilt. Die Sharon gehörige Baugesellschaft Plato, soll das Geschäft machenl - und angeblich den Palästinensischen Familien 'Entschädigung' zahlen. Für den Verlust ihrer Heimat und ihres angestammten Besitzes? Absurd!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;Diese israelische Regierung ist rassistisch und hat mit Friedenslösungen und einem friedlichen Nebeneinander oder Miteinander in einer demokratischen Zukunft in Palästina nichts mehr zu tun.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#333333;"&gt;(Originalartikel zu Jaffa siehe &lt;a href="http://www.icahd.org/eng/news.asp?menu=5&amp;amp;submenu=1&amp;amp;item=757"&gt;http://www.icahd.org/eng/news.asp?menu=5&amp;amp;submenu=1&amp;amp;item=757&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#333333;"&gt;siehe weitere Artikel zu Jerusalem, Jaffa und Israel im Blog Archiv)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-2334815358192529010?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2334815358192529010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2334815358192529010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/01/jerusalem-alarm-januar-2010-die.html' title='Jerusalem - Alarm: Januar 2010 die Zerstörung geht weiter'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1_93jbd38I/AAAAAAAAAWk/0U9m8zUDwhQ/s72-c/maqdese10zayemdemol.png' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-4345489429328358145</id><published>2010-01-18T12:40:00.000-08:00</published><updated>2010-01-19T00:04:41.962-08:00</updated><title type='text'>Jerusalem Alarm: Al Maqdese über jüdische Angriffe auf Sheikh Jarrah</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1TZYBsq-oI/AAAAAAAAAVk/GrK6AHA50Wk/s1600-h/almaqdeselogo.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428202457684179586" style="WIDTH: 208px; CURSOR: hand; HEIGHT: 131px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1TZYBsq-oI/AAAAAAAAAVk/GrK6AHA50Wk/s320/almaqdeselogo.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000099;"&gt;In Komplizenschaft zwischen Militär, Regierung, Stadtverwaltung und Siedlergruppen wird Jerusalem mehr und mehr judaisiert&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Sheick Jarrah, nördlich der Altstadt von Jerusalem ist berühmt durch das Orient Haus und seinen langjährigen Hausherrn Faisal Husseini, der vermutlich durch israelisch/arabische Komplizenschaft umgebracht wurde. Auch jedem internationalen Journalisten ist Sheikh Jerah bekannt durch das dortige historische Hotel American Colony, das Palästinensische Nationaltheater und die vielen diplomatischen Missionen, z.B. die englische oder die türkische. Auch die deutsche Friedrich Ebert Stiftung ist dort zu Hause und das internationale Rote Kreuz.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Lageplan&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1TZ36vmokI/AAAAAAAAAV0/tgoN9nDY3c8/s1600-h/almaqdesejeihjerahmapoverview.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428203005573243458" style="WIDTH: 261px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1TZ36vmokI/AAAAAAAAAV0/tgoN9nDY3c8/s320/almaqdesejeihjerahmapoverview.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1TbBlhAvlI/AAAAAAAAAWU/l11fYwou0eE/s1600-h/maqdesejeihjeragmap1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428204271185215058" style="WIDTH: 224px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1TbBlhAvlI/AAAAAAAAAWU/l11fYwou0eE/s320/maqdesejeihjeragmap1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Seit 1972 bedrängen Siedler Sheikh Jarrah&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Seit 1972 versuchen aggressive Siedlergruppen die Bewohner zu terrorisieren und in Sheikh Jerah einzudringen. Zum Beispiel wurde seit Ende der 9er den Beschäftigten der Friedrich Ebertstiftung an Samstagen (shabat) der Zugang verwehrt, der Betrieb an jüdischen Feiertagen fast unmöglich gemacht und alles versucht, die Institution und die Nachbarn zu vertreiben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Inzwischen haben sich dort fast 2 500 Siedler eingenistet - Häuser wurden besetzt mit der Behauptung, die Gebäude hätten vor 1948 Juden gehört, und diese dann unter israelischem Polizeischutz mit Wachtürmen, Anbauten und Checkpoints erweitert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Al Khurd Familie, Al Ghawi, Al-Huseini. Al Khais und viele andere werden seit 1967 bedroht&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1Ta2TFfDXI/AAAAAAAAAWM/7QXBJVtu0U4/s1600-h/maqdesejeijerahbild3.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428204077259361650" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 217px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1Ta2TFfDXI/AAAAAAAAAWM/7QXBJVtu0U4/s320/maqdesejeijerahbild3.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1Tarq4XH1I/AAAAAAAAAWE/PNVyMmOC7_k/s1600-h/maqdesejeihjerahbild2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428203894668205906" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 222px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1Tarq4XH1I/AAAAAAAAAWE/PNVyMmOC7_k/s320/maqdesejeihjerahbild2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Siedler und Polizei Hand in Hand im Haus der Al Khurd Famlie&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Besonders aggresive Siedler, die&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Zion Settlers&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;, &lt;span style="color:#000000;"&gt;haben seit 1999 6 Häuser der großen Al Khurd Familie an sich gerissen - unter dem Schutz der Israelischen Armee. Erst vor kurzem, am 27. November 2009 wurde das Haus von Nabil Al Khurd, das vor 9 Jahren vom israelischen Gericht zwangsgeschlossen wurde, nachts um 2 Uhr von diesen Siedlern angegriffen. Seine Mutter Rifka Al Khurd, die darin weiterhin lebte, wurde dabei verletzt, musste ins Krankenhaus gebracht werden und während sie dort war, warfen die Siedler all ihre Möbel und all ihr Hab und Gut aus dem Haus (siehe Foto). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Diese Siedler griffen bisher weitere Familien an wie Hanoon und Al-Ghawi. 53 Palästinenser wurden hinausgeworfen, darunter allein 20 Kinder. Man weiß, dass sie weitere 24 Häuser im Auge haben, 500 Jerusalemer sind betroffen, 540 neue Häuser wollen die Siedler dort errichten. 18 Acre um ein angeblich altes jüdiches Grab wurden vereinnahmt und weitere 28 Häuser sollen nach&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Plan 12750&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;der Jerusalemer Stadtverwaltung dort entstehen, eine religiöse Schule für 50 Tora Studenten dazu. Diese, so weiss man aus der Altstadt, zeichnen sich durch besondere Aggressivität aus, werfen ihren Abfall auf die Häuser der palästinensischen Nachbarn, drohen auch schon mal mit gezielten Schüssen auf Lampen und Eingänge. Die 'Toraschüler' sind zumeist Kriminelle, die durch Beten und Frömmigkeit auf eine besseren Weg gebracht werden sollen - der Staat subventioniert diese 'Sozial-Arbeit'. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Ein großer Teil der bedrohten Palästinensischen Familien in Sheikh Jarrah&lt;/span&gt; sind bereits Flüchtlinge von 1948, als Israel in der westlichen Neustadt Palästinenser hinauswarf und ihre Häuser für Immigranten 'freiräumte' - sie zogen in einige dieser Häuser in Sheikh Jerah als Flüchtlinge ein aufgrund einer Vereinbarung zwischen UNWRA und Jordanien.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Kolonien, Synagogen, Kindergärten, Parks enstehen aufgrund offizieller Pläne - ändern die Demografie und dienen der Judaisierung Jerusalems&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Inzwischen sind im Herzen von Sheikh Jarrah mehrere israelische Kolonien entstanden:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#009900;"&gt;Qubaniat Em Haroon&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;: &lt;span style="color:#000000;"&gt;Nahe der Nablus Straße. 33 Häuser gehören Palästinensern, 175 Bewohner sind betroffen, viele Flüchtlinge von 1948. Die Familie Abu Ktaish wehrte sich per Gericht mehrere Jahre gegen Evakuierung und Enteignung, am 15.10. 2009 übernahmen Siedler das ganze Gebiet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;Shepherd Hotel&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;: &lt;span style="color:#000000;"&gt;das Gebäude und das Land gehört der Husaini Familie. Schon 1967 besetzte die (West-) Jerusalemer Stadtverwaltung das Hotel und enteignete das Land, auf dem immer noch Teile der Familie leben. Es wurde als 'Abwesenden Land' deklariert, und 1985 kaufte der bekannte&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;amerikanische Zionist und Millionär Irfeg Moskowitsch&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;(der in Ras Al Amud schon traurige Berühmtheit mit dem Bau einer jüdischen Festung inmitten des palästinensischen Quartiers erlangt hat) das Ganze, vermietete es an das Hauptquartier der israelischen Polizei und in Kooperation mit der aggressiven &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Siedlergruppe&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt; Ataret Kohanim&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;, &lt;span style="color:#000000;"&gt;die seit den 80ern auch in der Altstadt Gebäude besetzt hält, sollen dort 60 Wohneinheiten, eine Synagoge , ein Kindergarten und ein Park enststehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Offizielle Bebauungspläne der West-Jerusalemer Stadtverwaltung segnen den illegalen 'Judaiserungsplan' ab&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;All diese nach internationalem Recht illegalen Projekte werden 'quasilegal' abgesegnet durch offizielle Pläne, wie im Falle des Shepherd Hotels durch &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Plan No. 1156&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;der (West-)Jerusalemer Stadtverwaltung. Das Land umfasst nicht nur das Shepherd Hotel sondern auch einen großen Olivengarten von 110 Acre und ist als 'green land' seit dem englischen Mandat nicht zu weiterer Bebauung ausgewiesen. Die Israeli Land Administration ILA, die seit den 50er Jahren der Besitzer und Verwalter des ehemals palästinensischen Landes in Israel ist, hat den Besitz übernommen und 2006 bereits der Gruppe &lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ataret Kohanim&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; 'zur Nutzung' übergeben. Jetzt wird behauptet, das Land würde für 'Öffentliche Zwecke ' benötigt, eine andere Form der 'Legalisierung' des Raubs an palästinensischem Eigentum - in Wahrheit ist dort eine neue jüdische Kolonie geplant 'Al Sadeq Shimon'.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1TZf-vzefI/AAAAAAAAAVs/fC_t6MONUsE/s1600-h/almqdesejeihjerahbild4shepherd.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428202594330966514" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 194px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1TZf-vzefI/AAAAAAAAAVs/fC_t6MONUsE/s320/almqdesejeihjerahbild4shepherd.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Shepherd Hotel und der Olivengarten in Sheikh Jarrah&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Mit der jüngsten Kabinettsentscheidung, die Umgebung jüdischer Siedlungen 'araberrein' zu halten, schaffen (siehe u.a. Links) die Zionistischen Institutionen und ihre Siedler neue Gründe, um palästinensische Häuser abzureißen und ihre Bewohner zu vertreiben - das tödliche Karussel der Judaisierung Jerusalems dreht sich weiter.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Quelle: eigene Ermittlungen und al maqdese. Originaltext siehe: &lt;a href="http://www.al-maqdese.org/english/news/plugins/spaw/uploads/files/alshaikh_jarrah_report.pdf"&gt;http://www.al-maqdese.org/english/news/plugins/spaw/uploads/files/alshaikh_jarrah_report.pdf&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;siehe auch: &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/01/jerusalem-alarm-al-maqdese-berichtet.html"&gt;http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/01/jerusalem-alarm-al-maqdese-berichtet.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/01/jerusalem-alarm-stop-israel.html"&gt;http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/01/jerusalem-alarm-stop-israel.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-4345489429328358145?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/4345489429328358145'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/4345489429328358145'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/01/jerusalem-alarm-al-maqdese-uber-sheikh.html' title='Jerusalem Alarm: Al Maqdese über jüdische Angriffe auf Sheikh Jarrah'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S1TZYBsq-oI/AAAAAAAAAVk/GrK6AHA50Wk/s72-c/almaqdeselogo.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-5837028752860138059</id><published>2010-01-10T23:55:00.000-08:00</published><updated>2010-01-11T00:24:09.628-08:00</updated><title type='text'>Jerusalem Alarm - Al Maqdese berichtet: 2009 103 Häuser zerstört</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; Bericht von Al Maqdese for Society Development am 7.1.2010&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;em&gt;Die traurige Bilanz der Zerstörung für das Jahr 2009 von einer rassistischen Regierung, die Menschen obdachlos macht, sie aus ihren Häusern treibt, ihr Hab und Gut zerstört, &lt;strong&gt;weil sie Palästinenser sind.&lt;/strong&gt; &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Sie werden aus der Stadt getrieben, um die &lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;em&gt;Judaisierung Jerusalems&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; perfekt zu machen. Im Jahre 2009 allein:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;- 103 Häuser zerstört, &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;- 570 Menschen ohne Dach über dem Kopf&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;davon&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;- 281 Kinder.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Es betrifft die &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Altstadt von Jerusalem&lt;/span&gt;. Das von der UN zum Weltkulturerbe erklärte&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;eimalige historische Ensemble&lt;/strong&gt; arabischer Baukultur ist mit seinen bedeutenden Stätten des Christentums, des Islams und nicht nur des Judentums in seiner außerordentlichen Multikulturalität immer mehr &lt;strong&gt;bedroht&lt;/strong&gt;!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;- 38 Häuser  in der Altstadt sind zerstört&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Neben Silwan, El Ezzariye, Ras el Amud, Beit Hanina .... ist &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Jibl al Mukaber&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; - Nahe Bethlehems im&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; Zentrum der Zerstörung, allein &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;- 47 Häuser in Jibl Al Mukaber&lt;/strong&gt; zerstört &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dort will die zionistische Stadtverwaltung weitere Kolonien als Keile zwischen die palästinensischen Wohnviertel treiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Und das Zerstören geht weiter....&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mit einer derart rassistischen Regierung kann und darf die Bundesregierung nicht zusammensitzen und weitere Lieferungen von Geld und Waffen verabreden!&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Übersicht zum zerstörerischen Angriff auf Jerusalem&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0rc9AMS_EI/AAAAAAAAAVE/jALOxLWKKzo/s1600-h/almaqdese09demola.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425391641702890562" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 226px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0rc9AMS_EI/AAAAAAAAAVE/jALOxLWKKzo/s320/almaqdese09demola.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0rdFakBgwI/AAAAAAAAAVM/bvUO_ZAeNi0/s1600-h/almaqdese09demolb.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425391786220684034" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 217px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0rdFakBgwI/AAAAAAAAAVM/bvUO_ZAeNi0/s320/almaqdese09demolb.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0rdNenAGhI/AAAAAAAAAVU/cIxNvNs7q7Q/s1600-h/almaqdese09demolc.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425391924745869842" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 126px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0rdNenAGhI/AAAAAAAAAVU/cIxNvNs7q7Q/s320/almaqdese09demolc.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-5837028752860138059?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5837028752860138059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5837028752860138059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/01/jerusalem-alarm-al-maqdese-berichtet.html' title='Jerusalem Alarm - Al Maqdese berichtet: 2009 103 Häuser zerstört'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0rc9AMS_EI/AAAAAAAAAVE/jALOxLWKKzo/s72-c/almaqdese09demola.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-8478438269869497633</id><published>2010-01-06T01:59:00.001-08:00</published><updated>2010-01-06T07:21:09.875-08:00</updated><title type='text'>Jerusalem Alarm: Stop Israel!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Eine Kabinettssitzung von &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Merkel - Westerwelle an einem Tisch mit einer rassistischen Regierung Netanyahu - Lieberman, die Wohnungen zerstört, weil ihre Bewohner Palästinenser sind?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Stadtverwaltung von Jerusalem, die gegen internationales Recht 1967 im Zuge der Besetzung der West Bank auch Ost Jerusalem annektiert hat, verplant seitdem die gesamte Stadt mit illegalen Mitteln. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Am 28.12.2009 beschloss die Stadtverwaltung ein unglaubliches ‚Neujahrsgeschenk‘ an die Palästinensische Bevölkerung:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Einen ‚Masterplan‘ der Zerstörung&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, nachdem in Silwan, südlich der Altsadt, Al-Bustan und Al-Thouri 312 Wohngebäude zerstört werden sollen. Aktuell sind bereits 88 Gebäude in Silwan von der Zerstörung bedroht (gelbe Linie siehe Karte 1), was 1.000 Bewohner obdachlos machen wird.&lt;br /&gt;Nicht nur betreibt Israel auch hier die fortschreitende und lange geplante Eliminierung palästinensischer Existenz, sondern beginnt erneut, die Geschichte umzudichten: aus Silwan soll ‚Air David‘ werden, aus Wadi Hilwa ‚Kfr Hshelwah, aus Al Bustan ‚Gad Hmealakh‘. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Das ist Rassismus und Teil einer staatlichen ‚ethnokratischen Raumplanung‘ (Yiftachel 2006), der es nicht um Versorgung und gleiche Lebensbedingungen aller Bürger geht, sondern um den Ausschluss der autochthonen palästinensischen Bevölkerung auf der einen Seite und Judaisierung des palästinensischen Raumes im weitesten Sinne auf der anderen Seite – ein Verstoß gegen Völkerrecht und Genfer Konvention &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Karte 1: Stadtverwaltung Jerusalem, Plan der Zerstörung vom 28.12.2010 (gelbe Linie 1. Phase, rot weitere Gebiete) Foto: Siedler-'Hochhaus' illegal in Silwan - ohne Genehmigung mitten in dem max. zweigeschossigen arabischen Quartier - ein Fremdkörper als Vorposten für 'Air David'?&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0RfSaTETJI/AAAAAAAAAUk/gp-rrpibkPs/s1600-h/demolitionalqudsssilwan2010.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423564621162499218" style="WIDTH: 454px; CURSOR: hand; HEIGHT: 427px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0RfSaTETJI/AAAAAAAAAUk/gp-rrpibkPs/s320/demolitionalqudsssilwan2010.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0SokDKQdpI/AAAAAAAAAU8/R5z3vWsKL80/s1600-h/silwanj%C3%BCdbaualmaqde31122010.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423645188538005138" style="WIDTH: 193px; CURSOR: hand; HEIGHT: 197px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0SokDKQdpI/AAAAAAAAAU8/R5z3vWsKL80/s320/silwanj%C3%BCdbaualmaqde31122010.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Karte 2: bisherige jüdische Siedlungen in Ost-Jerusalem, Stand 2006 , Karte 3: Groß - Jerusalem, Plan von 198&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;7&lt;/span&gt; &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0RhPNbmnpI/AAAAAAAAAU0/3Nb2qifw4tU/s1600-h/metro_greater_jerusalemfmep0rg140907.gif"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423566765192289938" style="WIDTH: 242px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0RhPNbmnpI/AAAAAAAAAU0/3Nb2qifw4tU/s320/metro_greater_jerusalemfmep0rg140907.gif" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0Rg3DpVx7I/AAAAAAAAAUs/0M8vXJtXXjs/s1600-h/jeruwall2006fmeporg140907.gif"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423566350248691634" style="WIDTH: 214px; CURSOR: hand; HEIGHT: 335px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0Rg3DpVx7I/AAAAAAAAAUs/0M8vXJtXXjs/s320/jeruwall2006fmeporg140907.gif" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;Quellen: Al-Maqdese 31.12.2009, arij 2006, Passia 2005&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Und zur sonstigen Politik, die dazu passt: Brief aus Jerusalem zum Jahresende&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;"Der politische Druck in Jerusalem, dem wir alle und meine Familie ausgesetzt sind reicht von gestiegenen Steuern, vor allem der sog. Haussteuer, die nur wir bezahlen müssen, bis zu den erhöhten Wasserrechnungen. Seit dem Sommer zahlen wir eine besondere 'Dürre'- Steuer, die so daherkommt, dass es für jedes Familienmitglied eine Höchtsgrenze des Wasserverbrauchs gibt. Das heißt, &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;20 Liter pro Tag und Person maximum&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;, und wenn jemand mehr verbraucht, wird das zusammengenommen am Ende des Monats für jeden Haushalt ausgerechnet. Wenn überzogen wird, dann gibt es &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;eine Strafe von mindestens 400 Shekel&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (ca. 80 Euro), die je nach Verbrauch noch erhöht werden kann und der Preis pro zusätzliche Liter wird zusätzlich enorm erhöht. Für diese neue ‚Abrechnung‘ muss nun jedes Familienmitglied sein &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Recht auf Aufenthalt notariell überprüfen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; lassen und die Ausweise müssen dafür neu beantragt werden. Das wird indirekt wieder viele Jerusalemer um ihre Existenz bringen, denn wer kann schon alle Anforderungen aus dem Innenministerium beibringen. Und am Ende wird es wieder so sein, dass es auf den jeweiligen Beamten ankommen wird, ob Du ihn 'überzeugen' kannst - kein Raum für Logik!&lt;br /&gt;Ich weiss , dass Dich diese Nachrichten krank machen werden, aber was sollen wir machen, so ist die Besatzung.&lt;br /&gt;Dann gibt es noch etwas Neues von der Israelischen Regierung:&lt;br /&gt;1. 'Araber' dürfen nicht in Israelischer/Jüdischer Nachbarschaft wohnen oder leben, das heißt im Klartext, dass Arabische Nachbarschaften innerhalb der 'Grünen Linie' oder in Ost Jerusalem unter diesem Gesetz zerstört werden und die Familien vertrieben werden können.&lt;br /&gt;2. Das Israelische Kabinett hat beschlossen die Verfahren zur Familien-Vereinigung ab sofort einzufrieren."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Mit dieser Regierung kann doch kein demokratischer Staat am 18.1.2010 in Berlin bedingungslos zusammensitzen und über Geld- und Waffenlieferungen verhandeln.&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;siehe auch:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2008/09/jerusalem-arabische-kulturhauptstadt.html"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Jerusalem 2009: Arabische Kulturhauptstadt Sept/2008&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2009/04/jersualem-judaisierung-mit-neuer.html"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Jerusalem: Judaisierung mit neuem Tempo unter Liebermann? April/09&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Und welches Spiel spielen die deutschen Medien? Zum Beispiel der wdr 3&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, vom 3.1.2010&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Aus meinem Brief an die wdr 3 Redaktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geeherte Damen und Herren,&lt;br /&gt;soeben fielen mir zwei von Ihren Sprechern benutzte Sätze unangenehm auf, weil sie damit Wirklichkeit nun tatsächlich auf den Kopf stellen und dies eine gefährliche Desinfoirmation darstellt, die der wdr sich nicht leisten darf.&lt;br /&gt;:"... &lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;die israelische Hauptstadt Jerusalem&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;", kurz vor den 18 Uhr Nachrichten.&lt;br /&gt;Sie wissen doch genau, dass Jerusalem, vor allem der Osten 1980 - also nach der 67 Besetzung der West Bank - widerrechtlich und gegen internationales Recht zur unwiderruflichen Hauptstadt Israels durch ein Knessetgesetz erkärt und okkupiert wurde und gerade jetzt unter großer internationaler Kritik steht, weil Israel - ebenso gegen internationales Recht - einen Siedlungsring immer enger um Ost Jerusalem zieht, Häuser zerstört und die palästinensische Gesellschaft immer mehr drangsaliert, um schließlich jede Möglichkeit von zwei Hauptstädten oder einer gemeinsamen Stadt von zwei Staaten zu verunmöglichen. Es ist Volksverdummung was Sie betreiben, im Sinne eines Staates, der sich um keine internationalen Abkommen schert und das Projekt ein Erez Israel in den Grenzen des Mandats von der Küste bis zum Jordan zu errichten, eisern verfolgt.&lt;br /&gt;:" .. nachdem die radikal islamische &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hamas die Macht im Gazstreifen an sich gerissen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; hatte..", in den darauf folgenden 18 Uhr Nachrichten. Das sagen sie nun schon mehrfach und immer wieder und haben vor einem Jahr genau das gleiche gesagt, um die tödliche Invasion Israels in den Gaza Streifen zu erklären oder 'zu entschuldigen'? Ich habe das ebenfalls vor einem Jahr kritisiert - ohne eine Reaktion von Ihnen. Ist Ihnen denn wirklich entgangen, dass die Hamas damals die Wahlen gewonnen hatte? Von 'Macht an sich reißen' nun wirklich keine Spur - eher wollte die Fatah ihre Macht nicht abgeben und hat es fast zu einem Bürgerkrieg gebracht.&lt;br /&gt;Hübsch dann die Theaterbesprechung der Inscenierung von Frau Avnery im Anschluss: die beiden Völker sollten es doch mal &lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;mit Liebe probieren&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; - diese sinngemäss. So a-historisch kann doch kaum jemand sein.&lt;br /&gt;Ist es denn inzwischen so, dass fast alle Medien bei Israel nicht mehr die Wahrheit sagen und die israelische Geschichtsversion kritiklos benutzen (müssen)? Ist eine gemeinsame Sitzung des deutschen und israelischen Kabinetts, mit eindeutig rassistischen Politkern wie Lieberman, die völlige Absage an gleiche Maßstäbe gegenüber allen Straaten, wenn es um Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung geht? Ist Ihre Sprache die gültige und bedingungslose political correctness? Hat Ilan Pappe recht, wenn er sagt, Israel kann tun und lassen was es will, es hat zwei Versicherungspolicen 1. den Holocaust und das europäische, vor allem das deutsche schlechte Gewissen und 2. die ökonomischen Nah-Ost Interessen der USA? Das kann nicht die einzige Lehre aus Faschismus und Judenverfolgung sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;Dr. Viktoria Waltz&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Wie auch schon vorher gibt es bis heute keine Antwort darauf.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-8478438269869497633?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8478438269869497633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/8478438269869497633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/01/jerusalem-alarm-stop-israel.html' title='Jerusalem Alarm: Stop Israel!'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0RfSaTETJI/AAAAAAAAAUk/gp-rrpibkPs/s72-c/demolitionalqudsssilwan2010.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-5428885379989353819</id><published>2010-01-03T10:54:00.000-08:00</published><updated>2010-01-04T02:10:34.068-08:00</updated><title type='text'>Israels Architektur - Krieg den Palästinensern mit anderen Mitteln?</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0Dw31_dS-I/AAAAAAAAAT8/WCUOMPApK14/s1600-h/warhaftigcover+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422598793530788834" style="WIDTH: 222px; CURSOR: hand; HEIGHT: 233px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0Dw31_dS-I/AAAAAAAAAT8/WCUOMPApK14/s320/warhaftigcover+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0Dxjk642QI/AAAAAAAAAUE/zXaOfLdl3tk/s1600-h/weizmancover+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422599544862464258" style="WIDTH: 258px; CURSOR: hand; HEIGHT: 231px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0Dxjk642QI/AAAAAAAAAUE/zXaOfLdl3tk/s320/weizmancover+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Kommentar zu&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Eyal Weizmann&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#000066;"&gt;'Sperrzonen. Israels Architektur der Besatzung'&lt;/span&gt; +&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Myra Warhaftig&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#000066;"&gt;'Sie legten den Grundstein'&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Sperrzonen&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Endlich ist eine Veröffentlichung eines israelischen Architekten auf dem deutschen Büchermarkt, der die Rolle von Architektur und Planung bei der Kolonisierung Palästinas enthüllt. Entsprechend gewürdigt bei den (wenigen) Kritikern Israelischer Besatzungspolitik spricht Weizman eine offene Sprache und benennt den gewaltsamen Charakter einer bewussten Architektur, die die Zerstörung Palästinensischer Landschaft, Identität und Geschichte und schließlich der gesellschaftlichen Realität beabsichtigt und eine imaginierte jüdisch/zionistische ‚Realität in Stein und Beton‘ an die Stelle setzt.&lt;br /&gt;Für jemanden, der dies seit Jahrzehnten verfolgt und beschrieben hat, ist dies nicht wirklich neu, aber die Hintergründe, die durch die Kenntnis der hebräischen Quellen und Dokumente und viel Insiderwissen des Autors viel deutlicher werden, zeigen noch einmal viel klarer die bewusste Anwendung von Planung und Architektur als Mittel der Besetzung und Eroberung Palästinas bis zum bitteren Ende des zionistischen Projektes. Der Versuch, diese Form einer Besatzungsarchitektur, die erwürgt, zerstört und auslöschen möchte, was vorher war, in einen architekturtheoretischen Kontext unter Globalisierungsaspekten zu setzen, macht die Lektüre noch einmal besonders interessant. Vor allem der Begriff des &lt;em&gt;&lt;span style="color:#003333;"&gt;&lt;strong&gt;‚Labor für Extremsituationen'&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;– Irak, Afghanistan, Yemen, und wer weiss, was in der kommenden Zeit Südamerika erwartet – ergibt enormen, wenn auch traurigen Sinn für neue räumliche Techniken der Durchsetzung globaler Interessen an den Ressourcen anderer Völker. Ja, man muss davon ausgehen, dass ‚Raumordnung‘ und Raumplanung nur ein andere Form neokolonialer Politik ‚mit anderen Mitteln‘ darstellen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Aber gilt dies nur für die 1967 Besetzten Gebiete Palästinas?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Ist die in einigen Rezensionen gezeigte Begeisterung deshalb so groß, weil die Kritik am Unrecht der Besatzung auch hierzulande angekommen und als akzeptabel empfunden worden ist, solange der Gründungsmythos Israels nicht angegriffen wird? Nur kurz gibt Weizman in dieser Veröffentlichung einen Hinweis darauf, dass das koloniale Projekt nicht erst mit der 1967er Besetzung anfängt. Den Mythos Israel als einzigartiges Land der ‚Demokratie und Moderne‘ im Nahen Osten mit vergleichbarer Sorgfalt und Insiderwissen aufzuspüren, wäre notwendig. Während nämlich dem illegalen Siedlungsprogramm oder besser Kolonialisierungsprogramm Israels in der West Bank und Ost Jerusalem offenbar keine Macht der Welt Einhalt gebieten kann oder will, die Zerstörung des historischen Jordantals durch ein gigantisches Kapitalprojekt keinen Kulturinteressierten auf die Barrikaden bringt, wird die so genannte ‚Weiße Stadt‘ Tel Avivs‘ in den Stand eines ‚Weltkulturerbes‘, die vorstaatliche Kolonisierung sozusagen in den ‚Adelsstand‘ erhoben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Sie legten den Grundstein&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Dazu passt ein ganz anderes Buch der deutsch-israelischen Architektin Myra Warhaftig ‚They Laid the Foundation‘, ‚Sie legten den Grundstein‘ über Leben und Wirken deutschsprachiger jüdischer Architekten in Palästina von 1918 bis 1948. Es ist ein schönes Buch für Architekten, mit vielen Fotos und Plänen zu solchen Gebäuden wie die der ‚Weißen Stadt‘, Bauten der Moderne, viele von Bauhaus Architekten errichtet. Während die so genannten Pioniere, selbst begeisterte Zionisten, Modelle für zionistische Kollektivdörfer Kibbuzim und Moshavim entwarfen, arbeiteten Bauhaus Architekten v. a. an Visionen modernen jüdischen Lebens für den städtischen Raum, der Gartenstadt und schufen Repräsentativbauten in Tel Aviv, Haifa oder der Neustadt von Jerusalem. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Fotos: 1. Moshavim Ovadim 1922 Arch. R. Kaufmann; 2. Residenz Kupfermann, 1936, Haifa, Arch. Arieh Sharon 3. Tivon Garden Town, Siteplan, 1940, Arch. Klein, 4. Gartenstadt Kiryat Gad 1950, Arch. Glikson; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0DqzD8BndI/AAAAAAAAATU/INboLerOETc/s1600-h/moshadovidimkaufamnn70er+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422592114305375698" style="WIDTH: 292px; CURSOR: hand; HEIGHT: 207px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0DqzD8BndI/AAAAAAAAATU/INboLerOETc/s320/moshadovidimkaufamnn70er+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0DznsZV7QI/AAAAAAAAAUM/m2e6ShPCNXU/s1600-h/ariehsharonhausjerusalem+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422601814611979522" style="WIDTH: 306px; CURSOR: hand; HEIGHT: 210px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0DznsZV7QI/AAAAAAAAAUM/m2e6ShPCNXU/s320/ariehsharonhausjerusalem+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0DsN1CjJBI/AAAAAAAAATk/wB71jCpUIas/s1600-h/modellsiedlung50er+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422593673674302482" style="WIDTH: 216px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0DsN1CjJBI/AAAAAAAAATk/wB71jCpUIas/s320/modellsiedlung50er+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0DrPKnrQlI/AAAAAAAAATc/PoPJqXTXbcg/s1600-h/Kiryatgadgliksonmodell+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422592597135409746" style="WIDTH: 296px; CURSOR: hand; HEIGHT: 283px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0DrPKnrQlI/AAAAAAAAATc/PoPJqXTXbcg/s320/Kiryatgadgliksonmodell+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Mit keinem Wort ist in Warhaftigs‘ Würdigung dieser Architekten von Landnahme oder Konflikten mit der autochthonen Bevölkerung die Rede, und passt zu der Dissertation Erika Spiegels zu den '30 New Towns' in Israel aus den 1950er Jahren. Es scheint nur einen formellen Widerspruch zwischen europäischer Moderne und ‚arabischer‘ Bauform zu geben, die einige Architekten durch Ornamentales und den Jerusalemer Stein, eine englische Bau-Auflage, zu harmonisieren versuchten. Dem zum Trotz bleibt auffällig, dass Masterpläne auch damals schon, vor 1948, den Charakter von Wehrdörfern und Wehrsiedlungen trugen. Der herausragende Architekt des ‚Erez Israel‘ war Richard Kauffmann, der über 400 ‚Siedlungen‘ plante und baute, ländliche wie städtische und dazu 160 öffentliche und private Gebäude. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;Solche Architekten bildeten und bilden spätere Generationen Architekten am Technion in Haifa aus. Sie wurden ‚Frontsoldaten‘ der räumlichen Kolonisierung nach 1948 in Israel, nachdem die bewaffneten Milizen 750.000 Palästinenser aus dem Raum Israel vertrieben hatten. Insofern steht die von Weizman analysierte Sperrzonen Architektur durchaus in dieser vorstaatlichen und vor-1967er Tradition. Traurig ist jedoch, dass die vielen aus Deutschland vor dem Faschismus geflüchteten Architekten das zionistische Projekt Israel widerspruchslos vervollkommnet haben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Eyal Weizman und wenige andere machen da eine hoffnungsvolle Ausnahme.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Weizman, Eyal (2008): Sperrzonen. Israels Architektur der Besatzung. Deutsche Ausgabe. Nautilus. Hamburg&lt;br /&gt;Warhaftig, Myra (2007): They laid the foundation. Lives and works of German speaking Jewish Architects in Palestine 1918-1948. Second edition, revised and enlarged. Wasmuth. Berlin &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Eyal Weizman, Tel Aviv/London ist Architekt und Aktivist mit entsprechenden Veröffentlichungen und Beteiligung an Aktionen wie der Ausstellung ‘Decolonizing Architecture’, ein Beitrag zur letzten Architektur Biennale in Venedig&lt;br /&gt;Myra Warhaftig, in Haifa geboren und 2008 in Berlin verstorben, war deutsch-israelische Architektin und Schriftstellerin mit Veröffentlichungen u.a. in der Bauwelt&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-5428885379989353819?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5428885379989353819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5428885379989353819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2010/01/israels-architektur-krieg-den.html' title='Israels Architektur - Krieg den Palästinensern mit anderen Mitteln?'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/S0Dw31_dS-I/AAAAAAAAAT8/WCUOMPApK14/s72-c/warhaftigcover+001.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-5260949354664276367</id><published>2009-12-27T13:09:00.000-08:00</published><updated>2009-12-27T14:29:50.194-08:00</updated><title type='text'>Gaza - Nakbe: Mythos und Realität Israels</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SzfaFPXrKzI/AAAAAAAAAS8/zkHgMSlU7l4/s1600-h/_45329289_gaza_afp466.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420040460123712306" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 206px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SzfaFPXrKzI/AAAAAAAAAS8/zkHgMSlU7l4/s320/_45329289_gaza_afp466.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Israel - mit Gewalt entstanden, nur mit Gewalt hält Israel seine Herrschaft über das palästinensische Volk und sein Land&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Entstehung Israels war nur mit Gewalt möglich. Die Gründung des ‚Staates des Jüdischen Volkes‘ basiert auf Vertreibung, Enteignung und langsamen Völkermord. Gewalt durchzieht den Prozess vom Gründungskongress über die Nakba bis zu den heutigen Verwüstungen in Gaza und Jerusalem.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Ein Jahr nach dem Überfall auf Gaza 2008/09 besteht noch immer eine totale Blockade aller Güter, bedroht das Israelische Militär immer wieder die Menschen im Gaza Streifen aus der Luft, zu Lande und aus dem Wasser. Die Schäden des letzten Krieges wurden nicht beseitigt. Obwohl Israel bereits auf der Anklagebank sitzt, wird es weiter von den reichen Ländern unterstützt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Seit dem Baseler Kongress 1897 über den UN Teilungsbeschluss 1947, die Gründung des Staates Israel durch Krieg, die militärische Besetzung der West Bank, des Gazastreifens, der Golanhöhen und Ost Jerusalems, die Kriege im Libanon bis zum Mauerbau und den Angriff auf den Gazastreifen kennt das zionistische Israel nur Gewalt, Landraub, Raub an den Wasserressourcen, Zerstörung und Vertreibung. Nicht nur in den 1967 besetzten Gebieten, sondern auch in Israel selbst werden den Palästinensern Menschenrechte verweigert und sind sie Diskriminierung und Zerstörung ausgesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Der 'Unabhängigkeitskrieg'? Ein Mythos. Die Vertreibung von 750.00 Palästinensern 'ein Unfall'? Welch eine Lüge. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;'Der einzige demokratische Staat' der Region? Ein Mythos. In welchem Staat der Welt werden 100.000 Bürger des Landes als 'Abwesende Anwesende' bezeichnet und ihre Dörfer und Wohnungen als 'illgal' behandelt und bekommen deshalb werder Strom noch Wasser oder Schulen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;'Notwehr' der Grund der Besetzung 1967 ? Ein Mythos. Israel war vor allem an den großen Wasserressourcen unter der West Bank intressiert und lässt den Palästinensern bis heute Zugang zu nur etwa 10% des &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Wassers. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;'Sicherheitsmassnahme' der Bau &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;der Mauer? Ein Mythos - wieso verläuft sie dann nicht an der Grenze, sondern tief in die West Bank hinein und umschliesst ganze Dörfer und Städt wie Ost-Jerusalem?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;'Abwehr' der Angriffe aus Gaza eine Selbstverteidigungsmassnahme? Eine&lt;/span&gt; Lüge, denn es gab wie verabredet seit langem keine Angriffe; erst erneute Provokationen Israels und die andauernde Blockade forderten die Hamas zu erneuten Angriffen heraus. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Israel, ein armes bedrängtes Volk, das nur um seine Existenz kämpft? Auch das ein Mythos, wie die Geschichte der andauernden israelischen Gewalt zeigt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Zerstörungen im Gaza Streifen und die andauernde Blockade sind nur als ein weiterer Schritt zu dem lange geplanten langsamen Genozid am palästinensischen Volk zu verstehen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die zionistischen Ideologen wussten von Anfang an, mit welchen Mitteln sie an das Land der Palästinenser &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;gelangen würden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Theodor Herzl&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in seinen Schriften:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;„&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Wer der Fremde im Lande ist, das kann die Mehrheit entscheiden; es ist eine Machtfrage&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;“(&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Herzl Alt-Neuland 1896: 11)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;„&lt;span style="color:#000099;"&gt;Wir verlangen,was wir brauchen -Je mehr Einwanderer, desto mehr Land“&lt;/span&gt; (Herzl, Tagebücher, &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;BdII:160, 9.10.1898&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Moshe Dayan&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; 1968; am 5.7.68 vor der Kibbuz Jugend Organisation, in The Times 25.6.69&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;"Unsere Väter haben die Grenzen erreicht, die im Teilungsplan von 1947 anerkannt wurden. Unsere Generation erreichte die Grenzen von 1949. Aber die Sechs Tage Generation war in der Lage, Suez, den Jordan und die Golan Höhen in Syrien zu erreichen. .. Dies ist nicht das Ende, denn nach den augenblicklichen Waffenstillstandslinien wird es neue Linien geben. Aber diese werden über den Jordan hinausreichen, vielleicht in den Libanon, vielleicht nach Zentralasien."&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Mehr dazu und zu den Plänen Israels:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/gazaunddienakba2009.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/gazaunddienakba2009.pdf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-5260949354664276367?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5260949354664276367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5260949354664276367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2009/12/gaza-nakbe-mythos-und-realitat-israels.html' title='Gaza - Nakbe: Mythos und Realität Israels'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SzfaFPXrKzI/AAAAAAAAAS8/zkHgMSlU7l4/s72-c/_45329289_gaza_afp466.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-5400515371420308000</id><published>2009-12-20T10:18:00.000-08:00</published><updated>2009-12-23T08:36:45.186-08:00</updated><title type='text'>Israel ohne Ost-Jerusalem – wie Zionismus ohne Zion? Zur israelischen Siedlungspolitik in Jerusalem</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Stationen der Siedlungspolitik in Jerusalem&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy56BIMEoRI/AAAAAAAAAQk/MEn5JTFrjAA/s1600-h/masterplairshalem.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417401561569861906" style="WIDTH: 163px; CURSOR: hand; HEIGHT: 227px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy56BIMEoRI/AAAAAAAAAQk/MEn5JTFrjAA/s320/masterplairshalem.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy56M1Fpg5I/AAAAAAAAAQs/mxYKy8vKk9Y/s1600-h/colonybeltsfmep140907nov2003.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417401762601075602" style="WIDTH: 180px; CURSOR: hand; HEIGHT: 228px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy56M1Fpg5I/AAAAAAAAAQs/mxYKy8vKk9Y/s320/colonybeltsfmep140907nov2003.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6WCeXIMxI/AAAAAAAAARc/VOnHiZPm-JU/s1600-h/jerusalemcolonycircle+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417432371027260178" style="WIDTH: 194px; CURSOR: hand; HEIGHT: 226px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6WCeXIMxI/AAAAAAAAARc/VOnHiZPm-JU/s320/jerusalemcolonycircle+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;- rot: enteignete Zonen     - 'Nord-Süd-Gürtel'      - Kolonien in 'Groß Jerusalem' &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#990000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#990000;"&gt;Israel Mythos und Realität – Urbizid in Jerusalem&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Der Berg Zion in Jerusalem gab dem Zionismus seinen Namen. Aber historisch hatte Jerusalem im Kolonialisierungsprogramm der Zionistischen Bewegung zunächst nicht erste Priorität, die Jerusalemer Juden waren keine Zionisten, auf sie mochte man vorerst verzichten. Tel Aviv, die ‚weiße‘, moderne, und erste ‚rein jüdische Stadt‘, entsprach den kolonialwilligen Europäern viel mehr. Die jeweils herrschenden Zionisten waren zud&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;em immer auch pragmatisch, nach dem Motto: &lt;em&gt;wir nehmen was wir bekommen, was dann kommt sehen wir später&lt;/em&gt;…. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;Dizengoff Platz Tel Aviv: Weisse Stadt 1935&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy51BWGkJ1I/AAAAAAAAAQM/WW4UqG9Xop8/s1600-h/dizengoffplatztelavivarchgeniaaverbouch1935.bmp"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417396067746719570" style="WIDTH: 251px; CURSOR: hand; HEIGHT: 167px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy51BWGkJ1I/AAAAAAAAAQM/WW4UqG9Xop8/s320/dizengoffplatztelavivarchgeniaaverbouch1935.bmp" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Das änderte sich seit der Staatsgründung und erst recht seit der Besetzung Ost Jerusalems im Zuge der West Bank Besatzung. Ben Gurion vermerkt in ‚The Revolt‘1951(S. 164) “&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;…The question of Jerusalem is not a question of arguments or policy, it has first priority and is an issue of possession and power. Do we have the military power&lt;br /&gt;a. in order to take the Old City,&lt;br /&gt;b. to secure a broad passage from Tel Aviv to Jerusalem, not only for better access, but also to establish a space for settlements, which will connect Jerusalem firmly to the Jewish State, and&lt;br /&gt;c. to destroy the spatial continuity of the Arab communities in the Triangle?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;If we do not reach, we cannot say, that we, Israel, have liberated Jerusalem.”&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Seit der Besetzung im Juni 1967 geht es dann Schlag auf Schlag mit den bewährten Mitteln. (&lt;span style="font-size:85%;"&gt;siehe &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/mythos_israel_%20muenchen_viktoria_waltz_12_09.pdf/"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:85%;"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/mythos_israel_%20muenchen_viktoria_waltz_12_09.pdf/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:85%;"&gt; )&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;- &lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Politische und militärische Übernahme der Macht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; am 7.6.1967; 26.7.1967 Zensus, Registrierung der ‚Anwesenden‘ als ‚permanente Bewohner‘ mit Aufenthaltsrecht (Law of Entry 1952); 27.7.1967Annexion an Israel; 28.7.1967 Zwangseingliederung in die West-Jerusalem-Verwaltung und Erweiterung der Stadtgrenze um das Dreifache; 29.7.1967Auflösung des Stadtrates und Deportation der Führung nach Jordanien; Schließung aller Banken und Handels- und Geschäftshäuser sowie Zwangsangliederung an das israelische Banken/Finanz-und Handelssystem; 1980 endgültige Erklärung zur ‚unteilbaren und ewigen Hauptstadt Israels‘ durch die Knesset, das israelische Parlament;&lt;br /&gt;- &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Konfiszierung von Land und Eigentum, Zerstörung von Häusern und Illegalisierung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; sämtlicher palästinensischer Neubauten aufgrund von in Israel gültigen Verordnungen wie z.B. die nie revidierten ‚Ermächtigungsgesetze‘ der Engländer von 1945/48, das Gesetz über ‚Land von Abwesenden‘ von 1948/49 (alle die, die während des Zensus zufällig oder wegen des Krieges nicht auf ihrem Land anwesend waren, die sog. &lt;em&gt;'Anwesenden Abwesenden'&lt;/em&gt;, eine Kategorie von Bewohnern, von der allein in Israel heute mehr als 100.000 Palästinenser, vor allem Beduinen, betroffen sind), und das Planungs- und Baugesetz von 1965 und Anwendung auf jordanisches Baugesetz, Enteignung und Überplanung z.B. für 'öffentliche Belange';&lt;br /&gt;und auf dem konfiszierten Land&lt;br /&gt;- &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jüdische Kolonisierung der Stadt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; durch Groß-Siedlungen, Groß-Farmen, Naturschutzgebieten, Straßen und einem immer dichteren Netz von kleineren Siedlungen, die mittlerweile ganz &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Jerusalem umringen, Masterplan für Jerusalem 1968, und zwar schnell:&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;'...the wish to maintain a Jewish majority and the desire to safeguard Jerusalem's status as a natrional capital - have all served to greatly accelerate the pace of construction and development'&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;(Kroyanker 1982: 2); 1/3 des Jerusalemer Landbesitzes wurde seit 67 bis heute für die Kolonien enteignet; Palästinenser sollen 'verschwinden', Judaisierung im Verhältnis 72% zu 28% bestimmt sämtliche Planungen; seit 1967 sind ca. 50.000 Palästinenser zwangsausgebürgert worden (Weizmann 2008: 57;60)&lt;br /&gt;- &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zusammenwirken von World Zionist Organisation, Jüdischer Agentur und Jüdischem National Fond&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, den zentralen zionistischen Organisationen zur Landbeschaffung und Kolonisierung einerseits, dem Militär und dem Staat andererseits und schließlich den aggressiven Siedleraktionen.&lt;br /&gt;Dies ging in Etappen von außen nach innen und von innen nach außen, der Kreis schließt sich heute bis in die palästinensischen Wohngebiete.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;1. &lt;em&gt;Etappe Konfiszierung und Kolonisierung von innen&lt;/em&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;1. MusraraViertel vor 67, 2. Maghreb Viertel vor 67 3. Canada Park, auf den Trümmern von Yalu, Beit Nuba und Imwas&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy5ysRTd2PI/AAAAAAAAAP8/8mSXqXSjhuI/s1600-h/musrara1920tamarijeru1948.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417393506658146546" style="WIDTH: 187px; CURSOR: hand; HEIGHT: 102px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy5ysRTd2PI/AAAAAAAAAP8/8mSXqXSjhuI/s320/musrara1920tamarijeru1948.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy5x11rT9nI/AAAAAAAAAP0/iape2ncltYU/s1600-h/maghrebquarterbefore48.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417392571529033330" style="WIDTH: 183px; CURSOR: hand; HEIGHT: 104px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy5x11rT9nI/AAAAAAAAAP0/iape2ncltYU/s320/maghrebquarterbefore48.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy52PidQ4vI/AAAAAAAAAQU/45Fx11Q4SFo/s1600-h/JNF%27s+Candapark,+palestine+remembered+082005.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417397411092947698" style="WIDTH: 210px; CURSOR: hand; HEIGHT: 106px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy52PidQ4vI/AAAAAAAAAQU/45Fx11Q4SFo/s320/JNF%27s+Candapark,+palestine+remembered+082005.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;o  &lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Zerstörung des Maghrebviertel Plaza vor der Klagemauer;&lt;br /&gt;o Vertreibung der Bewohner des sog. Jüdischen Viertel - Übernahme durch Jüdische Siedler, Umwandlung durch 'Renovierung' und Neubauten;&lt;br /&gt;o Abriss der Wohnhäuser und Geschäftsbauten unmittelbar an der Altstadtmauer, am Damskustor, Jaffator, Neutor Umwandlung, 'Museumsmeile' und Grüngürtel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;2.&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Etappe Konfiszierung und Kolonisierung von außen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;o &lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;‚Nordtor‘&lt;/em&gt; Ramot Allon und Bet El,&lt;br /&gt;o ‚&lt;em&gt;Osttor‘&lt;/em&gt; Ma’ale Adumim,&lt;br /&gt;o &lt;em&gt;‚Südtor‘&lt;/em&gt; Gilo und Efrat.&lt;br /&gt;Enteignet werden Ländereien der Stadtteile und umliegenden Dörfer: &lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;strong&gt;Beit Iksa, Beit Hanina, Nabi Samuel, Hizma, Jab’a, Al Jeep, Baitunya, Bir Nabala, Shuafat, Ras Khamis, Ras Shuhada, Abu Dis, al Ezzariya, Isawiyya, Anata, Silwan, Al-Tur, Zay’im, Umm Tuba, Beit Safafa, Beit Jala und Land der Beduinen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; für die diversen Siedlungsringe:&lt;br /&gt;o 1&lt;em&gt;.Siedlungsgürtel&lt;/em&gt; 1968 – 1973: Verdichtung des ‚Nordtors’, Ramat Allon, French Hill, Mount Scopus, … ;&lt;br /&gt;o &lt;em&gt;2.Siedlungsgürtel&lt;/em&gt; 1970 – 1985: Verdichtung des 'Südttors', Gilo, Talpiot, … ;&lt;br /&gt;o &lt;em&gt;3.Siedlungsgürtel&lt;/em&gt; 1975 – heute: Verdichtung des 'Nord- und Osttors', Ma’ale Adumin, Pisgat Ze’ev, Neve Yakub, Anata, …&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;3.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Etappe Verdichtung und Engerziehen der Ringe um Ost Jerusalem zwischen Bethlehem und Ramallah&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; bis heute&lt;br /&gt;o '&lt;em&gt;Nordring'&lt;/em&gt;: Givat Ze’ev, Givon Hahadasha Psagot, Kochav Yochav Yaakon, Ma’ale Mikmas, Sha’ar Benjamin, Adam … ;&lt;br /&gt;o '&lt;em&gt;Ostring'&lt;/em&gt;: Almon, Kefar Adumim, Mishor Adumim, Alon, Mizpe Yeriho … ;&lt;br /&gt;o '&lt;em&gt;Südring'&lt;/em&gt;: Kedar, Har Homa, Gilo…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;Bild: 1. Ramot Allon 2. Gilo &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;Brutalismus, Fort-Charakter, 'Arabisierende Elemente'&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6bk6AusuI/AAAAAAAAARk/aMW8ih2KtYY/s1600-h/ramotallongigantic+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417438460123198178" style="WIDTH: 287px; CURSOR: hand; HEIGHT: 128px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6bk6AusuI/AAAAAAAAARk/aMW8ih2KtYY/s320/ramotallongigantic+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6dCW2SKiI/AAAAAAAAARs/1hlD_iYBGL4/s1600-h/gilogiantismus+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417440065591847458" style="WIDTH: 276px; CURSOR: hand; HEIGHT: 157px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6dCW2SKiI/AAAAAAAAARs/1hlD_iYBGL4/s320/gilogiantismus+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;4.&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#000066;"&gt;Beschränkung palästinensischer Entwicklung und Illegalisierung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; des natürlichen, notwendigen Wachstums durch ein diskriminierendes Planungsregime&lt;br /&gt;o &lt;em&gt;Nicht- bzw. diskriminierende Berücksichtigung in der&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Stadtplanung&lt;/em&gt; (es gibt keine palästinensischen Vertreter in den Planungsgremien);&lt;br /&gt;o &lt;em&gt;Restriktive Entwicklungszonen&lt;/em&gt;, enge Grenzen für Besiedlung und Wohnungsbau; nur 13% der Bauzonen sind für palästinensische Gebiete ausgewiesen;&lt;br /&gt;o &lt;em&gt;Restriktive Landnutzungszon&lt;/em&gt;en, Definition von Agrar/Grünland nach Mandatsplänen von 1945, was keine andere Nutzung vorsah;&lt;br /&gt;o &lt;em&gt;Verweigerung von Baugenehmigu&lt;/em&gt;ngen, nicht einmal 10% werden genehmigt, die notwendig gewordenen Wohnungsbauten auf eigenem Land werden als 'illagal' bezeichnet und sind vom Abriss bedroht, über 2.000 wurden seit 1967 bereits brutal abgerissen; 28% aller Bauten sind notgedrungen außerhalb der erlaubten Zonen errichtet, Tausende von Abriss , die Familien und ihre Kinder von Obdachlosigkeit bedroht!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;Karte: Anata's 'Entwickungsmöglichkeiten' Blick auf Anata&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;zwischen 'Staatsland' und 'Grenzen' - eingeklemmt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy5_gArf1VI/AAAAAAAAAQ8/nYfn0COsyXU/s1600-h/anataentwicklung+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417407589688268114" style="WIDTH: 171px; CURSOR: hand; HEIGHT: 245px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy5_gArf1VI/AAAAAAAAAQ8/nYfn0COsyXU/s320/anataentwicklung+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6SbC4hOII/AAAAAAAAARU/mIFPRuNNZ9c/s1600-h/anataeingeklemmt+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417428395101337730" style="WIDTH: 135px; CURSOR: hand; HEIGHT: 210px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6SbC4hOII/AAAAAAAAARU/mIFPRuNNZ9c/s320/anataeingeklemmt+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6FU3vjwDI/AAAAAAAAARM/6f-R_Gpuums/s1600-h/anatablick+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417413995380588594" style="WIDTH: 269px; CURSOR: hand; HEIGHT: 163px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy6FU3vjwDI/AAAAAAAAARM/6f-R_Gpuums/s320/anatablick+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Alles bei freier Hand für die Siedlergruppen wie&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;Elad und Ataret Cohanim&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Abkömmlinge der radikalen Gush Imunim, in und um Jerusalem, Vandalismus, Zerstörung und brutale Gewalt sind ihre Mittel der Vertreibung und des längst eingeleiteten Genozids. Zu ihren brutalen Aktivitäten, neben Besetzungen in allen Vierteln der Altstadt auch die mitten in den palästinensischen Stadtvierteln außerhalb, wie:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Altstadt, Christliches und Muslimisches Viertel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;:&lt;span style="color:#000000;"&gt; ca. 1.000 Personen, davon 500 sog. Yeshiva Studenten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;A-Tur&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;: ca 150 Personen , davon 80 sog. Yeshiva Studenten Name: 'Beit Orot'&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ras al Amud&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;: &lt;span style="color:#000000;"&gt;ca 250 Personen, aus den USAfinanziert, ummauertwie ein Fort , Name: Maale Zeitim&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abu Dis&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;: &lt;span style="color:#000000;"&gt;ca 25 Personen, Name Kidmat Zion&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mt of Olives Friedhof&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;:&lt;span style="color:#000000;"&gt; ca. 15 Personen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;strong&gt;Jabel al Mukaber&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;: &lt;span style="color:#000000;"&gt;20 Personen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dazu kommen die inzwischen in offiziellen Zonierungsplänen (Town Planning Schemes TPS) genehmigten jüdischen Kolonien der Stadtverwaltung&lt;/span&gt;:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abu Dis&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; TPS 7659 220 Einheiten&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;Ras al Amud&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;TPS 13098 104 Einheiten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;Silwan&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; TPS 13638 13632 13542 70 Einheiten&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sheickh Jerrah&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;TPS 2591 11536 12705 312 Einheiten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;(apip 08-2009)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;Die aktuellen Hauszerstörungen, die neuesten Genehmigungs- und Investitionspläne der israelischen Regierung sind nur ein Baustein der weiteren Annexion Palästinas in einem lange vorbereiteten Plan. Das palästinensische Jerusalem erlebt gegenwärtig einen schleichenden&lt;span style="color:#990000;"&gt; &lt;strong&gt;URBIZID&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Die EU, voran die BRD und die USA stellen dem nichts entgegen – im Gegenteil, sie signalisieren, dass sie Interesse an dieser Form der 'Nah-Ost-Politik mit anderen Mitteln' haben. Zionismus und Globaler Kapitalismus haben gemeinsame Interessen an den Unruheherden, aber keinesfalls an einem gesicherten Frieden im Nahen Osten.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Bedingungen für Frieden wären dagegen für die israelische Seite ganz einfach und überfällig&lt;/span&gt;:&lt;strong&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;- Säkularisierung und Demokratisierung, Aufgabe des Zionismus, &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;- Anerkennung der Verantwortung für die Vertreibung und den schleichenden Genozid an dem palästinensischen Volk&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;- Bedingungslose Verhandlungen auf Basis der internationalen Beschlüsse&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;und sofort:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;- Öffnung des Gazastreifens&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#006600;"&gt;- Stop aller Siedlungsaktivitäten in der West Bank und Ost Jerusalem sowie im Golan&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Um dies durchzusetzen?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;- Moratorium, d.h. kein Geld und keine Waffen an Israel&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;- Boykott Israelischer Waren,&lt;/strong&gt; bis Israel fair verhandelt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;Fotogalerie: &lt;strong&gt;'Judaisierung' Jerusalems&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;1. Das WZO Gebäude zerstört das Bild der historischen Altstadt im 'jüdischen' Viertel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. Ausgrabungen gefährden Al Aqsa und dienen einer einseitigen jüdischen Geschichtdeutung &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;3. &lt;/span&gt;Silwan soll David Park werden - Wandbild mit jüdischen Religionstouristen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;4. Siedler mitten in Silwan-Israelische Fahne vom Dach eine Provokation&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;5. Die Al-Ghawi Familie seit dem 2. August 09 auf der Strasse, Siedler besetzen ihr Haus&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy_LrYtdzvI/AAAAAAAAAR0/FgIb2eK4yhA/s1600-h/wzoZenterj%C3%BCdisches+Viertel.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417772822977957618" style="WIDTH: 257px; CURSOR: hand; HEIGHT: 198px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy_LrYtdzvI/AAAAAAAAAR0/FgIb2eK4yhA/s320/wzoZenterj%C3%BCdisches+Viertel.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SzCL2zRpKvI/AAAAAAAAASM/AEZuwSN6Ilg/s1600-h/excavationjerusalem+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417984125320112882" style="WIDTH: 286px; CURSOR: hand; HEIGHT: 189px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SzCL2zRpKvI/AAAAAAAAASM/AEZuwSN6Ilg/s320/excavationjerusalem+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SzCTdFqJQ3I/AAAAAAAAASs/sKUn6sir4eo/s1600-h/silwandavidpark+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417992479671141234" style="WIDTH: 294px; CURSOR: hand; HEIGHT: 256px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SzCTdFqJQ3I/AAAAAAAAASs/sKUn6sir4eo/s320/silwandavidpark+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy_MiI9_YRI/AAAAAAAAAR8/2CN5NRpnzkA/s1600-h/090310-newman-silwan-2israeliflag2009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417773763645104402" style="WIDTH: 268px; CURSOR: hand; HEIGHT: 143px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy_MiI9_YRI/AAAAAAAAAR8/2CN5NRpnzkA/s320/090310-newman-silwan-2israeliflag2009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SzCUhA--P3I/AAAAAAAAAS0/YLjJQUFE_Sk/s1600-h/silwanfamilie+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417993646647426930" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 228px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SzCUhA--P3I/AAAAAAAAAS0/YLjJQUFE_Sk/s320/silwanfamilie+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Fotos: washington report Dec 2009: 16/17&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Israels 'Landraub' seit 1947 &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;E1: Maale Adumim weitet sich aus&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy_NjPY_arI/AAAAAAAAASE/udtOLV6Ufeo/s1600-h/israelsadvanceE1maaleadumimetc..JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417774882060462770" style="WIDTH: 487px; CURSOR: hand; HEIGHT: 363px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy_NjPY_arI/AAAAAAAAASE/udtOLV6Ufeo/s320/israelsadvanceE1maaleadumimetc..JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;aus times online 4.4.2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Quellen:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;APIP Architects and Planners for Palestine, apip.org 19.12.09&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ir Shalem (1987 ?): East Jerusalem - the Current Planning Situation Jerusalem o.J. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Kroyanker, David (1982): Jerusalem Planning and Development 1979 - 1982. The Jersualem Institute for Israel Studies for the Jerusalem Committee&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Kroyanker, David (1985): Jerusalem Planning and Developpment 1982-1985 New Trends. The Jerusalem Committee and The Jerusalem Institute for Israel Studies&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;PASSIA (2000): Arab Jerusalem Rehabilitation Project, Case Study Anata, Jerusalem&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Waltz, Viktoria (2000): Jerusalemer Stadtplanung und das Zionistische Projekt. in: Konkel, Michael, Schuegraf, Oliver (Hg): Provokation Jerusalem. 157-176&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Weizman, Eyal (2008): Sperrzonen. israels Architektur der Besatzung. Nautilus Hamburg&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-5400515371420308000?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5400515371420308000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/5400515371420308000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2009/12/israel-ohne-jerusalem-wie-zionismus.html' title='Israel ohne Ost-Jerusalem – wie Zionismus ohne Zion? Zur israelischen Siedlungspolitik in Jerusalem'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/Sy56BIMEoRI/AAAAAAAAAQk/MEn5JTFrjAA/s72-c/masterplairshalem.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-2079532165254089246</id><published>2009-12-13T11:40:00.000-08:00</published><updated>2009-12-14T10:21:04.145-08:00</updated><title type='text'>Israel - Mythos und Wirklichkeit</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Bild: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SyVWDBcEpLI/AAAAAAAAAPk/LunWGo-tfZk/s1600-h/icahd111109.jpg"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5414828736908666034" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SyVWDBcEpLI/AAAAAAAAAPk/LunWGo-tfZk/s320/icahd111109.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt; icahd 11.11.2009: Zerstörung in Silwan&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Israel - die einzige Demokratie des Nahen Ostens?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Manches scheint inzwischen in der Öffentlichkeit angekommen zu sein und kritisch gesehen zu werden:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;- &lt;em&gt;Israel zerstört jegliche Hoffnungen auf Frieden willentlich durch weiteren Siedlungsbau und eine weitreichende Kolonisierung der West Bank&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;- Israel zerstört willkürlich und nach Plan ganze Wohnquartiere palästinensischer Familien in Ost - dem arabischen - Jerusalem und widersetzt sich faktisch der internationalen Entscheidung, dass dies die Hauptstadt des palästinensischen Staates wird&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;- Israel hat in dem letzten Angriff auf Gaza im Dez 08/Jan. 09 Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verletzung der Menschenrechte und der Genfer Konvention begangen - das ergibt sich aus dem Goldstone Bericht zweifellos&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;- Israel erlaubt sich all dieses weil im Kern die USA und Europa, voran Deutschland, ihre vollständige Unterstützung dieses zionistischen Staates immer wieder zusichern, Waffen und Geld liefern und bedingungslose 'Solidarität' zusichern.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Was nicht so gern gehört und zur Kenntnis genommen wird, ist&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#009900;"&gt;der Fakt, dass Israel's andauernde Gewaltanwendung, der schleichende und planvolle Genozid an den Palästinensern eine Logik hat&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;span style="color:#000000;"&gt;Eine Logik, die schon mit der Gründung dieses Staates und sogar noch früher begann, als die Zionistische Weltbewegung auf ihrem ersten Weltkongress 1897 in Basel die 'Kolonisierung Palästinas' zum Programm erhob und den Tag X - die Übernahme des Landes Palästina - und die Vertreibung seiner autochthonen Bevölkerung akribisch plante und konkret vorbereitete (Pappe 2006/2007). Dies konnte nur mit Hilfe des Britischen Empires möglich werden, das nach dem 1. Weltkrieg Palästina gegen den Willen seiner Bewohner als Mandatsgebiet beherrschte. Israel ist ein Kolonialprojekt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Israel, nach Zionistischer Definition der 'Staat des Jüdischen Volkes' gründet sich auf Gewalt, Mord, Zerstörung und Vertreibung von Anbeginn&lt;/strong&gt; (siehe link). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dies ist nicht leicht anzuerkennen - denn wohin kann diese Erkenntis führen? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;-     &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zur Aufgabe des Zionismus? &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;-    Zur Aufgabe eines Modelles 'Jüdischer Staat'? &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;- Zur Kapitulation vor den Palästinensern&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; und Zulassung eines gemischten jüdisch/arabischen Staates &lt;em&gt;(Einstaatenlösung)&lt;/em&gt; oder Zulassung eines palästinensischen Staates auf dem Gebiet 'Judäas und Samarias' &lt;em&gt;(Zweistaatenlösung),&lt;/em&gt; was die Zionistischen Siedler in der West Bank für das 'eigentliche' Kerngebiet des 'Jüdischen Volkes' halten und vehement für sich reklamieren und mit staatlicher und Hilfe der Zionistischen Weltorganisation WZO in aggressivster Weise kolonisieren? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Wahrscheinlich geht es schon genau darum und notwendigerweise auch um ein &lt;strong&gt;Eingeständnis der Schuld&lt;/strong&gt; gegenüber den Palästinensern, die um 1948 zu Zweidritteln, insgesamt ca. 750.000 Menschen, von ihrem Land und aus ihren Häusern mit Gewalt von zionistischen Milizen und der Haganah vertrieben wurden - wie es IIan Pappe, israelischer Wissenschaftler und kritischer Historiker, für&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; notwendig hält bevor auch nur irgendeine Lösung denkbar ist. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Der Kern aber ist, und das muss auch verstanden werden, dass&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;das Zionistische Sytem&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt; - &lt;span style="color:#000000;"&gt;darüber sind viele 'Analysten' sich inzwischen einig&lt;/span&gt; - &lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;strong&gt;nicht reformierbar&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;ist, wie es manche gerne glauben wollen. Eine Prestroika à la Gorbatschow, also der Versuch einer systemischen Änderung, wenn es so etwas denn geben würde, würde, wie mit dem sowjetischen System geschehen, zum Zusammenbruch des Zionistischen Staates führen. Das wissen die real-zionistischen Staatsvertreter sehr wohl und bleiben deshalb konsequent auf ihrem blutigen Pfad. Deshalb drohen sie allen, die davor auch nur warnen mit dem immer wieder missbrauchten Argument der historischenVerfolgung und der  Sicherheit. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Statt aber Israel weiterhin 'bedingungslose Unterstützung' auf diesem Weg zuzusichern, wie es unsere Regierung aktuell wieder tut, ist ein &lt;strong&gt;Moratorium&lt;/strong&gt; notwendig, das Israel zwingt, den Kurs zu ändern. &lt;strong&gt;Kein Geld und keine Waffen&lt;/strong&gt; soll Israel erhalten solange, bis es zu einer radikalen Änderung kommt und eine Lösung möglich wird auf Basis der historischen Tatsachen und der Beendigung des Zionistischen Systems.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Zu den historischen Ereignissen, wie es möglich wurde, dass innerhalb von beinah nur drei Jahren eine völlig neue Realität entstehen konnte und die palästinensische Bevölkerung von einer prosperierenden Gesellschaft, die die Mehrheit im Lande bildete mit einem Besitz an Land von über 94% zu einer unterdrückten und von einem Militärregime unterdrückten Minderheit ohne Bürgerrechte und um 90% von seinem Land entwurzelt und fast vollständig enteignet wurde, gibt ein Vortrag vom 9.12. in Münchner Gasteig Auskunft. &lt;strong&gt;Dies alles zu wissen wird dringend, um das Ausmass des Genozids zu begreifen und die heutige Politik Israels als das zu verstehen was sie ist: die Fortsetzung. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Es muss möglich werden, Israel auf einen anderen Weg als den der Gewalt, Zerstörung, Mord und den fortgesetzten Genozid an den Palästinensern zu verweisen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dazu folgender Link:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.palaestina-portal.eu/mythos_israel_%20muenchen_viktoria_waltz_12_09.pdf"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/mythos_israel_%20muenchen_viktoria_waltz_12_09.pdf&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SyVYbC7mROI/AAAAAAAAAPs/IWN4uCQUnE8/s1600-h/landlosses48ff.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5414831348649444578" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SyVYbC7mROI/AAAAAAAAAPs/IWN4uCQUnE8/s320/landlosses48ff.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-2079532165254089246?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2079532165254089246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/2079532165254089246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2009/12/israel-mythos-und-wirklichkeit.html' title='Israel - Mythos und Wirklichkeit'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SyVWDBcEpLI/AAAAAAAAAPk/LunWGo-tfZk/s72-c/icahd111109.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-6353462105862619929</id><published>2009-10-27T11:19:00.000-07:00</published><updated>2009-10-28T00:45:50.019-07:00</updated><title type='text'>Wasserraub/Water Robbery - zum Bericht von Amnesty International</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SudH555k50I/AAAAAAAAAPM/k7T77FXxJy4/s1600-h/Surface-Water.gif"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397361738547259202" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 214px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SudH555k50I/AAAAAAAAAPM/k7T77FXxJy4/s320/Surface-Water.gif" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#000000;"&gt;Water Robbery / Wasserraub - Eine andere Form der Zerstörung der Lebensgrundlagen in Palästina durch die Israelische Kolonisierung&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;(Bild: Wasserressourcen der Region)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Für viele Familien in der West Bank und im Gaza Streifen ist das Wasserrauschen aus einem intakten Wasserhahn seit langem ein Luxus. Muhammed Sharia lebt mit seiner Familie und zwei Brüdern in Bethlehem. Wenn er Glück hat, bekommt er städtisches Wasser einmal im Monat. Und wenn es dann kommt, füllt er die Zisterne und die großen Tanks auf seinem Dach als Reserve: „Seit genau 12 Monaten haben wir keinen Tropfen Wasser aus dem Leitungsnetz zapfen können. Wir müssen Wasser teuer kaufen um unsere Tanks zu füllen.“&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;Nader Khateeb, Direktor der Palästinensischen Organisation ‚Friends of the Earth‘ dazu: &lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;„Ein Palästinenser erhält vielleicht 50 Liter Wasser pro Tag, während die Israelis etwa 300 Liter pro Kopf und Tag verbrauchen. Man ist dauernd unter Druck, psychologisch gesehen, denn Du weißt nie, kommt heute Wasser oder nicht. Die ganze Familie ist unter Druck, sobald einer den Hahn öffnet und vielleicht zu viel Wasser verbraucht.“&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; Und weiter: „&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Der ganze Druck auf die Wasserversorgung kommt aber von den Kolonien. Im Jordan Tal zum Beispiel hat ein Siedler mehr Wasser für das Betreiben der Landwirtschaft zur Verfügung als alle Palästinenser dort zusammen genommen;, und für das Bohren von Brunnen brauchst Du eine Genehmigung, aber man bekommt sie einfach nicht. Die Siedler dagegen bekommen was immer sie wünschen."&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;Danny Navo hält dagegen: „&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;das meißte Wasser, von dem hier die Rede ist, gehört sowieso zu Israel‘….&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;( Aus einem Gespräch von Anne Barker mit Muhamed Sharia, Nader Khateeb und Danny Navo, dem Chef der Israelischen Wasser Behörde in: The World Today - Wednesday, 22 April , 2009 12:34:00)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Israels Kriege in der Region sind Teil des ‚Kampfes um Wasser‘&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Selbst Israelische Planer vertreten die These, dass alle Kriege Israels letztlich Kriege um die Wasserressourcen der Region gewesen sind und der Destabilisierung dienen, damit die beteiligten Nationen zu keiner gemeinsamen Politik gelangen können.&lt;br /&gt;Schon die pre-israelisch/zionistischen Planer haben die Ressourcen Südlibanons und des Hormon Gebirges, der Golan Höhen und das Jordantal als „unabdingbar“ für das Projekt Israel gehalten und gegenüber den beteiligten imperialen Mächten England und Frankreich sowie gegenüber dem Völkerbund wiederholt Besitzansprüche angemeldet.&lt;br /&gt;In den diversen Libanon Kriegen ist mehrfach der Verdacht aufgekommen und teilweise bestätigt worden, dass nach Abzug des israelischen Militärs unterirdische Verbindungen zum Anzapfen der Wasserressourcen des Litani Flusses hergestellt wurden. Auch die Besetzung der West Bank passt in diese Argumentation, denn unter der West Bank&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SudImJqBzCI/AAAAAAAAAPU/ZUO-kRNMmUU/s1600-h/aquifer+share.jpg"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397362498691255330" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 198px; CURSOR: hand; HEIGHT: 281px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SudImJqBzCI/AAAAAAAAAPU/ZUO-kRNMmUU/s320/aquifer+share.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; liegen die größten Wasserreservoirs, der nördliche und der südliche Aquifer, deren Ausbeutung sich Israel seit der Besetzung 1967 fleißig bedient. Seit 1967 sind die Palästinenser davon abgeschnitten, dürfen keinen einzigen entsprechend tiefen Brunnen bohren und sind hauptsächlich vom Regenwasser abhängig. Die Kolonien dagagen sitzen auf dem Jordan Riff und zapfen in hunderte Meter tiefen Brunnen das Grundwasser aus den Aquiferen ab. Alle sogenannten Friedensverhandlungen haben die Wasserfrage immer wieder 'auf weiteres' verschoben und an der Situation hat sich für die Palästinenser seither nichts geändert - im Gegenteil. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Bild: Wasserverläufe der West Bank)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die Wasserknappheit ist ein Eigenprodukt Israelischer Verschwendung und bedroht die ganze Region&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Israel nutzt extensiv die Wasserressourcen in den Obstplantagen des besetzten Golan, auch für die Baumwolle – eine Pflanze, die viel Wasser braucht und bevor es Israel gab nicht zu dieser Region gehörte - und führt die Wasserreserven des Nordens in offenen Kanälen bis in den Süden – zur ‚Begrünung der Wüste“, wie Israel gern behauptet. Israel hat die Wasserknappheit und aktuelle Dürre selbst produziert und versucht seit langem, auch auf die türkischen und syrischen Wasserressourcen zuzugreifen.&lt;br /&gt;Die zunehmende Privatisierung und Kommerzialisierung des Wassers der Region hat noch eine weitere Brisanz für den gesamten Nahen Osten: die Türkei bietet Israel Wasser aus den kurdischen Gebieten um Diyarbakir an, eine Region, in der Israel bereits großflächig Landkäufe unternommen hat. Israels extensiver Wasserhaushalt geschieht also nicht nur auf Kosten der palästinensischen Wasserressourcen, sondern auch der der Nachbarvölker. Die wiederholten Angriffe auf den Südlibanon, die Besetzung des syrischen Golangebietes - dem Einzugsgebiet der Wasserressourcen aus dem Hormongebirge - und die jüngsten Planungen des Jordanprojektes ‚Jordan Rift Valley Project‘ in Kooperation mit Jordanien schließen den Kreis der räuberischen Interessen Israels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das 'Jordan Rift Valley Project' – ein großangelegter Wassermissbrauch&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Jordan Riff Tal ist Teil des großen Riffs, das von Syrien über das Rote Meer bis nach Mozambique in Zentral Afrika reicht, seine seismographische Formation gilt als fragile. Anrainer sind Jordanien, Israel, Syrien und die palästinensischen Autonomiegebiete.&lt;br /&gt;Von den großen Quellen im Süden des Libanon Gebirges gespeist, verläuft der Jordan durch den Tiberias See und geht dann in das Tote Meer über, mit seinen 400 Metern unter dem Meeresspiegel tiefster Punkt unserer Erde. Die Geschichte Jerichos, älteste bekannte menschliche Siedlung,(9.000 Jahre v.d.Z.) zeugt von der historischen Bedeutung dieses Tales. Das subtropische Klima beschert dem Tal Reichtum an Pflanzen und Tierwelt. Eingriffe der letzten Jahrzehnte in das gesamte Ökosystem, vor allem die Abzweigung der Wasser im Hula Gebiet im Norden für die israelischen Wasserprojekte und die dortige groß angelegte Plantagenwirtschaft haben bereits große Schäden verursacht: in den letzten 10 Jahren sinkt der Spiegel des Toten Meeres jährlich um 1 Meter, Teile sind bereits verlandet! &lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SudGz-r7bGI/AAAAAAAAAO8/Ko6Iha3Cv2Y/s1600-h/jordanvalleyview.jpg"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397360537241349218" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 125px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SudGz-r7bGI/AAAAAAAAAO8/Ko6Iha3Cv2Y/s320/jordanvalleyview.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SudBLxX1RAI/AAAAAAAAAO0/hZ8NZJ6k6Nc/s1600-h/MFAjordanriftenergy.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; Das Jordan Riff Tal Projekt (JRVP) geht auf eine Initiative der USA, Jordaniens und Israels zurück. Die Weltbank hat bereits Millionen Dollar für die Vor-Untersuchungen ausgegeben. Geplant ist ein gemeinsames Wassermanagement zwischen Jordanien und Israel. Es geht um Kanäle und Dämme, Tourismus Projekte angeschlossen an Ägypten, mehrere Brücken über den Jordan und weitere transnationale Verkehrsverbindungen, Industrieparks, Tierfarmen, Naturreservate, Telekommunikation und um ein groß angelegtes Energieversorgungszentrum. Das Projekt muss als ein weiteres Moment israelischer Usurpation palästinensischen Landes und seiner Ressourcen verstanden werden und ist mit erheblichen ökologischen, sozialen und politischen Risiken für die gesamte Region verbunden. Die Palästinenser sind nur zum 'Abnicken' des Gesamten &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;eingeladen worden&lt;em&gt;. &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Bild: Jordantal - Luftaufnahme))&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;‚Bottled water‘ – Europa und die BRD beteiligt am Wasserraubgeschäft&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Mit der Verpfändung vieler Quellen an Private wie Nestlé und Danone, die größten Profiteure im Bereich des ‚bottled water‘, wird zusätzlich das ohnehin schon lebenswichtige Gut dieser Region den Völkern entrissen und werden die Kosten für die Durstigen in die Höhe getrieben. Amman ist gepflastert mit Riesen Plakatwänden, in denen Nestlé für seine Flaschen wirbt mit ‚hygienisch, sauber, gesund. Mineralien reich‘. 1998 – einem Jahr mit großer Wasserknappheit – übernahm Nestlé Libanon’s größten Mineralwasservertreiber Sohat, 1999 die Jordanische traditionsreiche Marke Ghadeer, Mineralwasser aus der Al Husseiniyeh Quelle bester Qualität – bevor Nestle kam. Seit dem Irak Krieg stieg der Bedarf an Flaschenwasser im Irak vor allem von der amerikanischen Armee enorm an und verdient Nestlé am Verkauf von beidem: ‚Ghadeer‘, dem ursprünglichen Produkt und Nestlé’s ‚Pure Life‘, das weniger Mineralien aufweist wie das Ursprungswasser und mit Zusätzen ‚angereichert‘ wird, aber als besonders 'gesund' angeboten wird.&lt;br /&gt;Die Flaschenwasserindustrie hat sich zu einer gewaltigen Macht auf dem Weltmarkt entwickelt, mit über 60 Billion $ Umsatz jeweils pro Jahr und mit einer Steigerungserwartung von 80 Bill$ im kommenden Jahrzehnt. Diese Industrieunternehmen verkaufen über 150 Billionen Liter Wasser weltweit, die großen Soft Drink Firmen Coca-Cola und Pepsi-Cola vertreiben mehr Wasser als ihre originären Sprudelprodukte. 2.7 Millionen Tonnen Plastik werden produziert und damit Millionen Barrel Öl verbraucht – und es ist kein Ende abzusehen, denn der Konsum von Flaschenwasser wird zunehmen, auch weil ‚Kranwasser‘ in diesen Ländern immer weniger sauber und dauerhaft geliefert werden kann. Nestlé’s Flaschenwasser Produkte: Arrowhead, Deer Park, Perrier, Poland Spring, Pure Life, San Pellegrino, Vittel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Auch der deutsche &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Energieriese RWE&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist weltweit hoch im Kurs des Wassergeschäfts zusammen mit der englischen Thames Water, mit weltweiten Käufen von Anteilen an der Wassernutzung gegen Investitionen in Wasser-Infrastruktur. Das lukrative Geschäft reicht von Osteuropa, Italien, Spanien, der Türkei bis nach Neuseeland, Malaysia, Indonesien und Lateinamerika. Selbst 'Berlin Wasser' hält Wasseranteile in Albanien und China. Wasser ist keine Ware, sondern lebensnotwendiges Gut, das nicht dem Missbrauch politischer Macht, dem Markt und der Profitgier überlassen werden darf. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Keine Macht und keine Institution hat das Recht aus Wasser Geld zu machen. Wasser darf nicht als Waffe gegen die Armen und Machtlosen eingesetzt werden. Wasser darf nicht für Gewinn privatisiert, gehandelt oder exportiert werden.&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und was Israel angeht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;:&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#6600cc;"&gt;Boykott seiner Produkte wie Soda Stream, keine Investitionen in Israelische Infrastruktur oder für Militäranschaffungen von deutschen Regierungen und dies verbunden mit Sanktionen solange bis Gaza, die West Bank und Ost Jerusalem frei von der Besatzung sind.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;(Informationen aus jordan-business.net/magazine)&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Detail Informationen unter:&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2008/08/israels-water-grab.html"&gt;http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2008/08/israels-water-grab.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3215904282818024416-6353462105862619929?l=zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/6353462105862619929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3215904282818024416/posts/default/6353462105862619929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2009/10/wasserraubwater-robbery-zum-bericht-von.html' title='Wasserraub/Water Robbery - zum Bericht von Amnesty International'/><author><name>Dr. Viktoria Waltz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17733161123122276454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SudH555k50I/AAAAAAAAAPM/k7T77FXxJy4/s72-c/Surface-Water.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3215904282818024416.post-2743430936838940867</id><published>2009-10-05T13:59:00.000-07:00</published><updated>2009-10-05T14:32:57.817-07:00</updated><title type='text'>Israel: angeklagt des 'ECOZID' anlässlich der Olivenernte 09</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SsplPRw9T8I/AAAAAAAAAOc/rPvie9nIDeU/s1600-h/300tree_PAVEL.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389231217243410370" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 210px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dK0lujdW8-4/SsplPRw9T8I/AAAAAAAAAOc/rPvie9nIDeU/s320/300tree_PAVEL.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; (Foto: pavel wohlberg)&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Ein Ritual zu jeder Olivenernte&lt;br /&gt;'Im Dorf Burin südöstlich von Nablus wurden 150 Olivenbäume von Israelischen Siedlern zerstört'&lt;/strong&gt; (1)&lt;br /&gt;Am 29. September (2009) stürmten Israelische Siedler aus der Kolonie Yitzhar im Süden des Bezirks Nablus die Olivenfelder von Burin und zerstörten alles, und das zwei Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Olivenernte. Die Israelis kamen mit elektrischen Kettensägen, zerstörten mehr als 150 Olivenbäume - das ist inzwischen zu einem Ritual der Siedler geworden, sobald die Olivenernte beginnt.&lt;br /&gt;Die Yitzar Kolonie ist hinreichend dafür bekannt, dass dort die infamsten und aggressivsten aller Siedlergruppen leben. Ihre systematisch durchgeführten Attacken vor allem auf landwirtschaftliche palästinensische Gebiete im Süden von Nablus geschehen unter dem Schutz der israelischen Armee, die die Attacken der Siedler beaufsichtigt und den Angriffen auf Palästinensisches Eigentum, palästinensische Felder und gegen das Leben der Palästinenser freien Lauf lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Der Krieg der Israelischen Armee und der Siedler gegen Palästinensische Bäume&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Der systematische Angriff der Israelischen Armee gegen Palästinensische Bäume hat schon mit der israelischen Besetzung Palästinensischen Territoriums 1967 begonnen und hat inzwischen dazu geführt, dass über 1 Million Bäume allein bis 1999 ausgerissen worden sind. Seit Beginn der laufenden Intifada im Jahr 2000, vor allem seit Baubeginn an der Apartheid Mauer wurden etwa 1.6 Millionen Bäume entwurzelt. Die israelische Armee hat für den Bau der Apartheid Mauer und anderer Maßnahmen vorranging immer wieder die fruchtbarsten Ländereien und Obstbäume im Auge. Sie tut dies, weil die Bäume für die Palästinenser von großer Bedeutung sind: sie repräsentieren ihre Beziehung zu ihrem Land, zu ihrem Leben und sind ein echter Beweis für ihr indiskutables Recht auf ihr Land. Das Entwurzeln palästinensischer Bäume hat nichts zwangsläufig mit dem Bau der Apartheid Mauer oder von Kolonien zu tun, sondern geht tiefer und hängt damit zusammen, dass den Palästinensern der Boden unter den Füßen weggezogen werden soll, der sie noch an ihr Land bindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Umwelt schädliche Israelische Politik gegen die Palästinensische Landwirtschaft muss ‚ECOZID‘ genannt werden, und ist staatlicher Vandalismus, denn e s handelt sich um organisierte und geplante Ausrottung von Bäumen, wenn über 1.6 Millionen Bäume seit dem Beginn der 2. Intifada im Jahr 2000 bis zum September 2009 in den besetzten Gebieten ausgerissen wurden; praktisch bedeutet das eine Verletzung aller Artikel und Klauseln der international beschlossenen Menschenrechte und der Vierten Genfer Konvention von 1949.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die folgende Tabelle zeigt die Anzahl der von der Israelischen Armee und von Siedlern ausgerissenen Bäume nach Gebieten in der West Bank und im Gaza Streifen in der Zeit zwischen dem 9. September 2000 und September 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tabelle 1: Zahl vom Israelischen Militär und Siedlern ausgerissener Bäume nach&lt;br /&gt;Distrikten in der West Bank und Gaza, Sept. 2000 bis 2009&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;WB Distrikt Entwurzelte Bäume Gaza Distrikt Entwurzelte Bäume&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;Jenin 44.636 Northern Gaza 602.208&lt;br /&gt;Tubas 1.228 Gaza City 186.737&lt;br /&gt;Tulkarem 33.473 Deir el Balah 124.723&lt;br /&gt;Nablus 66.434 Khan Yunis 132.656&lt;br /&gt;Qalqilya 33.742 Rafah 74.446&lt;br /&gt;Salfit 17.926&lt;br /&gt;Ramallah 78.684&lt;br /&gt;Jericho 25.537&lt;br /&gt;Jerusalem 27.610&lt;br /&gt;Bethlehem 74.493&lt;br /&gt;Hebron 103.593&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;WB &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Total 507.356 Gaza Total 1.120.770&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;WB und Gaza&lt;br /&gt;Grand total 1.628.126&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Unter den entwurzelten Bäumen sind unter anderen Oliven-, Zitrus-, Steinobst-, Dattel-, Bananen-, Grapefruit- und Forstbäume zu nennen)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der bisher laufende Plan des Mauerverlaufs wird 733 km2 des West Bank Territoriums isolieren und ausgrenzen und auch das hat Konsequenzen für die Palästinensische Landwirtschaft.&lt;br /&gt;Das gesamte Land der West Bank auf dem Olivenbäume stehen, umfasst 900.000 Dunam mit über 18 Millionen Olivenbäumen. (2) Das Gebiet, in dem Oliven angebaut werden, das durch die Apartheid Mauer isoliert wird, umfasst 90.858 Dunam, etwa 10% der Ländereien mit Olivenkultur und betrifft annähernd 1.817.160 Olivenbäume.&lt;br /&gt;Von den angeblichen Vereinbarungen, die die israelische Verwaltung getroffen hat, um die Olivenernte zu erleichtern und mögliche Attacken der Siedler, wie die, die diese gegen die palästinensischen Bauern in den letzten Jahren geführt haben, zu begrenzen und zu beobachten, sind kaum welche eingehalten worden oder hatten kaum wirksamen Erfolg.&lt;br /&gt;Die Gewalttätigkeiten der Besatzungsmacht haben nicht aufgehört und in Wirklichkeit wurde die Apartheid Mauer gebaut und obendrein noch durch Straßensperren und Erdmulden verschärft, die wie Pilze überall in der West Bank aus dem Boden geschossen sind und den Bauern immer mehr Hindernisse in den Weg legen, die Olivenernte einzubringen.&lt;br /&gt;Die Siedler haben sogar noch mehr Angriffe auf die Olivenfelder geführt, und ausgesprochen ‚unethisch‘, weil sie die natürlichen Bedingungen der Olivenbäume zerstören, überfordern und entwurzeln, und dies gewöhnlich unter dem Schutz der Israelischen Armee, die sich überhaupt nicht um die Forderungen der nationalen und internationalen Gemeinschaft, von Bürgerrechtlern und Umweltorganisationen schert, diese Übergriffe endlich zu stoppen.&lt;br /&gt;Die Israelische Armee lässt den Siedlern freie Hand, sie können was auch immer gegen die Palästinenser tun. Manche Praktiken dieser Siedler gegen die Palästinenser sind so brutal, dass die grenzenlosen Schikanen, Nötigungen, physische Angriffe und Bedrohungen von Leib und Leben soweit geführt haben, dass sogar einige Bauern von der israelischen Armee und von Siedlern getötet wurden. Man muss sich klar machen, dass die israelische Armee mit dem Entwurzeln von Bäumen bereits 1967, seit der Besetzung der West Bank und des Gaza Streifens begonnen hat, um illegale Kolonien und By-pass Straßen zu bauen. Jetzt seit der aktuellen Intifada reißen sie auch die Bäume entlang der Straßen aus, weil die Palästinenser mit dem Widerstand und dem Schutz der Felder begonnen haben.&lt;br /&gt;Der fortgesetzte israelische ‚Verrat‘ an den Olivenbäumen ist unvergleichlich, denn er zeigt die ungeheure Gier Israels, das Palästinensische Volk dort zu unterdrücken wo es am meisten getroffen werden kann, und verursacht damit zugleich ein wirtschaftliches und ein ökologisches Desaster , dessen Beseitigung Dekaden und Generationen benötigen wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Über die Zeit der Olivenernte in Palästina&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;In dieser Jahreszeit (15. Oktober bis 30. November) beginnt die Olivenernte in den besetzten palästinensischen Gebieten und wie jedes Jahr müssen die palästinensischen Bauern zwischen zwei Optionen abwägen: ernten oder es lassen. Jedes Jahr kommt man um diese Entscheidung nicht herum; man muss es machen, weil es auch symbolische Bedeutung hat; außerdem geht es um die Haupteinnahmequelle vieler tausender palästinensischer Familien. Aber auch jedes Jahr wieder eskalieren die Ausschreitungen der Armee zusammen mit den Siedlern gegenüber den palästinensischen Bauern mit allen möglichen Terrormethoden, die durchaus noch weiter gehen könne als schon folgendes:&lt;br /&gt;· Verordnung strikter Ausgangssperre, was jeden Palästinenser in Lebensgefahr bringt, der sich auf die Felder wagt um zu ernten;&lt;br /&gt;· Beschlagnahmung palästinensischer Ausweise (in anderen Ländern dieser Erde mag es nichts bedeuten, den Ausweis nicht dabei zu haben, aber in den besetzten Gebieten führt das sofort zur Inhaftierung)&lt;br /&gt;· Beschlagnahmung von Gerätschaften im Besitz der Bauern, Behauptung sie seien nicht befugt diese zu nutzen und eine saftige Geldstrafe wird verfügt&lt;br /&gt;· In Brand setzen der Ernte oder Vergiftung der Felder mit Chemikalien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Darf Israel Bäume entwurzeln?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Israel ist eine Besatzungsmacht, und ist an diverse Gesetze gebunden, die die Praktiken regeln, mit Hilfe derer sie die verschiedenen Lebensbereiche des besetzten Volkes regeln darf. Allerdings verhält sich Israel bekanntermaßen gleichgültig gegenüber den internationalen Gesetzen und verletzt diese permanent, vor allem:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die Haager Konvention&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Das Ausreißen von Bäumen oder von anderem ist eine explizite Verletzung der Hager Konvention von 1907: Artikel 23-G besagt sehr klar, dass es der &lt;em&gt;Besatzungsmacht verboten ist die Zerstörung oder Wegnahme feindlichen Eigentums ausser in den Fällen, wo diese Zerstörung oder Wegnahme durch die Notwendigkeiten des Krieges dringend erheischt wird&lt;/em&gt;, (3), Die Hager Konvention widerspricht und weist auch zurück, was der Israelische Armeekommandeur Colonel Eitan Abrahams behauptete: „die palästinensischen Landbesitzer, die Bäume haben, sind selbst Schuld an der Entwurzelung der Bäume, weil sie nichts dagegen unternehmen, dass Palästinensische Militante die Bäume als Versteck und zur Flucht nutzen“.&lt;br /&gt;Kapitel V, Sektion III, Artikel 50 der IV. Haager Konvention weist klar die Behauptung von Colonel Eitan Abraham zurück, indem es in Artikel 50 heißt: &lt;em&gt;Keine Strafe in Geld oder anderer Art darf über eine ganze Bevölkerung wegen der Handlungen Einzelner verhängt werden, für welche die Bevölkerung nicht als mitverantwortlich angesehen werden kann.&lt;/em&gt; (4)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die Genfer Konvention&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Es gibt kaum einen Artikel der Genfer Konvention von 1949 den Israel seit der Besetzung der West Bank und des Gaza Streifens bis heute nicht verletzt hat. Weitergehend muss man sogar diese Verletzungen in der besetzten West Bank und in Gaza als Kriegsverbrechen einstufen, denn der Artikel 33 verbietet jegliche Kollektivbestrafung, Landeinebnung oder Eigentumsverletzung – etwas, das zur Routine der israelischen Armee geworden ist. Artikel 33 sagt klar: &lt;em&gt;Keine geschützte Person darf für eine Übertretung bestraft werden, die sie nicht persönlich begangen hat. Kollektivstrafen wie auch jede Massnahme zur Einschüchterung oder Terrorisierung sind verboten. Die Plünderung ist verboten. Vergeltungsmassnahmen gegen geschützte Personen und ihr Eigentum sind verboten&lt;/em&gt;. (5)&lt;br /&gt;Verschiedenste Quellen und selbst Israelische Kommandeure der israelischen Armee bestätigen aber, dass sie extreme Gewalt während der Operationen in den besetzten Gebieten angewendet haben, während die israelische Armee ihr Recht auf Selbstverteidigung strapaziert und in Wahrheit Kollektivstrafen verhängt und vorsätzlich die ökonomischen Ressourcen der Palästinensischen Zivilbevölkerung zerstört. Auch solche Vorgänge werden nach Artikel 53 der Genfer Konvention deutlich zurückgewiesen: Es ist der Besetzungsmacht verboten, bewegliche oder unbewegliche Güter zu zerstören, die persönliches oder gemeinschaftliches Eigentum von Privatpersonen, Eigentum des Staates oder öffentlicher Körperschaften, sozialer oder genossenschaftlicher Organisationen sind, ausser in Fällen, wo solche Zerstörungen wegen militärischer Operationen unerlässlich werden sollten. (6)&lt;br /&gt;Artikel 147 der IV. Genfer Konvention von 1949 betrachtet außerdem die Israelischen Vergeltungsmaßnahmen gegenüber Palästinensern und ihr Eigentum als ‚Schwere Verletzungen‘ und können als ‚Kriegsverbrechen‘ angesehen werden: die ’ &lt;em&gt;Als schwere Verletzungen, wie sie im vorhergehenden Artikel erwähnt sind, gelten jene, die die eine oder andere der folgenden Handlungen umfassen, sofern sie g
